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Erfolgsmeldungen der Medizinischen Fakultät Tübingen

 

Erfolgreiche Einwerbung von Forschungsgeldern

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Preise und Auszeichnungen

Professor Dr. med. Norbert Stefan vom Universitätsklinikum Tübingen wurde für seine herausragenden Arbeiten zur "Identifikation von Phänotypen des Prädiabetes und des Typ-2-Diabetes zum besseren Verständnis des Diabetes mellitus und zur Implementation von innovativen Präventions- und Therapiekonzepten" mit dem Werner-Creutzfeldt-Preis 2017 der Deutschen Diabetes Gesellschaft geehrt.

Der mit 10.000 Euro dotierte und von Lilly Deutschland gestiftete Werner-Creutzfeldt-Preis wurde ihm Ende Mai auf der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2017 in Hamburg verliehen. Der Preis wird an forschende Mediziner und Naturwissenschaftler für außerordentliche Arbeiten auf dem Gebiet der Pathophysiologie und Therapie des Diabetes mellitus, insbesondere mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet "gastrointestinale Hormone", verliehen.
Pressemeldung

 

Auf der diesjährigen Internationalen Dental-Schau (IDS) wurde zum 4. Mal mit der Celtra Campus Challenge der begehrte Preis für die beste Patientenfall-Restauration vergeben. In der Kategorie "Beste Teamarbeiten" ehrte die Jury insgesamt drei Campus-Teams.Auch in diesem Jahr waren Zahnärzte und Universitätszahntechniker im Bereich D/A/CH dazu aufgerufen, gemeinsam ihre besten Restaurationen ins Rennen, um die mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Trophäe, zu schicken. Die Auszeichnung für den dritten Teampreis erhielten Dr. med. dent. Andreas Prutscher, ZTM Ekkehard Kröwerath sowie OA Dr. med. dent. Fabian Hüttig von der Universität Tübingen. mehr dazu

 

In diesem Jahr wurde anlässlich des Forum Oculus die Urkunde für das Deutsche Förderprogramm für Augenheilkunde von Bayer in Höhe von bis zu 50.000 Euro an den Nachwuchsforscher Professor Dr. Dominik Fischer vom Uniklinikum Tübingen vergeben.

Das Projekt "Ocular immunology revisited – how AAV gene therapy challenges the deviant immune response of the eye" vereine Grundlagenforschung und Klinik in hervorragender Weise, so das Urteil der unabhängigen Expertenkommission.

 

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) am 5. März 2017 in Würzburg wurde dem Tübinger Junior Professor Dr. Samuel Wagner der mit 2500 EUR dotierte DGHM-Förderpreis 2017 verliehen. Samuel Wagner ist Mikrobiologe und Biochemiker, dessen besonderes Interesse der in vivo Analyse der Biogenese und Funktion von bakteriellen Virulenz-assoziierten Sekretionssystemen und deren Substraten gilt.

Herr Dr. Dr. Carsten Köhler und Herr Professor Dr. Peter Kremsner, Medizinische Klinik, Abteilung Innere Medizin VII - Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie erhalten den Memento Forschungspreis für vernachlässigte Krankheiten 2017. Die Jury würdigt damit den Beitrag der beiden Wissenschaftler zu einer verbesserten Therapie schwerer Malaria.
Der Memento Forschungspreis ist mit 5.000 Euro dotiert, das Preisgeld wird von Brot für die Welt bereitgestellt.

 

Herr Professor Dr. med. Andreas Fallgatter, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, wurde in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde DGPPN gewählt.

 

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. an der Universität Bonn wurde der mit 5000 Euro dotierte Preis für Tropenmedizin an Prof. Dr. Michael Ramharter verliehen. Prof. Ramharter ist Leiter der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe "Infectious Disease Control", die am CERMEL, Albert Schweitzer Spital in Lambaréné, Gabun und am Institut für Tropenmedizin des Universitätsklinikums Tübingen aktiv ist.

 

Tübinger Tropenmediziner Carsten Köhler zum Präsident der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin gewählt

Bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. an der Universität Bonn wurde der neu gewählte fünfköpfige Vorstand von der Mitgliederversammlung eingesetzt. Dr. med. Dr. rer. nat. Carsten Köhler vom Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie des Universitätsklinikums Tübingen wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt

 

Herr Professor Dr. med. Olaf Rieß wurde im Juni 2016 zum Präsidenten der Europäischen Humangenetischen Gesellschaft gewählt die in diesem Jahr ihr 50. Gründungsjahr feiert. Neben der Ausrichtung des weltweit zweitgrössten Genetikkongresses (im Frühjahr in Kopenhagen) geht es dabei vor allem über die Anerkennung des Humangenetikers als eigenständige Facharztausbildung in allen europäischen Ländern, um die Angleichung der Ausbildungscurricula, um zahlreiche ethische Standards bezüglich der Genomanalytik in der Diagnostik, Datenbanken, Registern usw, aber auch um Beratung der EU zu künftigen Forschungsthemen.

 

Der diesjährige Robert Pfleger-Forschungspreis in Höhe von 50.000 € wird am 15. Juli 2016 in einem feierlichen Festakt im Schloss in Bamberg an Herrn Professor Dr. Matthias Schwab vom Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie verliehen. Der Robert Pfleger-Forschungspreis gilt als einer der renommiertesten Medizinpreise in Deutschland und ist insbesondere an pharmakologische bzw. arzneimitteltherapeutische Forschungsarbeiten gebunden.

 

Frau Professor Dr. med. I. Krägeloh-Mann, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin, wird im April 2016 im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP) mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.

Seit Januar 2016 hat Frau Professor Krägeloh-Mann die Aufgabe als Vize-Präsidentin der DGKJ (Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugenmedizin) übernommen. Die Wahl zu diesem Amt impliziert die Übernahme der Präsidentschaft ab 2018.

 

Für seine wegweisende Forschung zur individualisierten Krebstherapie erhält Herr Professor Hans-Georg Rammensee (Interfakultäres Institut für Zellbiologie) den mit 300.000 Euro dotierten Ernst Jung-Preis für Medizin.

Er erforscht die molekularen Peptid-Strukturen auf der Zelloberfläche, die das Immunsystem über den Zustand des Zellinneren informieren. Ziel seiner Arbeiten ist es, für Krebszellen spezifische Peptide zu identifizieren und damit die Grundlage für  personalisierte Therapien zu liefern – ein besonders erfolgversprechendes Konzept, denn die krebsspezifischen Peptide sind bei jedem Patienten individuell. Der international renommierte Wissenschaftler zählt zu den Pionieren seines Fachgebiets, seine bisherigen Arbeiten führten bereits wiederholt zur Entwicklung neuer klinischer Anwendungen.

Homepage Jung Stiftung

 

Letzte Änderung: 29.03.2017

 






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