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Excellenzcluster Interdisciplinary Center for Integrative Neuroscience (CIN)

 

Tübinger Cluster in den Neurowissenschaften wird gefördert

An der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen ist eines von bundesweit 20 Exzellenzclustern etabliert. Aus der Förderung des Bundes und der Länder stehen der Universität Tübingen dafür jährlich etwa 6,5 Millionen Euro über fünf Jahre zur Verfügung.

 

Das Zentrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) wird von sechs Fakultäten, dem Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik, dem Sonderforschungsbereich 550, dem Hertie Institut für Klinische Hirnforschung, der Graduate School of Neural and Behavioural Sciences und einer Vielzahl interner und externer Partner getragen.

Die wesentliche strukturelle Basis der Zusammenarbeit im Exzellenzcluster sind mehrere neurowissenschaftliche Sonderforschungsbereiche seit den 80er Jahren und eine erfolgreiche Graduiertenausbildung in Graduiertenkollegs und der International Graduate School of Neural and Behavioral Science / International Max-Planck-Research School, gewesen - Strukturen, die mit der Gründung des Hertie-Instituts für Klinische Hirnforschung (HIH) mit seinem Schwerpunkt in der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen im Jahre 2002 eine wesentliche Ergänzung erfahren haben.

 

Das CIN versucht in einem interdisziplinären Programm zu klären, wie unser Gehirn Funktionen ermöglicht und wie Erkrankungen des Gehirns Funktionen beeinträchtigen. Das primäre Ziel ist die Entschlüsselung der informationstheoretischen und neuronalen Basis von Hirnleistungen. Darüber hinaus versucht man auch, die gewonnenen Einsichten zu nutzen, um leistungsfähigere technische Applikationen zu entwickeln.

Fünf komplementären Forschungsbereiche

Die Forschungsaktivitäten des CIN bestehen aus fünf komplementären Forschungsbereichen:

  • Im Bereich A beschäftigt man sich mit der Analyse der Aufgabenspezifität und der Verkörperung ('embodiment') kognitiver Leistungen.
  • Der Bereich B umfasst Gruppen, die über die molekulare und zelluläre Implementierung ausgesuchter Hirnfunktionen sowie deren Störungen durch Hirnerkrankungen arbeiten.
  • Der Bereich C widmet sich der Verbesserung moderner Bildgebungstechnologien.
  • Arbeiten im Bereich D zielen auf die Entwicklung von Neuroprothesen, die krankheitsbedingt verloren gegangene Funktionen ersetzen sollen,
  • und die Arbeiten im Bereich E gelten der Entwicklung technischer Lösungen, die 'hirninspiriert' sind.

Um den unverzichtbaren wissenschaftlichen Nachwuchs zu sichern, wird das CIN ein Graduierten-Trainingszentrum für die Förderung der neurowissenschaftlichen Ausbildung in den integrativen Neurowissenschaften einrichten.

 
Leiter

Prof. Dr. Hans-Peter Thier

Neurologische Universitätsklinik
Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen
Tel. 07071/29-8 30 57
Fax 07071/29-53 26
 

 






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Zum Thema
Werner Reichardt Centre for Integrative Neuroscience
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