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Gleichstellungspreis der Medizinischen Fakultät Tübingen

*** Neue Ausschreibungsrunde 2018! Deadline 14. Mai 2018. ***

 

Der Preis

 

Gleichstellungspreis

Mit dem mit € 1.000 dotierten Gleichstellungspreis der Medizinischen Fakultät können ausgezeichnet werden:

  • Leiter und Leiterinnen von Einrichtungen der Fakultät, die sich in vorbildlicher Weise für die Gleichstellung und Familienfreundlichkeit in ihrem Bereich einsetzen
  • herausragende quantitative Gleichstellungserfolge sowie
  • Frauen, die durch ihr akademisches Beispiel eine Inspiration für andere Frauen darstellen, sowie
    Männer, die eine neue Vereinbarkeit von akademischer Karriere und Familie vorleben.
 
Nominierungen

Der Gleichstellungspreis der Medizinischen Fakultät wird im Zweijahresrhythmus ausgeschrieben. Die Nominierung erfolgt in der Form eines kurzen Berichts (1-2 Seiten als PDF) über die in der Abteilung durchgeführten Maßnahmen oder die Leistungen einer Einzelperson, entsprechend den unten genannten Bewertungskriterien. Der Bericht muss bis Montag, den 14. Mai 2018 an Diane Blaurock im Bereich Forschung der Medizinischen Fakultät Tübingen gesandt werden.

 

Es werden nur Fremdnominierungen zugelassen. Die Gleichstellungskommission hat das Recht, eigene Kandidatinnen und Kandidaten zu nominieren. Mitglieder der Medizinischen Fakultät, die für den Gleichstellungspreis in Betracht gezogen werden möchten, können Kontakt mit einem Mitglied der Kommission aufnehmen.

 

Die Jury bilden die Mitglieder der Gleichstellungskommission und der Dekan der Medizinischen Fakultät.

Ausgezeichnet werden können:

Leiter/innen von Einrichtungen/ Instituten/ Kliniken/ Abteilungen/ Gruppen, die sich in vorbildlicher Weise für die Gleichstellung und Familienfreundlichkeit in ihrem Bereich einsetzen, z.B. durch

  • Fördermaßnahmen für Personen mit familiären Verpflichtungen (neben Kinderbetreuung auch Pflege von Angehörigen), z.B. durch die Vermittlung von Planstellen - auch für Teilzeitkräfte - oder im Anschluss an Drittmittelförderung
  • Ermöglichung weiterer Qualifizierung (Oberarzt/Facharzt/Habilitation - auch für Naturwissenschaftler) für Personen (weiblich und männlich), die aufgrund familiärer Verpflichtungen teilzeitbeschäftigt sind oder waren
  • Innovative Projekte z.B. hinsichtlich flexibler Arbeitszeitgestaltung und Kinderbetreuungsmöglichkeiten (für alle Beschäftigten)
  • Systematische Kontaktpflege mit MitarbeiterInnen in Eltern- oder Pflegezeit
  • Förderung von Wiedereinsteigern und Teilzeitkräften durch spezifische Fortbildungsmaßnahmen

Herausragende quantitative Gleichstellungserfolge, z.B. in Bezug auf

  • Veränderung des Frauenanteils an Professuren und Oberarztstellen bzw. Gruppenleiterstellen in der Forschung
  • Erhöhung des Anteils an Teilzeitstellen für Oberärzte/innen
  • Fördermaßnahmen für Frauen allgemein

Vorbilder für gelebte Gleichstellung und Vereinbarkeit, z.B.

  • Frauen, die durch ihr akademisches Beispiel eine Inspiration für andere Frauen darstellen und/oder durch ihr Wirken heutigen Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen den Weg geebnet haben.
  • Männer, die sich in beispielhafter Weise Aufgaben in Familie und akademischer Karriere gleichgewichtet gewidmet haben und die sich damit für eine neue Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen.

 

Die bisherigen Preisträger

2016: Herr Juniorprofessor Dr. Alexander Weber, Intefakultäres Institut für Zellbiologie, Abteilung Immunologie

 

2014: Herr Prof. Dr. med. Peter Rosenberger, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums für Anästhesiologie und Intensivmedizin

 

2013: Frau Prof. Dr. med. Sara Brucker, Leiterin, Forschungsinstitut für Frauengesundheit

 

2012: Frau Prof. Dr. med. Ingeborg Krägeloh-Mann, Ärztliche Direktorin der Abteilung Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädatrie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin

 

 

Letzte Änderung: 16.02.2018

 

 






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Geissweg 5/1
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Diane Blaurock
Tel. 07071 29-77992
Fax 07071 29-5784
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