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Pharmakotherapie-Informationsdienst

Die Anzahl unverzichtbarer Medikamente erhöht sich ständig. Gleichzeitig nimmt die

wissenschaftliche Durchdringung der Arzneitherapie ständig zu. Es wird geschätzt, dass täglich 200 Druckseiten an therapierelevanten Informationen zu Arzneimitteln erscheinen und jährlich ca. 10.000 randomisierte Studien publiziert werden. Es ist deshalb davon auszugehen, dass der einzelne Arzt nicht mehr in der Lage ist, die Antworten zu allen Fragen der Arzneimitteltherapie selbst zu finden. Diese Situation kann auch erklären, weshalb unerwünschte Arzneimittelwirkungen an 4.- 6. Stelle der Mortalitätsstatistik stehen.

 

Deshalb sind Einrichtungen notwendig, die wissenschaftliches Wissensmanagement betreiben und publizierte Information für den Arzt in der Krankenversorgung aufbereiten und verfügbar machen. Vor diesem Hintergrund wurde an der Abteilung Klinische Pharmakologie eine "Pharmakotherapieberatung für Ärzte durch Ärzte" aufgebaut.

 

Im Rahmen dieser Pharmakotherapieberatung werden arzneitherapeutische Fragestellungen niedergelassener oder klinisch tätiger Ärzte von Ärzten der Abteilung Klinische Pharmakologie beantwortet. Hierzu kann auf umfangreiche, laufend aktualisierte Datenbanken zurückgegriffen werden.

 

Die Fragestellungen können z.B. den Arzneimittelgebrauch in der Schwangerschaft,

Arzneimittelauswahl, z.B. unter Interaktionsgesichtspunkten, Hilfe bei der Interpretation von

Nebenwirkungen und der Abfassung von Spontanmeldungen von Arzneimittelnebenwirkungen an die entsprechenden Institutionen, Fragen zu Bioäquivalenz und Generikasubstitution sowie Fragen im Zusammenhang mit der Durchführung klinischer Studien betreffen.

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förderkennzeichen 01EC0001) förderte den Beratungsdienst von Oktober 2000 bis Mai 2004. Die Einrichtung unserer

Pharmakotherapieberatung wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg unterstützt.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AkdÄ).

Anfragen

 

   

weisser hintergrund

Anfragen von ärztlichen Kollegen/-innen
können über Telefon, Fax und E-Mail angenommen werden:
Prof. Dr. Klaus Mörike
Tel. 07071 29-74923
Fax 07071 29-5035
E-Mail

 
 

 

 
 

Achtung!

Fragen zu Vergiftungen

verweisen wir an die Vergiftungszentralen.

Fragen von Patienten, Angehörigen oder anderen Personen
bitten wir über den betreuenden Arzt zu stellen.

 

 






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