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Umwelt- und Krankenhaushygiene

 

Leitung Krankenhaushygiene
   

platzhalter60

Jan Liese, OA Dr. med.
Elfriede-Aulhorn-Straße 6
72076 Tübingen
Tel. 07071 29-82026
Fax 07071 29-5405

 

Sekretariat
 
platzhalter60

Ulrike Toll
Tel. 07071 29-80122
Fax 07071 29-5405

 

 

 
 Tel. 07071 29-80122
Fax 07071 29-5405
Aufgaben der Krankenhaushygiene

Diese Internetseite stellt die Stabsstelle Krankenhaushygiene (KV11) der Universitätsklinik Tübingen, seine Mitarbeiter und wesentlichen Aufgaben vor. Das Hauptaugenmerk der Tätigkeit der Krankenhaushygiene ist es, nosokomiale (d.h. im Krankenhaus erworbene) Infektionen zu erfassen und zu analysieren, Präventivmaßnahmen zu erarbeiten und daraus umsetzbare praktische Regeln festzulegen und deren Einhaltung zu überwachen.

 

Den personellen kern dieses bereichs bildet ein Hygieneteam, bestehend aus Krankenhaushygienikern und speziell ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegern (Hygienefachkräfte), unterstützt durch ein eigenes Umwelt- und Krankenhaushygienelabor.

  • Krankenhaushygienische Überwachung aller Einrichtungen des Klinikums

     

  • Betreuung und Beratung der Mitarbeiter/innen in allen Fragen der Infektionsprävention und der Krankenhaushygiene

     

  • Beratung in Bezug auf Präventivmaßnahmen und deren Überwachung

     

  • Teilnahme an mikrobiologisch-infektiologisch orientierten Visiten in Risikobereichen

     

  • Hygiene-Management von Patienten mit multiresistenten Erregern

     

  • Überwachung der Wasserversorgung und lüftungstechnischen Einrichtungen

     

  • Kommunikation von Grenzwertüberschreitungen

     

  • Erfassung (Surveillance) von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbene) Infektionen und multiresistenten Keimen

     

  • Erstellung von Erreger- und Resistenzstatistiken im Rahmen der allgemeinen mikrobiologischen Diagnostik (KISS, NRZ- und GeQiK®-Referenzdaten, Auflistung der Erreger mit besonderen bzw. Multiresistenzen gemäß § 23, Abs. 1 Infektionsschutzgesetz)

Darüber hinaus schreibt der Gesetzgeber u.a. die Erstellung von klinikspezifischen Hygieneplänen vor, in denen die einzelnen Maßnahmen beschrieben werden:

 

  • Standard-Hygienemaßnahmen wie Händehygiene, persönliche Schutzausrüstung, Umgang mit Arzneimitteln, Aufbereitung von Medizinprodukten, Reinigung, Desinfektion, Sterilisation und Abfallentsorgung

     

  • Hygiene bei ärztlichen und pflegerischen maßnahmen wie Wundversorgung, Infusionstherapie, künstliche Beatmung, künstliche Urinableitung

     

  • Maßnahmen bei Auftreten von Infektionskrankheiten und multiresistenten Erregern, Ausbruchsmanagement

Die Krankenhaushygiene ist in die Durchführung von Lehrveranstaltungen für Studierende der Medizin und der Zahnmedizin, sowie für Angehörige der nichtärztlichen Heilberufe eingebunden und wirkt daneben bei Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für Beschäftigte des Klinikums mit.

 






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