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Aktuelle Kooperationen und Verbundprojekte

Forschung in Kooperation mit ...
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DeTecT2D EIT Health (EU-Projekt)
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Ziel des von der EU geförderten Projektes DeTecT2D ist die Entwicklung eines Plasma-Metabolomics-Diagnostikkits um Patienten mit Prädiabetes und Typ-2-Diabetes besser anhand einer Nüchternblutabnahme zu identifizieren. Hierfür arbeiten Wissenschaftler des IDMs und der Universität Tübingen eng mit Kollegen des Helmholtz Zentrums München (HMGU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), der Technischen Universität München (TUM), dem Imperial College London (ICL) und mit Kollegen der Firmen Biocrates Life Science AG, (Österreich) und sAnalytiCo (Nordirland), zusammen.



Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Norbert Stefan

Mehr zu EIT Health DeTecT2D
 

 

EIT Health Vitality (EU-Projekt)
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Im europäischen EIT Health Vitality Projekt arbeitet das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung e.V. (DZD e.V.) unter der Beteiligung des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) an der Universität Tübingen mit internationalen Projektpartnern, unter anderem der Firma Philips Electronics, zusammen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Anwendung (App), die eine gesunde Lebensweise und eine Gewichtskontrolle bei Menschen mit Typ-2-Diabetes fördert. Insbesondere hat das DZD die Anwendung der App auf klinischer Ebene in Deutschland übernommen.

Ansprechpartner: PD Dr. med. Konstantinos Kantartzis

Mehr zu Projektzielen und Kooperationspartner von EIT Health Vitality
 

 

Helmholtz-Allianz ICEMED
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In der Forschungsallianz ICEMED arbeiten 4 Helmholtz-Zentren mit mehreren Partnern zusammen, unter anderem auch der Universität Tübingen.
Es wird die Pathogenese und Therapie von Adipositas und Diabetes erforscht, bei der das Gehirn eine wichtige Rolle spielt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Visualisierung von Stoffwechselprozessen und pathologischen Veränderungen im Gehirn mittels leistungsfähiger Kernspintomografiemethoden

Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Andreas Fritsche

Mehr zur Helmholtz-Allianz ICEMED
 

 

Luminous (EU-Projekt)
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Fetale Magnetoenzephalographie ist die einzige Methode völlig nicht invasive Gehirnprozesse von Föten in Utero zu bestimmen. In dem durch die EU geförderten Projekt wird die Frage untersucht, welche bewussten Vorgänge schon in Föten stattfinden. Wie die Tübinger Arbeitsgruppe zeigen konnte, beeinflusst der körperliche Zustand der Mutter die fötale Gehirnaktivität. In dem Projekt arbeiten Forschergruppen aus 6 europäschen Ländern zusammen. Hauptziel ist es, informationstheoretische Maße zu entwickeln, die es ermöglichen, aus Gehirnaktivität den Bewusstseinszustand eines Menschen zu bestimmen.

Ansprechpartner: Prof. Dr. rer. nat. Hubert Preißl

Mehr zum Luminous EU-Projekt
 

 

Multicenter-Studie Leichtketten-Nephropathie

Strukturschema eines Antikörpers

Multicenter-Studie zur Elimination von Leichtketten bei akutem Nierenversagen und Myelom. Eingeschlossen werden dialysepflichtige Patienten bei akutem Nierenversagen mit histologisch gesicherter Myelomniere.

Ansprechpartner:  PD Dr. med. Nils Heyne
 

 

Nudge-it (EU-Projekt)
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Täglich treffen wir ein Vielzahl von „Ess-Entscheidungen“, aber es ist nicht geklärt welche Faktoren uns dabei beeinflussen. In dem von der EU geförderten Projekt „Nugde-it“ untersuchen Forschergruppen aus sechs europäischen Ländern metabolische, neurobiologische, psychologische und soziale Grundlagen unseres Essverhaltens. Ziel ist die Entwicklung effektiver Präventionsprogramme gegen Übergewicht und damit assoziierter Krankheiten wie Typ-2-Diabetes. Die Tübinger Arbeitsgruppe untersucht mit bildgebenden Verfahren der Hirnforschung Entscheidungsprozesse im Gehirn, die unser Essverhalten beeinflussen. Von besonderem Interesse sind dabei hormonelle Einflüsse, wie beispielsweise durch das mit der Nahrungsaufnahme assoziierte Hormon Insulin.

Ansprechpartner: Prof. Dr. rer. nat. Hubert Preißl

Mehr zu Nudge-it
 

 

RHASODY (EU-Projekt)
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Ziel des EU-geförderten Projektes IMI-Rhapsody ist es, das Risiko der Progression des Prädiabetes zum Diabetes zu evaluieren und Biomarker zu identifizieren. Dieses Ziel wird erreicht, indem 20 akademische Einrichtungen und 6 Industriestandorte europaweit zusammenarbeiten, um die Kohorten der einzelnen Standorte, sowie neue und alte experimentelle Daten zusammenzufügen. Der Tübinger Beitrag besteht aus der Bereitstellung von humanem Pankreasgewebe von Nichtdiabetikern, Prädiabetikern und Diabetikern und der Charakterisierung von Veränderungen des Gewebes und der Expression von Proteinen, die für die Progression der Krankheit verantwortlich sind.

Projektleiter: Prof. Dr. rer. nat. Susanne Ullrich und PD Dr. med. Robert Wagner

Mehr zu Rhapsody
 

 

Rolle der Serinproteasen bei der Ödementstehung (DFG-Projekt)
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Bei der Ödementstehung durch Proteinurie spielt die aberrante Filtration von Serinproteasen eine entscheidende Rolle. Eigene Daten zeigen, dass die Behandlung von nephrotischen Mäusen mit dem Breit-Spektrum Serinprotease-Hemmstoff Aprotinin die Ödementstehung vollständig hemmt. In dem vorliegenden Projekt wird die Rolle von Serinproteasen bei Proteinurie erforscht, um essenzielle Serinproteasen zu identifizieren und neuartige therapeutische Ansätze zu entwickeln. Eingesetzt werden tierexperimentelle Modelle mit einer Deletion von Serinproteasen, ein proteomischer Ansatz sowie biochemische Methoden.

Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Ferruh Artunc

Mehr zur Rolle der Serinproteasen bei der Ödementstehung

 

 






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