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Spezialambulanz Kopfschmerz und neuropathischer Schmerz

Schmerzen und vor allem Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden im neurologischen Fachgebiet. Neben der Betreuung von Patienten mit neuropathischen Schmerzsyndromen beschäftigen wir uns in unserer Spezialambulanz schwerpunktmäßig mit allen Formen von Kopf- und Gesichtsschmerzen (unter anderem Migräne, Spannungskopfschmerzen, Cluster-Kopfschmerz, Trigeminusneuralgie etc.). Unser Fokus liegt dabei auf der differentialdiagnostischen Einordnung und multimodalen therapeutischen Beratung von Patienten mit schwierigen, therapierefraktären (primären) Kopfschmerzerkrankungen.

 

Angebotene Zeiten und Kontakt

Die Sprechstunde findet von Dienstag bis Freitag vormittag statt, in besonderen Fällen nach Rücksprache mit den zuständigen Ambulanzärzten.

 

Unter folgendem Kontakt können Sie einen Termin vereinbaren: 
Wahlleistungspatienten ambulant 07071 29-8 20 49
Kopfschmerz-Ambulanz (gesetzl. versicherte Patienten)

07071 29-8 20 51

07071 29-8 51 65

 

Team
Wolking_90x90

Dr. Stefan Wolking
Funktionsoberarzt, Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

 

 

 
 
 
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Samira Hamzehian
Assistenzärztin, Neurologie mit Schwerpunkt Epileptlogie

 

 

 
 
Park

Joohyun Park
Assistenzärzin, Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

 

 

 
 
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Dr. Victoria Schubert
Assistenzärztin, Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

 

 

 
 
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Dr. Sabine Thewes
Assistenzärztin, Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

 

 

Was erwartet Sie in der Ambulanz?

Zunächst wird im ärztlichen Gespräch und anhand der mitgebrachten Unterlagen (siehe unten) eine ausführliche Krankengeschichte erhoben. Dies ist der entscheidende Schritt, um zu klären, unter welcher Kopfschmerzerkrankung Sie leiden und welche therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Es folgt eine klinisch-neurologische Untersuchung, welche uns einzuschätzen  hilft, inwieweit weitere technische Zusatzdiagnostik (z.B. Liquorpunktion, Bildgebung) erforderlich ist. Einen wesentlichen Schwerpunkt unseres Angebots bildet eine umfassende Beratung über das Wesen der bei Ihnen diagnostizierten Kopfschmerzerkrankung, deren Prognose und die verschiedenen medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten. Typischerweise planen wir einen Wiedervorstellungstermin im Abstand von 6-12 Wochen, um den Therapieverlauf zu prüfen. Falls erforderlich (z.B. stationärer Entzug bei Medikamentenüber-gebrauchs-Kopfschmerz, umfassende Zusatzdiagnostik), kann eine elektive Aufnahme auf einer unserer neurologischen Normalstationen organisiert werden.Weitere Behandlungsoptionen ergeben sich über die interdisziplinäre Zusammenarbeit, unter anderem mit den Kollegen der Schmerzambulanz, der Psychosomatik und der Neurochirurgie.

 

Was muss in die Sprechstunde mitgebracht werden?
  • Liste der aktuell eingenommenen Medikamente, inklusive der während der Kopfschmerzattacken eingenommen Medikamente
  • Liste prophylaktisch eingenommer Medikamente (auch frühere Behandlungsversuche)
  • Ärztliche Vorberichte
  • Kopfschmerzkalender
  • Falls verfügbar: Computertomographien oder Kernspintomographien des Schädels (auf CD oder auf Film)

 

Forschung

Wissenschaftlich beschäftigen wir uns in unserer Arbeitsgruppe neben klinischen Fragestellungen mit den genetischen Grundlagen von Kopfschmerzerkrankungen, vor allem der Migräne. Neben den häufigen Formen der Erkrankung interessieren wir uns besonders für eine sehr seltene und schwere genetisch verursachte Unterform der Migräne, die sogenannte  familiäre hemiplegische Migräne (FHM), sowie für andere monogene Erkrankungen, die mit einer Migräne einhergehen können (unter anderem EA-2, CADASIL, RVCL etc.). Betroffenen, deren Familien und den betreuenden niedergelassenen Fachkollegen bieten wir eine umfassende Beratung und Betreuung, auch mit der Frage einer möglichen genetischen Diagnostik.

 

Weitere Informationen

E-Mail-Kontakt

 






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Kontakt
Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie
Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen
Tel. 07071 29-82141 (Pforte)
E-Mail
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