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Willkommen am Universitätsklinikum Tübingen!
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Der Neubau

 

 

Augenklinik, HNO, Gesundheitszentrum

 

 

 

Am 20. Oktober 2016 wurde der Neubau der Universitäts-Augenklinik Tübingen in Betrieb genommen. 

 

Das Department, bestehend aus der Universitäts-Augenklinik und dem Forschungsinstitut für Augenheilkunde, kann durch den Neubau von neun Standorten auf nur einen zusammengeführt werden. Wichtige Synergien zwischen Augenklinik und Forschungsinstitut können hierdurch positiv beeinflusst werden. Als universitäres Wissenschaftszentrum erforschen Augenklinik und Forschungsinstitut gemeinsam Augenerkrankungen und erarbeiten neue Therapieverfahren. 

 

 

Eingang Augenklinik Tübingen

Der Neubau

  • Moderne medizinische & operative Ausstattung
  • Komfortable Patientenzimmer
  • Barrierefreie Klinik
  • Ortsnahe öffentliche Verkehrsmittel & Parkhaus

 

 

 

Parkhaus

Parkhaus P6

  • Kliniknahes Parken
  • Barrierefreier Zugang

 

 

 

Architektonisches Konzept

 

 

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Das architektonische Konzept des Neubaus orientiert sich optisch an der bestehenden HNO-Klinik, ohne dabei seine Individualität zu verlieren.

 

Das sechsgeschossige Bauwerk, besteht aus einem dreigeschossigen Sockel und zwei darüber liegenden Aufbauten. Im Zentrum des Gebäudes befindet sich ein Aufzugskern, der alle Ebenen miteinander verbindet und dadurch kurze Wege ermöglicht. Die umschließenden Räume der fünf Innenhöfe werden mit Tageslicht versorgt.

 

Mit der HNO-Klinik ist der Department-Neubau durch vier gemeinsam genutzte Bereiche verbunden. So durch den gemeinsamen Haupteingang von Augenklinik und HNO-Klinik [Ebene 3], dem Lehrbereich [Ebene 2], der Tierhaltung [Ebene 1] sowie im Bereich der Ver- und Entsorgung [Ebene 0]. Die angelegten Strukturen im Neubau ermöglichen optimierte Abläufe durch kurze Wege und sinnig zusammengeführte Einheiten.

 

Organisatorisches Konzept

 

 

Universitäts-Augenklinik Tübingen

 

 

Organisatorisch ist die Augenklinik in 7-8 Bereiche gegliedert, darunter ein verbundener Operations- und Pflegebereich als auch ein großer ambulanter Untersuchungs- und Behandlungsbereich. Die Ambulanz verfügt zusätzlich über einen Eingriffsraum für die

Erstversorgung von Verätzungen und Verletzungen. In den optisch hervorstechenden Umläufen des Neubaus befinden sich der Operations- und Pflegebereich:

 

Eingeschossig, der zentrale OP-Bereich, bestehend aus drei OPs für stationäre Patienten, einem angeschlossenen Ambulanten OP-Zentrum mit drei OPs und einer Hornhautbank. Zweigeschossig, der auf Ebene 4 und 5 organisierte Pflegebereich, bestehend aus den Stationen ‚Wolfgang Stock‘ [Ebene 4] und ‚Gustav von Schleich‘ [Ebene 5].

 

Die beiden Pflegestationen umfassen zusammen 77 Betten. Die Stationsgrößen sind mit je 40 und 36 Betten fast gleich groß und überwiegend in Zweibettzimmern organisiert. Ausnahme bilden die pro Station zur Verfügung stehenden vier Einbettzimmer. Für die Untersuchung der stationären Patienten verfügt jede Station über eigene Untersuchungsräume. Die Klinik ist Barrierefrei. Ebenerdige Zugänge, ein zentraler Aufzugskern und geräumige Sanitäranlagen sind auf allen Ebenen vorhanden.

 

Etappen des Neubaus
  • Inbetriebnahme des Neubaus: 2016
  • Richtfest: Dezember 2013
  • Grundsteinlegung: August 2013
  • Spatenstich: Dezember 2012
  • Beginn der Erdarbeiten: November 2012
  • Errichtung des Bauzauns: Oktober 2012
  • Baufreigabe: September 2012
  • Modellentscheidung: April 2010
  • Ausschreibung: Oktober 2009
 

 

Spatenstich

 

Spatenstich im Dezember 2012 

 

 

 

GrundsteinlegegungGrundsteinlegung im August 2013 

 

 

 

Richtfest

 

Richtfest im Dezember 2013

 

Notwendigkeit des Neubaus

 

Die seit 1909 bestehende Univ.-Augenklinik Tübingen, die im Lauf der Zeit stetig an die gegebenen Umstände aus steigenden Patientenzahlen und strukturellen Neuerungen angepasst wurde, hatte ihr Limit nach 100 Jahren erreicht.

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2009 wurden Bestrebungen für einen Neubau unternommen. Gemäß des gewählten Mottos „Gemeinsam in die Zukunft blicken“ wurde der Fokus auf einen Neubau gelegt, der die Augenklinik und das Forschungsinstitut für Augenheilkunde in einem Gebäude zusammenführt. Das Department für Augenheilkunde ist in Tübingen auf neun Standorten verteilt, was notwendige Synergieeffekte erheblich beeinflusst. Maßgebend ist zudem, das die klinische Versorgung in der Augenklinik an ihre Grenzen stößt.

 

Die Öffentlichkeit und Vertreter der Politik wurden während des Jubiläumsjahres mittels zahlreicher Veranstaltungen für die Notwendigkeit eines Neubaus sensibilisiert.

 

 

Neubau des Department für Augenheilkunde_ Kliniken Berg

 

Die Universitäts-Augenklinik im Verbund der Kliniken Berg

 

 
 

 

Letzte Änderung: 11.08.2017

  

 

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Zum Thema
Broschüre: Neubau für die Augenklinik und das Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen - Herausgeber: Ministerium für Finanzen
Broschüre


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