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Dr. med. Christoph Faul

 

 
 

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Christoph Faul, Dr. med.

Leiter Bereich Allogene Stammzelltransplantation

Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie/Internistische Onkologie
Tel. 07071/29-8 40 87
Fax 07071/29-46 52
E-Mail

 

Klinische Schwerpunkte
  • Ärztlicher Leiter der allogenen Stammzelltransplantation
  • Ärztlicher Leiter der Aphereseeinheit der Medizinischen Klinik II
  • Ärztlicher Leiter der Knochenmarkentnahmeeinheit des Universitätsklinikums
  • Hämostaseologie

 

Wissenschaftliche Tätigkeit
  • 1984-1987 Charakterisierung von Eicosanoidrezeptoren (Prostazyklin- und Thromboxanrezeptoren) und deren Rolle bei der Signalübertragung in Thrombozyten, hierzu Durchführung von Radioligand-Bindungsstudien, Enzym-aktivitätsmessungen (Akkumulation von zyklischen AMP und Adenylatzyklase), ADP Ribosylierung der GTP-bindenden regulierenden Komponente der Adenylatzyklase und SDS-Polyacrylamid Gelelektrophoresen. 1987-1993 Identifizierung und Charakterisierung gestörter Rezeptor-funktionen in Plättchen bei diversen internistischen Erkrankungen. Beispielsweise Untersuchungen des Prostazyklinrezeptors bei koronarer Herzerkrankung, des Thromboxanrezeptors bei Diabetes mellitus Typ 1 und myeloproliferativen Erkrankungen und von Glykoprotein Ib bei Leberzirrhose.
  • 1989-1990 Untersuchung hämostaseologischer Defekte bei Patienten mit nephrotischen Syndrom (z.B. PAI-1, TAT).
  • 1990-1992 Untersuchung des Effekts von Plasmin auf die Funktion von Agonisten und Antagonisten an Plättchen
  • Koordinator und Prüfarzt in zahlreichen Klinischen Studien

 

Ausbildung und beruflicher Werdegang
  • 1981-1987 Studium an der Eberhard-Karls-Universität, Tübingen
  • Juli 1986 Certificate of the Educational Commission for Foreign Medical Graduates (ECFMG), Basic Science and Clinical Science
  • Juni 1987 Approbation als Arzt
  • 1984-1987 Doktorand bei Prof. Dr. med. P. Ostendorf (Betreuung Dr. med. K. Jaschonek) im Gerinnungslabor der Medizinischen Klinik II (Prof. Dr. med. H.D. Waller) in Tübingen; Thema: "Adenylatzyklase und Prostazyklinrezeptoren in menschlichen Plättchen. Desensitivierung durch das stabile Prostazyklinanalog ZK 36374 (16-methyl-18,19-didehydrokarbazyklin)"; Promotion mit "summa cum laude"
  • 1987-1993 Weiterbildung als Assistenzarzt im Fach Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie, Medizinische Klinik II (Prof. Dr. med. Dr. h.c. H.D. Waller) in Tübingen.

  • Nov. 1993 Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin

  • seit 1996 Oberarzt an der Medizinischen Klinik II (Prof. Dr. med. L. Kanz) in Tübingen

  • 1998 Anerkennung als Facharzt für Hämatologie und internistische Onkologie

  • 1996-2004 Gemeinsame Leitung der allogenen Stammzelltransplantation einschl. Transplantationsambulanz mit Prof. Dr. Hermann Einsele

  • seit 2004 Ärztlicher Leiter der allogenen Stammzelltransplantation

  • seit 2001 Ärztlicher Leiter der Aphereseeinheit der Medizinischen Klinik II

  • seit 03/96 Ärztlicher Leiter der Knochenmarkentnahmeeinheit des Universitätsklinikums

     

 

 

Letzte Änderung: 24.08.2012






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