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Teilnahme an Experimenten / Praktika / Abschlussarbeiten

In unseren Laborräumen werden verschiedene wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Dazu benötigen wir freiwillige Versuchsteilnehmer, die an diesen Experimenten teilnehmen. Nachfolgend finden Sie Informationen zu aktuellen Experimenten. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter der jeweils angegebenen Kontaktadresse (siehe Experimente).

 

Wenn Sie Interesse haben, bei uns ein Praktikum durchzuführen, um einen Einblick in die neurowissenschaftliche Forschung zu bekommen und aktiv teilnehmen möchten, können Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen (siehe Praktika).

 

Sie suchen nach Möglichkeiten für Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten? Oder nach einer medizinischen Doktorarbeit? Dies alles ist bei uns möglich; bei näherem Interesse können Sie sich gern bei uns melden (siehe Abschlussarbeiten).

 

NIRS-/EMG-Feedback bei Kindern mit ADHS

In dieser Studie wollen wir untersuchen, wie sich ein NIRS- und ein EMG-basiertes Biofeedbacktraining auf Symptome der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) , die schulische Leistungsfähigkeit und exekutive Funktionen (z.B. Impulskontrolle, Arbeitsgedächtnis) auswirken. Das Training wird entweder in einem 2D oder einem 3D Klassenzimmer (virtuelle Realität) stattfinden.

 
Voraussetzungen:

  • Alter 1.-4. Klasse der Grundschule
  • Verdacht auf oder Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
  • keine weiteren schwerwiegenden körperlichen, neurologischen oder psychischen Störungen bzw. Erkrankungen
  • keine bisherige Teilnahme an einem Neuro- oder Biofeedbacktraining

Sollten wir Ihr Interesse für eine Studienteilnahme geweckt haben und wünschen Sie weitere Informationen, so melden Sie sich bitte bei Friederike Blume & Justin Hudak oder Telefon 07071 29-75633 (Graduiertenschule LEAD).

 

Reizkonfrontationstherapie und tDCS bei alkoholabhängigen Patienten

Das Suchtgedächtnis bei Patienten mit einer Alkoholabhängigkeit wird in bestimmten Situationen automatisch aktiviert und kann damit ein sehr starkes Verlangen, Alkohol zu konsumieren auslösen. Auslöser können äußere Reize (z.B. das Alkoholregal im Supermarkt) sowie innere Zustände (z.B. Angst) sein. Da diese Situationen sehr unangenehm sind, ist das Rückfallrisiko dabei besonders hoch. Ein Konsum in solchen Situationen hält das Suchtgedächtnis aufrecht; jede abstinente Erfahrung schwächt hingegen das Suchtgedächtnis und bietet damit einen therapeutischen Ansatzpunkt, der in der Reizkonfrontationstherapie verfolgt wird. Dabei wird zunächst ein Trinkverlangen ausgelöst, indem individuelle Risikosituationen für den Alkoholkonsum erarbeitet werden und danach eine direkte Konfrontation mit dem eigenen bevorzugten alkoholischen Getränk erfolgt. Dies bietet dem Patienten die Gelegenheit, die Erfahrung zu machen, dass das Trink­verlangen auch ohne Konsum abnehmen kann. Der therapeutische Rahmen erlaubt das Erproben neuer Bewältigungsstrategien. Um die Lernerfahrung in dieser Situation zu stabilisieren soll zusätzlich eine stimulierende transkraniellen Gleichstromstimulation (tDCS) von Kontrollarealen des Gehirns bei der Reizkonfrontation erfolgen. Die Reaktion auf das bevorzugte alkoholische Getränk unterscheidet sich zwischen alkoholabhängigen Patienten. Es soll untersucht werden, ob die Reizreaktivitätsmaße vorhersagen können, wer von der Reizkonfrontationstherapie besonders profitieren kann.
 
Voraussetzungen:

  • Alter mind. 18 Jahre
  • diagnostizierte Alkoholabhängigkeit
  • Abstinenzmotivation
  • keine Herzschrittmacher oder Implantate im Kopfbereich
  • keine Epilepsie

Sollten Sie Interesse haben, an dieser Studie teilzunehmen, dann melden Sie sich bitte per E-Mail bei Dipl.-Psych. Agnes Kroczek oder Telefon 07071 29-82627.

 

Praktika

In unserer Arbeitsgruppe ist es möglich, mehrwöchige Praktika zu absolvieren. Hierbei können Sie Erfahrungen mit verschiedenen neurowissenschaftlichen Methoden machen und in Teamarbeit die Forschung aktiv unterstützen.

 

Voraussetzungen:

  • Alter mind. 18 Jahre
  • freundliches Auftreten
  • Spaß an Teamarbeit
  • Flexibilität bzgl. der zu erledigenden Aufgaben

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf, um ein Vorstellungsgespräch zum besseren Kennenlernen  zu vereinbaren, E-Mail: Dr. phil. Ann-Christine Ehlis.

 

Abschlussarbeiten

Im Rahmen unserer Forschungsprojekte ist es möglich, verschiedene studiumsbegleitende Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Diplom-, Doktorarbeiten) zu verfassen.

 

Voraussetzungen:

  • Studium der Medizin, Psychologie bzw. Bereich der Neuro- / Kognitionswissenschaften
  • freundliches Auftreten im Umgang mit Patienten / Versuchsteilnehmern
  • Fähigkeit zum vertieften, selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf, um ein Vorstellungsgespräch zum besseren Kennenlernen zu vereinbaren. Bewerbungen richten Sie am besten per E-Mail an Dr. phil. Ann-Christine Ehlis (vorzugsweise im pdf-Format).

 

Inhalt Ihrer Bewerbung:

  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • Zeugniskopien

 

NIRS-/EMG-Feedback bei Kindern mit ADHS






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