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Klinische Studien im Zentrum für Hirnstimulation

 

Behandlung auditorischer Halluzinationen durch transkranielle Magnetstimulation
ZfH_TBS_AH Flyerfoto
Patienten mit Schizophrenie leiden häufig unter akustischen Halluzinationen (Stimmenhören). Bei einigen Patienten ist die übliche Behandlung mit Psychotherapie und Medikamenten nicht ausreichend wirksam. Es konnte festgestellt werden, dass akustische Halluzinationen mit erhöhter Aktivität in Hirnregionen einhergehen, die mit der Verarbeitung von Sprache verbunden sind. Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist ein neues Verfahren, mit dem diese Überaktivität gezielt gebremst werden kann. Erste Studienergebnisse belegen diese Effekt. Sie haben dadurch die Möglichkeit, eine neuartige Behandlungsform zu erhalten, die zu einer Linderung der akustischen Halluzinationen führen könnte.
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Behandlung von Depressionen durch transkranielle Gleichstromstimulation
ZfH_Depr DC Flyerfoto
Bei Depressionen findet man häufig eine veränderte Aktivität bestimmter Regionen und Netzwerke des Gehirns, die für die Regulation von Gefühlen zuständig sind. Auf diese Aktivität kann man sowohl mittels Medikamenten als auch mit Methoden der Hirnstimulation therapeutisch einwirken. Die transkranielle Gleichstromstimulation (engl.: Transcranial Direct Current Stimulation – tDCS) ist ein besonders leicht anwendbares und nebenwirkungsarmes Verfahren. Die Stimulation ist nichtinvasiv, schmerzlos und ungefährlich. Mehrere Studien der letzten Jahre sprechen für einen günstigen Effekt dieser neuen Methode auf die klinische Symptomatik (u.a. auf Aufmerksamkeit und Konzentration) bei Depressionen.
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PsychotherapiePlus - Studie: Behandlung von Depressionen mit einer Kombination aus Psychotherapie und Gleichstromstimulation
Psychotherapie Plus Flyer
Während einer Depression funktioniert unser Gehirn anders als im gesunden Zustand. Betroffene fühlen sich oft von negativen Gefühlen wie Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit dominiert und es fällt ihnen schwer, diese Gefühlszustände zu regulieren. Dies zeigt sich in neurowissenschaftlichen Untersuchungen bei Depressiven u.a. in einer Unteraktivierung der Gehirnregionen, die für die Regulation von Gefühlen zuständig sind. Die Aktivität dieser Gehirnregionen lässt sich mithilfe von Gleichstromstimulation (tDCS) verstärken, wodurch eine Verbesserung Ihrer Depression erreicht werden kann. Um die Effekte genauer zu untersuchen, bieten wir ein innovatives Behandlungsprogramm an, das aus einer Kombination von tDCS und einer nachweislich wirksamen verhaltenstherapeutischen Gruppenpsychotherapie besteht.
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