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Presse und Aktuelles
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Brandschutz

 

Wer sich gedanklich mit der Möglichkeit eines Brandes befasst und sich im Vorfeld überlegt, wie er sich im Ernstfall zu verhalten hat, kann sein Leben sowie das Leben anderer Personen retten und unter Umständen hohen Sachschaden vermeiden.

 

Es ist bekannt, dass Personen, die sich mit Gefahrensituationen gedanklich auseinandersetzen, beim Eintreten einer ernsten Lage besonnener verhalten und vor allem zielbewusster handeln.

 

Hier anzusetzen und dafür zu sorgen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums über die vorbeugenden Maßnahmen, sowie das richtige Verhalten bei Bränden informiert werden, soll das Ziel dieser Brandsschutzinformation sein.

 

Fragen zum BrandschutzTelefonFax
David Maier 8 50 03 50 07
Markus Appenzeller 8 50 07 50 07
Brandschutzordnung

Brandschutz

Die Brandschutzordnung des UKT enthält alle wichtigen Maßnahmen zur Brandverhütung und für den Ernstfall. Sie hängt in allen Gebäuden an gut einsehbaren Stellen aus und dient allen Mitarbeitern dazu, sich regelmäßig selbst zu informieren.

 

 

 

 

 

 

Brandschutzordnung Teil A (pdf ca.121 KB)

Brandschutzordnung Teil B (pdf ca. 6700 KB)
 

Flucht- und Rettungspläne

Flucht- und Rettungsplan

In allen Gebäuden mit größerem Personenverkehr hängen an gut einsehbaren Stellen (meist in Fluren in Treppenhausnähe) sogenannte Flucht- und Rettungswegepläne aus.

Diese Pläne zeigen auf einen Blick alle Fluchtmöglichkeiten auf, die vom Standort des Plans aus möglich sind. Alle Löschgeräte und Feuermelder

sind als Symbole im Plan verzeichnet. Desweiteren enthalten diese Pläne eine Zusammenfassung der wichtigsten Maßnahmen im Brandfall und bei Unfällen.

 

 

 

 

 

Flucht- und Rettungspläne (pdf ca. 89 KB)

Schulungen und Unterweisungen

 

Fast alle Gebäude des UKT weisen eine sehr hohe Personendichte und/oder besondere Gefahrenpotenziale (Labore, Gefahrstoffe,...) auf.

Daher ist eine fundierte Unterweisung des Personals in Brandschutzbelangen unabdingbar, um aus den jedes Jahr mehrfach auftretenden Kleinbränden keine Katastrophen werden zu lassen. Ein größerer Brand würde zwangsläufig zu gravierenden Personen- und Umweltschäden sowie zu Arbeitsplatzverlusten führen.

 

Schulungsunterlagen zur Brandschutzunterweisung (pdf ca.6700 KB)

Verhalten im Brandfall

C4_Feuerlöscher

Deshalb: Die richtige Reaktion der Mitarbeiter in den ersten Minuten ist im Brandfall noch wichtiger als alle baulichen Brandschutzmaßnahmen!

Jede Abteilung des UKT ist daher verpflichtet, ihre Mitarbeiter einmal jährlich diesbezüglich fortzubilden.

Die Abteilung Arbeitssicherheit und Umweltmanagement bietet allen Abteilungen des UKT die folgenden Fortbildungsmaßnahmen zentral an:

 

 

 

 

 

 

Angebote zur Fortbildung
  • Brandschutzunterweisung (Theorie)
    Diese Veranstaltungen führen wir monatlich an verschiedenen Standorten duch:
    Termine (pdf ca. 20 KB)
  • Praktische Brandbekämpfung / Handhabung von Handfeuerlöschern
    Diese Veranstaltungen werden von uns jährlich in der Sommersaison im Bereich Kliniken Berg und im Bereich Kliniken Tal angeboten.
    Die Einladung erfolgt rechtzeitig per Alluser-Mail.
  • Desweiteren nehmen alle Auszubildenden des UKT während ihrer Ausbildung an beiden Veranstaltungen teil.
Löschgruppe Kliniken Berg

Aufgrund der vorhandenen Brandschutzdefizite der CRONA und den damit verbundenen umfangreichen Brandschutz- und Betriebstechniksanierungsmaßnahmen in den nächsten 5-6 Jahren ist im Bereich des CRONA-Verbundes und der Kinderklinik mit einem entsprechenden Baustellenbetrieb zu rechnen. Vor allem tagsüber geht damit ein erhöhtes Brandeststehungsrisiko einher.

 

Vom Alarm im Brandfall bis zum Eintreffen der Feuerwehr vergehen 8 kostbare Minuten.

Die Abteilung Arbeitsicherheit und Umweltmanagement hat aus diesem Grund nun vom Klinikumsvorstand den Auftrag erhalten, die "Löschgruppe Kliniken Berg" zu gründen.

Eine Gruppe von interessierten Beschäftigten - teilweise mit Feuerwehrerfahrung -, die durch fundierte Ortskunde und gezielte Schulungsmaßnahmen die allerersten Minuten nach der Brandentstehung effizient nutzt, um Brände bereits in der Entstehungsphase bekämpfen zu können.

 

Nach Erfahrungen an anderen Großklinken mit ähnlichen Gebäudekomplexen können bei frühestmöglicher Brandentdeckung und -Bekämpfung der weit überwiegende Anteil der Brände noch in einem Stadium das keine nennenswerten Schäden hinterlässt gelöscht werden. Und dies von internen Löschkräften und vor allem ohne Selbstgefährdung der Löschkräfte.

 

Voraussetzung für den schnellen Einsatz der Löschgruppe und der parallel anrückenden Feuerwehr Tübingen ist eine flächendeckende Brandmeldeanlage, die auch Brände in Räumen und Hohlräumen ohne Personenaufenthalt sofort mit Rauchmeldern erkennt. Diese Anlage ist in den meisten bettenführenden Kliniken des UKT bereits vorhanden und wird in der CRONA derzeit mit höchster baulicher Priorität eingebaut.

 

Es werden 25 -30 Mitarbeiter benötigt und eingearbeitet. Bei jedem Einsatz werden alle auf dem Campus Kliniken Berg befindlichen Mitarbeiter der Gruppe über Funkmeldeempfänger mit Durchsage des genauen Alarmortes von der Leitwarte alarmiert. Ähnlich den Freiwilligen Feuerwehren sind damit alle, die vom Arbeitsplatz weg können, aufgerufen, unverzüglich zur Einsatzstelle zu kommen, damit in der Regel ein mindestens 3-köpfiges Team am Einsatzort wirken kann.

 

Die vorrangigen Aufgaben der Löschgruppe an der Einsatzstelle sind:

  • Die sofortige Bekämpfung von Entstehungsbränden mit den vorhandenen Handfeuerlöschern oder mit dem Schaumlöschgerät aus dem für die Löschgruppe auf jeder Ebene deponierten Materialwagen.
  • Die Räumung aller Personen aus dem Gefahrenbereich hinter die nächste Brandschutztür (in der Regel auf die Nachbarstation) anzuleiten und mit dem örtlichen Personal qualifiziert durchzuführen.
  • Die Lotsenfunktion: Die eintreffende Feuerwehr sofort zum Brandort zu führen.

Die Mitwirkenden werden so qualifiziert, dass sie diese Aufgaben in den ersten Minuten erfüllen können. Daraus entsteht aber keine Haftungspflicht, d.h. der Einzelne oder die Gruppe kann nicht belangt werden, wenn etwas versäumt oder unterlassen wurde, da es sich um ein nebenberufliches Engagement handelt.

 

Die Ausbildung der Löschgruppe ist (vor allem durch die notwendige Ortskunde bedingt) mit einigem Aufwand verbunden. Daher finden ab Mitte März in den ersten 3-4 Monaten wöchentlich 1 bis 1,5-stündige Übungen statt, anschließend im 3-4-wöchigen Rhythmus.

Selbstverständlich ist die für Übungen und Einsätze aufgewendete Zeit Arbeitszeit und die Vorgesetzten wurden vom Vorstand gebeten, die Arbeit der Löschgruppe mit Wohlwollen zu unterstützen.

 

Übungsplan Löschgruppe Kliniken Berg (pdf ca.28 KB)

 

 





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