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Krebs ist eine Familienangelegenheit

Seit zehn Jahren steht „KikE – Hilfe für Kinder krebskranker Eltern“ von Krebs betroffenen Familien bei. Denn Krebs macht auch den Kindern Angst.

25.06.2018

Wenn Vater oder Mutter an Krebs erkranken, bedeutet das auch für die Kinder eine existenzielle Bedrohung. Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens von „KikE“ lädt das CCC Tübingen-Stuttgart am 29. Juni zu einem Symposium zum Thema „Hilfe für Kinder krebskranker Eltern“ ein. Die Fachveranstaltung richtet sich auch an interessierte Laien.

 

Wenn Eltern Krebs haben, geht es den Kindern und Jugendlichen oft nicht gut. Sie haben viele Ängste und manchmal müssen sie auch von einem Elternteil Abschied nehmen. In diesen schweren Zeiten brauchen die Kinder Unterstützung. Sie brauchen einen geschützten Raum für alle ihre Gefühle und Sorgen und Beistand, um wieder zu ihren eigenen Kräfte und Fähigkeiten zu finden. Der Kontakt zu anderen Betroffenen gibt ebenfalls Mut. Dies alles ermöglicht KikE mit seinen verschiedenen Angeboten für Kinder, aber auch für Eltern und die ganze Familie.

 

„Zu Beginn des Projekts hätten wir das nicht zu hoffen gewagt – und jetzt dürfen wir tatsächlich unser 10-Jähriges feiern“, freuen sich alle Verantwortlichen und insbesondere Projektleiter Martin Göth. Die Jubiläumsveranstaltung soll auch ein Dankschön sein an alle großen und kleinen Spender, ohne deren Unterstützung diese wichtige Hilfe nicht möglich wäre. Denn KikE ist ein reines Spendenprojekt.

 

Der Arzt und Sozialpädagoge Prof. Gerhard Trabert, mit seiner Initiative „Flüsterpost“ ein Pionier der Unterstützung von Kindern krebskranker Eltern, führt mit seinem Festvortrag „Mir sagt ja doch (k)einer was“ in die Lebenssituation der Kinder ein und skizziert, wie eine wahrhaftige Kommunikation Kindern und Eltern helfen kann.Das Tübinger KikE-Team präsentiert seine Projekt-Konzeption und die praktische kunsttherapeutische Umsetzung mit Kindern und Jugendlichen. Körperbilder von Betroffenen werden bei der Veranstaltung zu sehen sein und werden ab Juli im Universitätsklinikum ausgestellt.

 

Abschließend stellt die Diplom-Psychologin Dr. Birgit Möller das im Rahmen eines EU-Projekts entwickelte und weithin bekannte Hamburger COSIP*-Beratungskonzept vor, das die

Unterstützung ganzer Familien mit einem schwer kranken Elternteil zum Ziel hat.

 

 
 

 

Medienkontakt

 

Universitätsklinikum Tübingen

Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart

Projektleitung KikE – Hilfe für Kinder krebskranker Eltern und Mitarbeiter POD**

Dipl.-Psych. Martin Göth

Herrenberger Straße 23, 72070 Tübingen

Tel. 07071 29-87054

oder

Universitätsklinikum Tübingen

Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart

Karin Müller

Veranstaltungen/Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 07071 29-85236

 

 

 
 



* COSIP steht für “Children of Somatically ill parents”

** Psychoonkologische Begleitung für Tumorpatienten am CCC Tübingen-Stuttgart

Martin Göth ist Mitarbeiter im Psychoonkologischen Dienst des CCC, der Tumorpatienten während ihres stationären Aufenthalts am Universitätsklinikum Tübingen psychoonkologisch unterstützt. Das Projekt KikE gehört zur ambulanten Krebsberatungsstelle des CCC. Diese ist Anlaufstelle für psychosozial belastete Tumorpatienten, auch wenn sie nicht am UKT behandelt wurden, und bietet auch Angehörigen, insbesondere auch den angehörigen Kindern, Rat und Hilfe an. Bereichsleitung Psychoonkologischer Dienst, Krebsberatungsstelle und KikE: Dipl.-Psych. Martin Wickert.Gesamtleitung Psychoonkologie am CCC Tübingen-Stuttgart: Prof. Dr. med. Stephan Zipfel.






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