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Im Einsatz am Uniklinikum – der deutschlandweit erste Twin Robotic-Röntgenscanner



15.08.2016

Das Tübinger Uniklinikum verfügt seit Mitte Juli als erste deutsche Klinik über ein neuartiges roboterbasiertes Röntgensystem, das effizienter und weniger belastend für die Patienten ist.

 

Beim Röntgen durchdringen Röntgenstrahlen den Körper, dabei wird ein Teil der Strahlungsenergie vom Gewebe absorbiert. Auf der anderen Seite des Körpers fangen ein Detektor oder ein Film die nicht absorbierten Strahlen auf, es entsteht ein zweidimensionales Röntgenbild. Die Ausrichtung von Strahler und Detektor muss sehr genauen Vorgaben genügen. Bei dem neuen Gerät sind die Arme an der Decke montiert und bewegen sich frei im Raum und um den Patienten. Sie ermöglichen automatisierte und präzise Projektionen aus allen Winkeln mit einer perfekten Ausrichtung von Strahler und Detektor.

 

Dabei lässt sich das Gerät dank der Robotertechnik sowohl automatisch oder – beispielsweise zur Feinjustierung – manuell mittels Motoren in die exakte Position bringen. Die frühere zeitaufwändige Detektorausrichtung entfällt, bei dem neu installierten Gerät erfolgt dies mit einem einzigen Knopfdruck vollautomatisch. Gegebenenfalls notwendige Wiederholungen von Röntgen-Aufnahmen werden so vermieden und die Belastung für die Patienten wird reduziert.

Im Sitzen, Stehen oder Liegen

Mit dem neuartigen Röntgensystem sind zukünftig auch 3D- und Schichtaufnahmen, ähnlich einer Computertomographie durchführbar. Somit sind kleinere Eingriffe, wie z.B. die Punktion von Gelenken oder Gefäßen, möglich. Die 3D-Aufnahmen können von allen Körperregionen im Sitzen, Liegen oder Stehen gemacht werden. Stehend durchgeführte Aufnahmen sind besonders wichtig, weil sich Knie, Becken oder Wirbelsäule unter der Last des Körpergewichts anders darstellen als im Liegen.

Im Zweifelsfall kein Gerätewechsel nötig

Bei konventionellen 2D-Röntgenbildern sind beispielsweise feinste Brüche, so genannte „Haar-Risse“, im Knochen nicht immer sichtbar. Bei einem Verdacht auf einen Knochenbruch kann mit diesem neuen Röntgengerät im Zweifelsfall direkt eine passende 3D-Aufnahme gemacht werden statt wie üblich eine zusätzliche Computertomographie. Dies verkürzt die Behandlungszeit für die Patienten, da die Diagnostik am selben Gerät durchgeführt werden kann.

Pressetermine vor Ort

Interessierte Medienvertreter sind herzlich willkommen, das Gerät vor Ort in Aktion zu besichtigen. Bitte vereinbaren Sie dazu per E-Mail einen Termin mit Prof. Dr. Mike Notohamiprodjo, Leitender Oberarzt.

 

 

 

Medienkontakt

 

Universitätsklinikum Tübingen

Departement für Radiologie

Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Prof. Dr. Mike Notohamiprodjo, Leitender Oberarzt

Universitätsklinikum Tübingen, Hoppe-Seyler-Straße 3

 

 






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