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Entwicklung und Implementierung des Teilbereichs "Naturheilverfahren/Komplementärmedizin" im Querschnittsbereich 12"

Die anhaltende Beliebtheit von Naturheilverfahren (NHV) sowie deren weite Verbreitung insbesondere in der Primärversorgung bringt die Notwendigkeit mit sich, entsprechende Lerninhalte in das Medizinstudium zu integrieren. In vielen Ländern sind naturheilkundlich-komplementärmedizinische Inhalte (engl. CAM: Complementary and Alternative Medicine) bereits seit Jahren fester Bestandteil der studentischen Ausbildung.

 

Im Jahr 2003 wurde mit der 9. Revision der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) der „Querschnittbereich Rehabilitation, Physikalische Medizin und Naturheilverfahren“ (QB 12) als verbindlicher Teil der Lehre in den klinischen Ausbildungsabschnitt eingeführt. Damit waren NHV erstmals als prüfungsrelevantes Fach im Medizinstudium vertreten. Da bis zu diesem Zeitpunkt NHV nur in Ausnahmefällen mit eigenen Strukturen an den Universitäten verankert waren, erhob sich aus diesen Bestimmungen ein organisatorischer und personeller Auftrag zur Umsetzung. Die Universitäten waren bzw. sind gefordert, diesen Auftrag anzunehmen und auszuführen. Auch von studentischer Seite wird immer wieder eine Aufnahme komplementärmedizinischer Inhalte in die curriculare Lehre gefordert. An einigen universitären Standorten konnte ein NHV-Lehrkonzeptes bereits erfolgreich implementiert werden, darunter Heidelberg. An der Entwicklung des dortigen Konzepts war Prof. Joos maßgeblich beteiligt.

 

Ziel des Projekts ist es nun, Schlüsselelemente dieser erfolgreichen Implementierung auf den QB 12 zu übertragen, an die Tübinger Situation anzupassen und weiterzuentwickeln.

Förderung durch das Universitätsklinikum Tübingen
Kontakt

Dr. med. univ. Jan Valentini






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