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Experimentelle Pädiatrische Neurobildgebung

Der interdisziplinäre Arbeitsbereich „Experimentelle Pädiatrische Neurobildgebung“ beschäftigt sich mit der Anwendung von modernen MR-Methoden zur Untersuchung des sich entwickelnden Gehirns. So kann zum Beispiel mit der funktionellen MRT (fMRT) die Aktivität in bestimmten Hirnregionen sichtbar gemacht werden, während die MR-Diffusionsbildgebung mittels Traktographie die Darstellung von Verbindungen zwischen Gehirnregionen erlaubt. Der Arbeitsbereich wird gemeinsam von der Abteilung für Neuropädiatrie und der Klinik für Neuroradiologie getragen.

Einer unserer Schwerpunkte ist der Einsatz moderner MR-Methoden für klinische Fragestellungen. Hierzu haben wir mit Unterstützung der H.W. und J. Hector Stiftung eine wissenschaftliche Studie ins Leben gerufen, die die präoperative Anwendung dieser Verfahren bei Kindern evaluieren soll. Weitere Informationen finden Sie hier; an einer Zuweisung interessierte Kollegen können hier den entsprechenden Anforderungsbogen herunterladen.

Die MRT ist die beste Methode, um das sich entwickelnde Gehirn zu untersuchen, weil sie ohne Strahlenbelastung auskommt. Eine MRT-Untersuchung ist für Kinder allerdings eine große Herausforderung. Vor allem jüngere Kinder haben oft Angst davor, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt. Damit Kinder den Ablauf einer solchen Untersuchung besser verstehen können, haben wir einen Film gedreht, in dem Lilly kindgerecht erklärt, wie eine MRT-Untersuchung funktioniert. Sie können den Film hier anschauen.

Von uns entwickelte wissenschaftliche Software findet sich hier (English version only)