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Im Rahmen der für alle Kader-Athleten jährlich vorgeschriebenen Sportmedizinischen Untersuchung wird neben der internistischen Untersuchung und den sportmedizinischen Belastungstests seit 2005 auch eine umfassende sportorthopädisch-präventive Funktionsdiagnostik durchgeführt.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf sportartspezifische Belastungsspitzen bzgl. Wirbelsäule, Gelenken und Weichteilen gerichtet. Hierbei sollen frühzeitig Strukturveränderungen oder Defizite erkannt werden, die dem Athleten im Laufe seiner weiteren sportlichen Karriere Probleme bereiten könnten.
Bei Notwendigkeit können weiterführende diagnostische Verfahren (z.B. Sonographie, Röntgen, Kernspin etc.) angeschlossen und gezielte Therapieformen eingeleitet werden. Bei besonderen Fragestellungen oder bei Ausübung stark körpergrößenabhängiger Sportarten führen wir auf Wunsch auch Wachstums- und Endgrößenprognosen durch. |
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Bei Bedarf können außerdem computergestützte Analyseverfahren zur muskulären Funktionsdiagnostik angeschlossen werden, um eine individuelle Trainingsberatung für den Sportler zu ermöglichen. Weiter stehen die Möglichkeiten einer pedographischen Untersuchung und videobasierten Laufanalyse sowie bei Bedarf eine Anpassung individueller Sporteinlagen zur Verfügung.
Die orthopädische Kaderuntersuchung beinhaltet regelhaft eine 3D-Wirbelsäulen-Lichttopometrie als Screening-Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von Auffälligkeiten der Wirbelsäulenstatik.
Neben der allgemeinen Gesunderhaltung der Athleten ist das primäre Ziel unserer Bemühungen stets, den Sportler bei der erfolgreiche Ausübung seiner Disziplin optimal zu unterstützen.
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