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Regelmäßige sportliche Aktivität verringert das kardiovaskuläre Risiko (auch der koronaren Herzkrankheit) und senkt die Wahrscheinlichkeit, einen Diabetes mellitus Typ II zu entwickeln (Primärprävention). Entsprechend äußern sich diese positiven Effekte eines regelmäßigen Bewegungstrainings auch in einer Verringerung der Gesamtsterblichkeit. Interessanterweise weisen körperlich sehr fitte Personen gegenüber weniger fitten eine um den Faktor 4 deutlich verringerte Gesamtsterblichkeit auf. Zur Gestaltung körperlicher Aktivität und Festlegung von Trainingsumfang und der Intensität liefert die Laktatleistungsdiagnostik und Spiroergometrie einen wichtigen Beitrag.
Sekundärprävention wird dann durchgeführt, wenn es bereits zu einem schädigenden Ereignis gekommen ist, z.B. einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.
- Sekundärprävention von Herz-Kreislauferkrankungen
- Adipositas
- Kardiologische Rehabilitation Phase III
- Diabetes mellitus
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Sekundärprävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Unsere Aufgabenbereiche in der Ambulanz Sekundärprävention & Rehabilitation umfassen die folgenden Erhebungen/ Untersuchungen
Zusätzliche Untersuchungen wie Spiroergometrie, spezielle Testverfahren oder eine sonographische Untersuchung der Organe werden unter sportartspezifischen oder medizinischen Fragestellungen durchgeführt.
Auf der Grundlage der erhobenen Ergebnisse kann eine individuelle Traiingsberatung durchgeführt werden.
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