Hier beginnt der Kopfbereich - Meta-Navigation und Logos

Link zur UKT HomepageLogo EBERHARD KARLS UNIVERSITÄT TÜBINGEN
 


Hier beginnt die Unternavigation für den Bereich


Ihr Ausdruck wurde in der folgenden Navigationsebene erstellt:


Hier beginnt der Inhaltsbereich
Willkommen im Forschungsportal
Visual Content 1
Visual Content 2

Entwicklungspsychologische Aspekte von Schlaf, Gedächtnis und Emotion

 

Forschungsziele

Die frühe menschliche Entwicklung ist durch schnelle und umfassende psychologische und neurophysiologische Veränderungen aufgrund von Reifung und Lernen gekennzeichnet. Im Vergleich zum Erwachsenen zeigen Säuglinge und Kinder beispielsweise ein größeres Schlafbedürfnis. Wir nehmen an, dass sich dieses Bedürfnis teilweise auf das stärkere von Gedächtnisbildung in diesem Alter zurückführen lässt. Wir untersuchen wie sich Schlaf und Gedächtniskonsolidierung vom Säugling über die Kindheit hin entwickelt und betrachten dabei insbesondere das Zusammenspiel zwischen Schlaf, Lernen, Gedächtnis und Emotionen in dieser Periode. Darüber hinaus untersuchen wir Schlaf und Gedächtnisbildung pränatal im Fötus mittels fMEG.

 

 

 Mitglieder 
1.) Elaina Bolinger  
2.) Frederik Weber  
3.) Hannes Noack  
4.) Jingyi Wang  
5.) Katharina Zinke  
6.) Tamara Matuz  

 

 

Laufende Projekte
  • Frühes (soziales) Lernen und Schlaf bei Säuglingen – Katharina Zinke, Tamara Matuz
  • Entwicklung des Schlafs - Hannes Noack, Frederik Weber
  • Emotionswahrnehmung bei Säuglingen – Elaina Bolinger, Katharina Zinke, Tamara Matuz
  • Objekt-Orts-Erkennung und Schlaf bei Säuglingen und Kleinkindern –

    Hannes Noack, Frederik Weber, Kathrin Imhof

  • Räumliche Orientierung und Schlaf bei Kleinkindern – Hannes Noack
  • Episodisches Gedächtnis und Schlaf und Schulkindern – Jingyi Wang, Katharina Zinke, Frederik Weber, Marion Inostroza
  • Schlaf und Emotion bei Schulkindern – Elaine Bolinger, Katharina Zinke, Ines Wilhelm
  • Prozedurales Lernen und Schlaf bei Schulkindern – Katharina Zinke, Ines Wilhelm
  • Exekutive Funktionen und Schlaf – Katharina Zinke

 

 

Relevante Publikationen
  • Huber R, Born J (2014) Sleep, synaptic connectivity, and hippocampal memory during early development. Trends in Cognitive Sciences 18(3): 141-152.
  • Wilhelm, I., Rose, M., Imhof, K. I., Rasch, B., Büchel, C., & Born, J. (2013). The sleeping child outplays the adult's capacity to convert implicit into explicit knowledge. Nature Neuroscience, 16(4), 391-393.
  • Matuz, T., Govindan, R. B., Preissl, H., Siegel, E. R., Muenssinger, J., Murphy, P., ... & Eswaran, H. (2012). Habituation of visual evoked responses in neonates and fetuses: a MEG study.Developmental Cognitive Neuroscience, 2(3), 303-316.
  • Wilhelm, I., Prehn-Kristensen, A., & Born, J. (2012). Sleep-dependent memory consolidation-What can be learnt from children? Neuroscience and Biobehavioral Reviews, 36(7), 1718-1728.
  • Wilhelm, I., Diekelmann, S., & Born, J. (2008). Sleep in children improves memory performance on declarative but not procedural tasks. Learning & Memory, 15(5), 373-377.





Hier beginnt die Marginalspalte Suche und verschieden Module
Schnelleinstieg



Siehe auch


Hier beginnt die Fusszeile - Impressum und Datenschutz