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Patienteninformationsabend Darmkrebs

Selbsthilfe und Uniklinik ziehen an einem Strang

02.05.2016

Am 12. Mai laden das Zentrum für Gastrointestinale Onkologie Tübingen und die Darmkrebs-Selbsthilfeorganisation ILCO gemeinsam zu einem Informationsabend für Darmkrebserkrankte ein. Im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Tübingen auf dem Schnarrenberg geht es von 16.15 bis 18 Uhr um neue Operationstechniken, um die Entstehung von Darmkrebs und um die Unterstützungsmöglichkeiten durch eine Selbsthilfegruppe.

 

Die gute Nachricht vorneweg: Die Erkrankungszahlen bei Darmkrebs sind rückläufig und die Sterberaten sind in den letzten 10 Jahren um mehr als 20 Prozent gesunken. Aber dennoch bleibt Darmkrebs die zweit- (Frauen), bzw. dritthäufigste (Männer) Krebserkrankung in Deutschland, und das Robert Koch Institut prognostiziert für das Jahr 2016 ca. 61.000 Mal die Diagnose Darmkrebs.

 

Das sind 61.000 Menschen, die sich neu mit einer Krebsdiagnose auseinander setzen müssen, die zusammen mit den Chirurgen, Onkologen, Gastroenterologen und Radioonkologen oft weit reichende Therapieentscheidungen treffen sollen, die mit den Folgen den Folgen von Erkrankung und Therapie zurechtkommen und wieder ihren Platz im „normalen“ Leben, in Familie, Beruf und Freundeskreis, finden müssen.

 

„In unserem Zentrum für Gastrointestinale Onkologie, kurz ZGO, sind diese Patienten medizinisch bestens aufgehoben. Das ZGO ist von der Deutschen Krebsgesellschaft als Darmkrebszentrum zertifiziert, und bei über 440 behandelten Darmkrebspatienten pro Jahr in Tübingen können sich die Patienten der großen Expertise aller Behandler und der notwendigen interdisziplinären Abstimmung sicher sein“, sagt Prof. Alfred Königsrainer, Chef der Tübinger Allgemeinchirurgie und Sprecher des ZGO. „Aber gute Medizin und Pflege sind das eine - manche Fragen und Sorgen tauchen erst auf, wenn die Patienten wieder daheim sind. Und dann ist es gut, wenn sie wohnortnah eine Selbsthilfegruppe haben, wo sie sich über die lebenspraktischen Fragen mit Menschen austauschen können, die das gleiche erlebt haben. Ich sehe die Selbsthilfe als Ergänzung und Unterstützung unserer Arbeit, und deswegen freue ich mich auch über den gemeinsamen Informationsabend mit der Selbsthilfevereinigung ILCO“.

 

Das sieht auch Kurt Kern so, der Landesvorsitzende der Deutschen ILCO: „Das Tübinger ZGO ist für uns ein wichtiger Partner. Ich bin sehr froh, dass wir so eng zusammenarbeiten und mit diesem Informationsabend vielleicht auch den Grundstein für eine neue Tübinger ILCO-Gruppe legen können“.

 

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Angehörige und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Zu den Veranstaltern

Das Zentrum für Gastrointestinale Onkologie ZGO befasst sich mit Tumorerkrankungen des Verdauungstrakts. Es ist nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziertes Darmkrebszentrum, Magenkrebszentrum und Zentrum für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Das ZGO ist eines von 10 Tumorspezifischen Zentren des Comprehensive Cancer Centers Tübingen-Stuttgart.

www.zgo.tumorzentrum-tuebingen.de

 

Die Deutsche ILCO e.V. wurde 1972 als Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs gegründet. Neben dem Bundesverband mit Sitz in Bonn hat die ILCO acht eingetragene Landesverbände und über 300 ILCO-Gruppen.

www.ilco.de

 

 
 

 

Medienkontakt und Anmeldung

 

Universitätsklinikum Tübingen

Zentrum für Gastrointestinale Onkologie

am CCC Tübingen-Stuttgart

Ute Berger

Otfried-Müller-Str.10 ,72076 Tübingen

Tel. 07071 29-82121

 

 






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