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Krebszentrum Tübingen-Stuttgart gehört zu den Besten in Deutschland

Deutsche Krebshilfe fördert CCC mit 3 Millionen Euro

07.07.2016

Die Deutsche Krebshilfe zeichnet das Comprehensive Cancer Center CCC Tübingen-Stuttgart des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen mit dem Partner Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart als Spitzenzentrum der Krebsmedizin aus. Ein internationales Gutachtergremium bescheinigt dem CCC Tübingen-Stuttgart hervorragende Leistungen sowohl in der Versorgung von Tumorpatienten als auch in der Krebsforschung. Für den Zeitraum von vier Jahren wird das Zentrum mit 750.000 Euro jährlich gefördert.

 

Dies hat die Deutsche Krebshilfe in ihrer heutigen Pressemitteilung bekannt gegeben. „Das ist ein Riesenerfolg für Tübingen und den Partner Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, an dem viele mitgearbeitet haben. Die Auszeichnung als Onkologisches Spitzenzentrum ist eine große Anerkennung für uns, umso mehr, als wir sehr starke Mitbewerber hatten!“ freut sich Prof. Daniel Zips, Direktor des CCC Tübingen-Stuttgart. „Aber sie ist natürlich auch Auftrag, mit Hochdruck daran weiterzuarbeiten, dass die Versorgung von Tumorpatienten in der Region noch besser wird und dass die Patienten rasch von den Ergebnissen der Krebsforschung profitieren können.“

 

2006 hat die Deutsche Krebshilfe das Förderprogramm “Onkologische Spitzenzentren“ initiiert. Ziel des Förderschwerpunkts ist es, die Behandlung von Krebspatienten bundesweit flächendeckend zu verbessern und die Krebsforschung voranzutreiben. In Onkologischen Spitzenzentren werden Tumorpatienten auf höchstem medizinischem Niveau und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft optimal versorgt. Daneben haben sie die Aufgabe, mit innovativen Forschungsaktivitäten, sowohl in der Grundlagen- wie auch in der klinischen Forschung, die Krebsbehandlung stetig zu verbessern und onkologische Netzwerke in der Region zu bilden.

 

Nach Ansicht von Prof. Michael Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikum Tübingen, ist die Auszeichnung durch die Deutsche Krebshilfe hoch verdient: „Das war beste Teamarbeit! Die Onkologie hat in Tübingen seit jeher einen ausgezeichneten Ruf. Neben dem Ausbau der etablierten interdisziplinären Strukturen, wie z.B. den Organkrebszentren und den Tumorkonferenzen, hat unser CCC in den letzten drei Jahren die Zahl der Patienten in klinischen Studien fast verdoppeln können. Das dürfte die Gutachter überzeugt haben.“

 

Prof. Ingo Autenrieth, Dekan der Medizinischen Fakultät, stimmt ein: „In den vergangenen drei, vier Jahren hat das CCC gerade im Bereich der Studien- und Forschungsaktivitäten einen Sprung nach vorn gemacht. Das zeigt sich jetzt in der Vielzahl hochrangiger wissenschaftlicher Publikationen oder in der Einwerbung von Drittmitteln. Jetzt hat die Exzellenz-Universität Tübingen auch wieder ein Exzellenz-Krebszentrum!“

 

Für den Geschäftsführenden Ärztlichen Direktor des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart, Prof. Mark Dominik Alscher, ist die Förderung Anerkennung und Bestätigung der gemeinsamen Anstrengungen als Partner im CCC Tübingen-Stuttgart: „Die Auszeichnung als deutschlandweit eines der wenigen onkologischen Spitzenzentren gefördert zu werden, bescheinigt uns die exzellente Patientenversorgung, die in diesem Verbund erbracht wird. Ein solches Angebot für die Patienten in der Region Stuttgart gewährleisten zu können, ist uns ein großes Anliegen. Gleichzeitig ist die erneute Förderung auch ein Ansporn, diese Zielsetzung im Sinne der Patienten weiter zu verfolgen und noch weiter zu entwickeln. Dazu gehört in der sich ergänzenden Partnerschaft insbesondere auch der Ausbau der Forschung."

 

Das Anerkennungsverfahren ist anspruchsvoll: Um als Onkologisches Spitzenzentrum durch die Deutsche Krebshilfe gefördert zu werden, muss eine Einrichtung die Qualitätskriterien der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllen und als Onkologisches Zentrum zertifiziert sein. In einem umfangreichen Antrag werden sodann die Zentrumsaktivitäten z. B. in den Bereichen Patientenversorgung, Forschung, Studien, interdisziplinäre Strukturen und Kooperationen dargestellt. Wenn dieser Antrag von einem internationalen Gutachtergremium für gut befunden wird, folgt die mündliche „Verteidigung“ und Präsentation in einem Hearing.

 

 
 


 

Medienkontakt

 

Prof. Daniel Zips, Direktor des CCC Tübingen-Stuttgart, steht den Vertretern der Medien am 7. Juli 2016 von 15 bis 16.30 Uhr und am 8. Juli von 9 bis 11 Uhr unter der Telefonnummer 07071 29-82165 zur Verfügung.

 

Universitätsklinikum Tübingen

Südwestdeutsches Tumorzentrum – CCC Tübingen-Stuttgart

Karin Müller

Herrenberger Straße 23, 72070 Tübingen

Tel. 07071 29-85236, Fax 07071 29-5225

 

 

 

Hintergrundinformationen
  • Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe vom 7.7.16

  • Deutsche Krebshilfe e.V. (DKH), Bonn www.krebshilfe.de
    Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die gemeinnützige Organisation seit 40 Jahren Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

  • Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG), Berlin, www.krebsgesellschaft.de
    Die DKG ist die größte onkologische Fachgesellschaft in Deutschland mit 16 Landesgesellschaften, z.B. Krebsverband Baden-Württemberg. Zu Beginn der 2000er Jahre initiierte die DKG ein Zertifizierungsprogramm zur Qualitätssicherung in der Onkologie. Mit der Überprüfung der onkologischen Einrichtungen beauftragt ist das unabhängige Institut OnkoZert www.onkozert.de
  • www.ccc-tuebingen.de
  • www.rbk.de

 

 






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