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Retinale Funktionsdiagnostik

| Universitäts-Augenklinik Tübingen |

 

 

 

Retinale Funktionsdiagnostik

 

 

 

 

 

Die Arbeitsgruppe „Retinale Funktionsdiagnostik “ beschäftigt sich damit, wie man die Sehfunktionen der menschlichen Netzhaut untersuchen kann. Die bekannteste Funktion des Sehens ist die Sehschärfe. Allerdings brauchen wir für eine gute Sehschärfe nur einen sehr kleinen Teil der Netzhaut – die zentralen 2°, das ist etwa 1% der Netzhautfläche. Das Sehen ist ein komplexer Prozess und hat viele weitere Aspekte, wie zum Beispiel Farbsehen, Kontrastsehen, Nachtsehen, Fläche des Gesichtsfeldes, Hell- und Dunkeladaptation, etc. An diesen Funktionen arbeitet die Netzhaut mit spezialisierten Neuronen im Netzwerk von zahlreichen Untertypen von Zellen.

 

Um die Funktion des menschlichen Sehens zu verstehen und sinnvoll untersuchen zu können, benötigt man multimodale Diagnostik. Insbesondere wichtig ist diese multimodale Funktionsdiagnostik mit Einbeziehen der hochauflösenden Bildgebung bei seltenen Erkrankungen der Netzhaut, wie z. B. erblich bedingten Netzhautdegenerationen.

Die Arbeitsgruppe ist an die Sprechstunde für Erbliche Netzhauterkrankungen (Leitung: PD Dr. med. Katarina Stingl) angebunden. Die gezielte Auswahl von Funktionsdiagnostik ist eine der wichtigsten Aspekte für Entwicklungen und klinische Prüfungen von neuen Therapien der Netzhauterkrankungen. Es ist auch bekannt, dass sich die Sehfunktionen im Laufe des Lebens verändern – die meisten Veränderungen passieren im Vorschulalter. Daher ist auch die Kenntnis von altersbezogenen Normwerten für die unterschiedlichen Aspekte des Sehens wichtig.

 

Die Arbeitgruppe verwendet multimodale Diagnostik mit perimetrischen Methoden einschließlich Mikroperimetrie, Farbsinntestung, Messung des Kontrastsehens, elektrophysiologische Untersuchungen und Dunkeladaptationstests.

 

 

Projekt: Neue Untersuchungsformen

  • Ebenfalls werden in der Arbeitsgruppe neue Diagnostikmethoden entwickelt oder validiert. Im Zuge dessen befindet sich in der Arbeitsgruppe beispielweise seit 2017 ein neues Untersuchungsgerät, eine Netzhautkamera mit adaptiver Optik. Mit Hilfe dieser Kamera werden einzelne Zellen (die Photorezeptoren) oder auch Kapillargefäße der Netzhaut sichtbar und kleinste Veränderungen beurteilbar.
  • In Kooperation mit der Pupillenforschungsgruppe wird eine neue, objektive Art der Gesichtsfeldmessung validiert, die Pupillen-Kampimetrie.
  • Ein weiterer Bereich der retinalen Funktionsdiagnostik widmet sich dem Testen des sgn. künstlichen Sehens, des Sehens mit Netzhautimplantaten.

 

 

Kontakt

PD Dr. med. Katarina Stingl

Universitäts-Augenklinik Tübingen

 

 

 
 
 
 

  

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Letzte Änderung: 29.03.2019

 

 

 

 

 

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