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Willkommen am Universitätsklinikum Tübingen!
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Sektion für Demenzforschung

Die Sektion für Demenzforschung ist in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung angesiedelt. Es besteht eine enge personelle und inhaltliche Kooperation mit der Memory Clinic des Geriatrischen Zentrums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie.

 

In der Sektion für Demenzforschung werden Patienten mit unterschiedlichen Schweregraden von Gedächtnisstörungen multimodal untersucht und behandelt.

 

Ein wichtiges Forschungsziel ist die Entwicklung innovativer diagnostischer Instrumente zur Früherkennung kognitiver Störungen wie z.B. Tablet-basierte Tests, Blut-Tests, Riech-Testung, Farbseh-Testung, Geh-Testung und Hochfeld-MRT. Ein aktuelles Projekt beschäftigt sich mit der Erforschung des Darm-Mikrobioms bei Alzheimer-Patienten und gesunden Kontrollen. Zusätzlich werden verschiedene klinische und pharmakologische Studien durchgeführt, wie z.B. die  DIAN-Studie, die DELCODE-Studie, die ALZ2004-Studie, die AMARANTH-Studie, die LipiDiDiet-Studie, u.s.w.

 

Mitglieder der Sektion für Demenzforschung

Laske

Prof. Dr. Christoph Laske
Leitung

Tel. 07071 29-83444

 

 

 
 

Preische

Oliver Preische
Arzt
Tel. 07071 29-85146

 

 

 
 

Mladinov

Mihovil Mladinov, Dr.
Arzt
Tel. 07071 29-86123

 

 

 
 

Müller

Stephan Müller, Dr.
Neuropsychologe
Tel. 07071 29-82294

 

 

 
 

Mychajliw

Christian Mychajliw
Neuropsychologe
Tel. 07071 29-85358

 

 

 
 

Kuder-Buletta

Elke Kuder-Buletta
Studienassistentin
Tel. 07071 29-87584

 

 

 
 

Honold

Iris Honold
Studienassistentin
Tel. 07071 29-85408

 

 

 
 

Celik

Dilan Celik
Studienassistentin
Tel. 07071 29-85408

 

 

 
 

Hinderer

Petra Hinderer
Studienassistentin
Tel. 07071 29-82344

 

 

Kooperationspartner (in alphabetischer Reihenfolge)
  • Prof. Dr. Randall Bateman (Department of Neurology, Washington University School of Medicine, St. Louis, MO 63110, USA)
  • Dr. Adam M Brickman (Taub Institute for Research on Alzheimer’s Disease and the Aging Brain, College of Physicians and Surgeons, Columbia University, New York, NY)
  • Dr. Jasmeer P. Chhatwal (Department of Neurology, Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School, Boston, MA 02114, USA)
  • Dr. Gisela Hagberg (Max Planck-Institut für Biologische Kybernetik, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Frank Jessen (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Köln)
  • PD Dr. Johannes Levin (Department of Neurology, Ludwig-Maximilians Universität, Postbox 701260, 81377 Munich, Germany)
  • Prof. Dr. Mathias Jucker (Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, DZNE, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Christian la Fougère (Abteilung Nuklearmedizin und klinische Molekulare Bildgebung, Universität Tübingen)
  • Dr. Yen Ying Lim (The Florey Institute, The University of Melbourne, Parkville, Victoria, Australia)
  • Dr. Eric McDade (Department of Neurology, Washington University School of Medicine, St. Louis, MO 63110, USA)
  • Prof. Dr. John C Morris (Department of Neurology, Washington University School of Medicine, St. Louis, MO 63110, USA)
  • Prof. Dr. Klaus Scheffler (Max Planck-Institut für Biologische Kybernetik, Universität Tübingen)
  • Dr. Hamid Sohrabi (Centre of Excellence for Alzheimer’s Disease Research, School of Medical Sciences, Edith Cowan University, Joondalup, WA 6027, Australia)
  • Prof. Dr. Konstantinos Stellos (Institute of Cardiovascular Regeneration, Centre of Molecular Medicine, Johann Wolfgang Goethe University, Frankfurt am Main)
  • Dr. Elisa Tuzzi (Max Planck-Institut für Biologische Kybernetik, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Matthias Willmann (Institut fϋr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Universität Tϋbingen)
Aktuelle Forschungsprojekte

1)    AlzBiom-Studie

Die Darmflora des Menschen - das Darm-Mikrobiom - rückt immer mehr in den Fokus bei Krankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes. Erste Hinweise sprechen dafür, daß das Darm-Mikrobiom auch bei der Alzheimer-Krankheit eine wichtige Rolle spielen könnte. In der AlzBiom-Studie soll untersucht werden, ob sich Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in der Darmflora zwischen Gesunden und Menschen mit einer Gedächtnisbeeinträchtigung bzw. Demenz feststellen lassen. Die Forschungsergebnisse könnten Anhaltspunkte für neue Therapieansätze zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit ergeben. Interessierte, die sich vorstellen können, an der Studie mitzuwirken, können sich unter den untenstehenden Kontaktdaten melden.

Informationen für interessierte Teilnehmer

In der Studie sollen insgesamt 300 Personen im Alter ab 55 Jahren untersucht werden. Teilnehmen können sowohl gesunde ältere Menschen ohne Gedächtnisbeeinträchtigung als auch Personen mit einer leichten Gedächtnisbeeinträchtigung oder auch mit gesicherter leichtgradiger Alzheimer-Demenz.

Die Untersuchung findet in der Studienambulanz der Memory Clinic an der Tübinger Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie statt. Die Teilnehmer werden dort im Abstand eines Jahres an zwei Terminen untersucht, der Zeitaufwand beträgt ca. 45 Minuten. Es erfolgt eine gründliche Anamnese zum Gesundheitszustand, mit Fragen beispielsweise nach Vorerkrankungen, Lebensführung, Ernährung, Impfungen. Zusätzlich wird eine geringe Menge Blut abgenommen. Danach erhalten die Teilnehmer ein gut erklärtes, einfach durchzuführendes Probenentnahme-Set mit nach Hause, um dort in Ruhe eine Stuhlprobe zu gewinnen und in einem vorfrankierten Umschlag zu versenden.
Nach erfolgter Messung werden den Studienteilnehmern die Untersuchungsergebnisse zum Darm-Mikrobiom in übersichtlicher Form zur Verfügung gestellt.

Interessenten an der Studie können sich melden bei:
Iris Honold, Studienassistentin
E-Mail:
Tel. 07071 29-85408

2)    Hochauflösende strukturelle magnetresonanztomographische Bildgebung bei der Alzheimer-Erkrankung

Der wissenschaftliche Hintergrund dieser Studie besteht darin, mittels der hochauflösenden Magnetresonanztomographie (MRT) zu untersuchen, ob sich charakteristische feinstrukturelle Veränderungen wie z.B. Eiweißablagerungen (sog. Amyloid-Plaques) im Gehirn von Alzheimer-Patienten im Vergleich zu Gesunden Kontrollen nachweisen lassen. Eine Besonderheit des hier eingesetzten Geräts ist seine ungewöhnlich große Magnetfeldstärke (9,4 Tesla). Damit gelingt es, z.B. die verschiedenen kortikalen Schichten des Gehirns genau darzustellen, was mit einem üblicherweise eingesetzten MRT-Gerät mit geringerer Feldstärke (z.B. 1,5 oder 3 Tesla) nicht möglich wäre.

3)    Tablet-basierte Zeichnungen als Screening zur Früherkennung von Patienten mit kognitiven Funktionseinbußen im Rahmen der Alzheimer-Krankheit

Ein dominierendes Symptom der Alzheimer-Krankheit ist die zunehmende Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung und anderer kognitiver Funktionen. Einschränkungen in der geistigen Leistungskraft können jedoch auch im Rahmen anderer Erkrankungen auftreten (z.B. Depression) oder Zeichen des natürlichen Alterungsprozesses sein. Daher ist es von besonderer Bedeutung, verlässliche Indikatoren zu finden, die frühzeitig Hinweise auf das Vorliegen einer Alzheimer-Erkrankung liefern. Hierbei spielen motorische Funktionen eine wichtige Rolle. Dazu untersuchen wir die Bewegungskinematik während Handschrift- und Zeichnungsaufgaben bei Patienten in unterschiedlichen Stadien der Alzheimer-Krankheit und vergleichen diese mit gesunden Kontrollpersonen. Die Zeichnungen werden mit einem Tablet digitalisiert erfasst und ausgewertet und erlauben dadurch Aussagen über die Qualität, Grad der Automatisierung und Genauigkeit von Handschriftbewegungen und Zeichnungsfähigkeiten. Dabei können typische Ergebnismuster Hinweise auf das Vorliegen einer demenziellen Entwicklung liefern.

4)    Neurofilament im Blut als potentieller Biomarker für das Monitoring von Alzheimer-Therapiestudien

Seit vielen Jahrzehnten werden im Nervenwasser (Liquor) die Biomarker Amyloid-ß 1-42, gesamt-Tau und phospho-Tau bei Verdacht auf eine Alzheimer-Erkrankung bestimmt. Ein erniedrigter Amyloid-ß-Wert und erhöhte Tau- / phospho-Tau-Werte im Liquor sprechen für eine Alzheimerpathologie. Neben diesen Markern gibt es noch andere Biomarker im Liquor wie z.B. das Neurofilament, welches ein wichtiger Bestandteil des Zellskeletts der Neurone (insbesondere der Axone) ist. Die Neurofilament-Leichtkette (NfL) ist ein Bestandteil des Neurofilaments, NfL wird bei axonaler Schädigung und Neurodegeneration freigesetzt. NfL kann seit vielen Jahren im Liquor bestimmt werden, die Bestimmung von NfL im Blut hingegen ist bei vielfach niedrigerer Konzentration (Blutkompartiment) erst seit kurzer Zeit möglich, dank moderner Technologien (z.B. Single molecule array = Simoa-Plattform). Unsere Forschungsgruppe (um Prof. Dr. Mathias Jucker) beschäftigt sich mit der Erforschung von NfL im Blut (Tiermodell und auch humanes Modell). Das Ziel ist es, zusätzlich zu den oben genannten Liquorbiomarkern (Aß und Tau) neue, innovative Biomarker im Blut zu erforschen und zu etablieren, die z.B. bei Therapiestudien der Alzheimerdemenz eingesetzt werden können.

Publikationen

2017

 

Müller S, Preische O, Heymann P, Elbing U, and Laske C. Diagnostic value of a tablet-based drawing task for discrimination of patients in the early course of Alzheimer's disease from healthy individuals. J Alzheimers Dis 2017; 55(4):1463-1469.

 

Philipps A, Müller S, Preische O, Laske C. Worries about Alzheimer’s Disease and Subjective Cognitive Decline in Proxies of AD Patients and Controls. J Alzheimers Dis Parkinsonism 2017; 7: 302. doi: 10.4172/2161-0460.1000302.

 

2016

 

Lee, S., F. Viqar, M. E. Zimmerman, A. Narkhede, G. Tosto, T. L. S. Benzinger, D. S. Marcus, A. M. Fagan, A. Goate, N. C. Fox, N. J. Cairns, D. M. Holtzman, V. Buckles, B. Ghetti, E. McDade, R. N. Martins, A. J. Saykin, C. L. Masters, J. M. Ringman, N. S. Ryan, S. Forster, C. Laske, P. R. Schofield, R. A. Sperling, S. Salloway, S. Correia, C. Jack, M. Weiner, R. J. Bateman, J. C. Morris, R. Mayeux and A. M. Brickman. White matter hyperintensities are a core feature of Alzheimer’s disease: Evidence from the Dominantly Inherited Alzheimer Network. Ann Neurol 2016; 79(6):929-39.

 

Gardener SL, Sohrabi HR, Shen KK, Rainey-Smith SR, Weinborn M, Bates KA, Shah T, Foster JK, Lenzo N, Salvado O, Laske C, Laws SM, Taddei K, Verdile G, Martins RN. Cerebral Glucose Metabolism is Associated with Verbal but not Visual Memory Performance in Community-Dwelling Older Adults. J Alzheimers Dis 2016; 52(2):661-672.

 

Yilmaz R, , Pilotto A, Roeben B, Preische O, Suenkel U, Heinzel S, Metzger FG, Laske C, Maetzler W, Berg D. Structural Ultrasound of the Medial Temporal Lobe in Alzheimer's Disease. Ultraschall Med 2016; [Epub ahead of print].

 

Lim YY, Hassenstab J, Cruchaga C, Goate A, Fagan AM, Benzinger TLS, Maruff P, Snyder PJ, Masters CL, Allegri R, Chhatwal J, Farlow MR, Graff-Radford NR, Laske C, Levin J, McDade E, Ringman JM, Rossor M, Salloway S, Schofield PR, Holtzman DM, Morris JC, Bateman RJ, on behalf of the Dominantly Inherited Alzheimer Network. BDNF Val66Met moderates memory impairment, hippocampal function and tau in preclinical autosomal dominant Alzheimer’s disease. Brain 2016; 139(Pt 10):2766-2777.

 

Tang M, Ryman DC, McDade E, Jasielec MS, Buckles VD, Cairns NJ, Fagan AM, Goate A, Marcus DS, Xiong C, Allegri RF, Chhatwal JP, Danek A, Farlow MR, Fox NC, Ghetti B, Graff-Radford NR, Laske C, Martins RN, Masters CL, Mayeux RP, Ringman JM, Rossor MN, Salloway SP, Schofield PR, Morris JC, Bateman RJ; Dominantly Inherited Alzheimer Network (DIAN). Neurological manifestations of autosomal dominant familial Alzheimer's disease: a comparison of the published literature with the Dominantly Inherited Alzheimer Network observational study (DIAN-OBS). Lancet Neurol 2016; 15(13):1317-1325.

 

Wilke C, Preische O, Deuschle C, Roeben B, Apel A, Barro C, Maia L, Maetzler W, Kuhle J, Synofzik M. Neurofilament light chain in FTD is elevated not only in cerebrospinal fluid, but also in serum. J Neurol Neurosurg Psychiatry. 2016 Nov; 87(11):1270-1272. doi: 10.1136/jnnp-2015-312972.

 

Bacioglu M, Maia LF, Preische O, Schelle J, Apel A, Kaeser SA, Schweighauser M, Eninger T, Lambert M, Pilotto A, Shimshek DR, Neumann U, Kahle PJ, Staufenbiel M, Neumann M, Maetzler W, Kuhle J, Jucker M. Neurofilament Light Chain in Blood and CSF as Marker of Disease Progression in Mouse Models and in Neurodegenerative Diseases. Neuron 2016 Jul 20;91(2):494-496

 

2015

 

Amyloid-Beta (1-40) and the risk of death from cardiovascular causes in patients with coronary heart disease. Stamatelopoulos K, Sibbing D, Rallidis LS, Georgiopoulos G, Stakos D, Braun S, Gatsiou A, Sopova K, Kotakos C, Varounis C, Tellis CC, Kastritis E, Alevizaki M, Tselepis AD, Alexopoulos P, Laske C, Keller T, Kastrati A, Dimmeler S, Zeiher AM, Stellos K. J Am Coll Cardiol 2015; 65(9):904-16.

 

Laske C, Stellos K, Kempter I, Stransky, E, Maetzler W, Fleming I, Randriamboavonjy V. Increased cerebrospinal fluid calpain activity and microparticle levels in Alzheimer´s disease. Alzheimer`s & Dementia 2015; 11:465-474. DOI: 10.1016/j.jalz.2014.06.003.

 

Laske C, Sohrabi HR, Frost SM, López-de-Ipiña K, Garrard P, Buscema M, Dauwels J, Soekadar SR, Mueller S, Linnemann C, Bridenbaugh SA, Kanagasingam Y, Martins RN, O'Bryant SE. Innovative diagnostic tools for early detection of Alzheimer’s disease. Alzheimer`s & Dementia 2015; 11:561-578. DOI: 10.1016/j.jalz.2014.06.004.

 

O’Bryant SE, Gupta V, Henriksen K, Edwards M, Jeromin A, Bazenet C, Soares H, Lovestone S, Hampel H, Montine T, Blennow K, Foroud T, Carrillo M, Graff-Radford N, Laske C, Breteler M, Shaw L, Trojanowski JQ, Schupf N, Rissman RA, Fagan A, Barnham K, Oberoi P, Umek R, Weiner MW, Grammas P, Posner H, Martins R for the STAR-B and BBBIG working groups. Guidelines for the Standardization of Preanalytic Variables for Blood-Based Biomarker Studies in Alzheimer’s Disease Research. Alzheimer`s & Dementia 2015; 11(5):549-60.

 

Laske C, Sohrabi H, Jasielec M, Müller S, Köhler N, Gräber S, Foerster S, Drzezga A, Mueller-Sarnowski F, Danek A, Jucker M, Bateman R, Buckles V, Saykin AJ, Martins R, Morris JC, Dominantly Inherited Alzheimer Network Dian. Diagnostic value of subjective memory complaints assessed with a single item in dominantly inherited Alzheimer`s disease: results of the DIAN study. BioMed Research International 2015; 2015:828120. doi: 10.1155/2015/828120.

 

Koehler NK, Stransky E, Meyer M, Gaertner S, Shing M, Schnaidt M, Celej MS, Jovin TM, Leyhe T, Laske C, Batra A, Buchkremer G, Fallgatter AJ, Wernet D, Richartz-Salzburger E. Alpha-synuclein levels in blood plasma decline with healthy aging. PLoS One 2015;10(4):e0123444.

 

2014

 

Stellos K, Katsiki N, Tatsidou P, Bigalke B, Laske C. Association of Platelet Activation with Vascular Cognitive Impairment: Implications in Dementia Development? Curr Vasc Pharmacol 2014; 12(1):152-4.

 

Laske C, Stellos K. Editorial: Vascular Pathophysiology of Alzheimer`s Disease. Curr Alz Res 2014; 11(1):1-3.

 

Sopova K, Gatsiou A, Stellos K, Laske C. Dysregulation of Neurotrophic and Haematopoietic Growth Factors in Alzheimer's Disease: From Pathophysiology to Novel Treatment Strategies. Curr Alz Res 2014; 11(1):27-39.

 

Tzikas S, Schlak D, Sopova K, Gatsiou K, Stakos D, Stamatelopoulos K, Stellos K, Laske C. Increased Myeloperoxidase Plasma Levels in Patients with Alzheimer's Disease. J Alzheimers Dis 2014; 39(3):557-64.

 

Henriksen K, O'Bryant SE, Hampel H, Trojanowski JQ, Montine TJ, Jeromin A, Blennow K, Lönneborg A, Wyss-Coray T, Soares H, Bazenet C, Sjögren M, Hu W, Lovestone S, Karsdal MA, Weiner MW; Blood-Based Biomarker Interest Group (…Laske C…). The future of blood-based biomarkers for Alzheimer's disease. Alzheimers Dement 2014; 10(1):115-31.

 

Laske C. Phase 3 trials of solanezumab and bapineuzumab for Alzheimer's disease. N Engl J Med 2014; 370(15):1459

 

Randriamboavonjy V, Sopova K, Stellos K, Laske C. Platelets as potential link between diabetes and Alzheimer`s disease. Curr Alz Res 2014; 11(9):862-868.

 

2013

 

Laske C. Blood-based biomarkers in Alzheimer disease: where are we now and where have we to go? JAMA Neurol 2013; 70(1):133-134.

 

Laske C, Schmohl M, Leyhe T, Stransky E, Maetzler W, Berg D, Fallgatter AJ, Joos T, Dietzsch J. Immune profiling in blood identifies sTNF-R1 performing comparably well as biomarker panels for classification of Alzheimer`s disease patients. J Alzheimers Dis 2013; 34(2):367-375.

 

Koehler NK, Stransky E, Shing M, Gaertner S, Meyer M, Schreitmüller B, Leyhe T, Laske C, Maetzler W, Kahle P, Celej MS, Jovin TM, Fallgatter AJ, Batra A, Buchkremer G, Schott K, Richartz-Salzburger E. Altered Serum IgG Levels to α-Synuclein in Dementia with Lewy Bodies and Alzheimer's Disease. PLoS One 2013; 8(5):e64649.

 

Leyhe T, Darreh-Shori T, Laske C, Mielke MM, Maetzler W. Biomarkers in Alzheimer's disease and lewy body disorders with dementia. Int J Alzheimers Dis 2013; 2013:473181. doi: 10.1155/2013/473181. Epub 2013 Jan 9.

 

2012

 

Laske C, Schmohl M, Leyhe T, Stransky E, Maetzler W, Berg D, Fallgatter AJ, Joos T, Dietzsch J. Immune profiling in blood identifies sTNF-R1 performing comparably well as biomarker panels for classification of Alzheimer`s disease patients. J Alzheimers Dis 2012; [Epub ahead of print].

 

Laske C. Clinical and biomarker changes in Alzheimer's disease. NEJM 2012; 367(21):2050.

 

Schreitmüller B, Leyhe T, Stransky E, Kohler N, Laske C. Elevated angiopoietin-1 serum levels in patients with Alzheimer's disease. Int J Alzheimers Dis 2012; 2012:324016. doi: 10.1155/2012/324016. Epub 2012 Oct 10.

 

Laske C. Alzheimer disease: Blood-based biomarkers in AD-a silver lining on the horizon. Nat Rev Neurol 2012; 8(10):541-542.

 

Laske C, Sopova K, Stellos K. Platelet Activation in Alzheimer's Disease: From Pathophysiology to Clinical Value. Curr Vasc Pharmacol 2012; 10(5):626-630.

 






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