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Willkommen am Universitätsklinikum Tübingen!
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Der Psychoonkologische Dienst (POD)

Die Diagnose "Krebs" bedeutet für viele Betroffene eine existenzielle Bedrohung. Unvermittelt ist die eigene Zukunft in Frage gestellt. Auch der Erfolg der eingeleiteten Behandlung ist zunächst noch unklar. Später müssen die Folgen der Erkrankung für das persönliche und berufliche Leben und die Auswirkungen der medizinischen Therapie bewältigt werden. Nicht selten kommt es im Krankheitsverlauf zu seelischen Krisen oder zu länger andauernden Beeinträchtigungen wie Ängste, depressive Reaktionen, Erschöpfung, Schlaflosigkeit.

Nicht allein gelassen in der Klinik: Der POD begleitet Tumorpatienten und Angehörige
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Der Psychoonkologische Dienst bietet Tumorpatienten und Angehörigen während der Behandlung am Universitätsklinikum Tübingen Beratung, Begleitung und psychotherapeutische Hilfe an. Dies kann dazu beitragen, wieder Hoffnung zu schöpfen, die Tumorerkrankung und alle damit einhergehenden Belastungen besser zu bewältigen und das seelische Gleichgewicht wiederzufinden.
Info-Faltblatt (pdf, 1,8 MB)
Konzeption
 

 

 
Wie wir helfen

Beratung

  • bei der Auseinandersetzung mit der Krankheit
  • bei der Bewältigung der Krankheits- und Therapiefolgen, z.B. Erschöpfung, Schlafstörungen, Veränderung von Körper, Körpergefühl und Sexualität
  • auch für Angehörige

Eltern-Kind-Beratung

  • Beratung für an Krebs erkrankte Eltern zum Umgang mit den Kindern
  • Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einem krebskranken Elternteil
  • Weitere Unterstützungsmöglichkeit für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Projekts KikE - Hilfe für Kinder krebskranker Eltern
    Info-Faltblatt KikE (pdf, 371 KB)
 

Unterstützung in akuten Krisen

  • z.B. bei Anzeichen einer Krankheitsverschlimmerung

Paar- und Familiengespräche

  • z.B. bei Kommunikationsproblemen
 

Psychotherapeutische Unterstützung

  • z.B. bei Ängsten, depressiven Reaktionen
  • z.B. bei traumatischen Erfahrungen und Selbstwertproblemen

Begleitung

  • auch in fortgeschrittenem Krankheitsstadium
 

Anleitung

  • Vermittlung von Methoden, die die eigenen Kräfte stärken und die Lebensqualität fördern, z.B. Entspannungs- und Visualisierungsverfahren

Information

  • über Selbsthilfegruppen
  • über ambulante Hilfsangebote
  • über hilfreiche Literatur, etc.
 

 

Wie nehme ich Kontakt auf?
  • über das Stationsteam auf der Station oder
  • über das Sekretariat des Psychoonkologischen Dienstes
    Andrea Stroppel
    Tel. 07071 29-87033,  Mo-Fr von 8-12 Uhr
    E-Mail
 

 

Alle Tumorpatienten am Universitätsklinikum Tübingen können unser Angebot in Anspruch nehmen, unabhängig, in welcher Klinik sie behandelt werden. Die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht. 

 

 

Konzeption des Psychoonkologischen Dienstes

Unterstützung für die Patienten

Das Betreuungskonzept des Psychoonkolgischen Dienstes sieht eine Kombination aus Liaison- und Konsiliardienst sowie ambulanter Weiterbetreuung vor. Die Mitarbeiter/innen sind im Liaisondienst in verschiedenen onkologischen Abteilungen des Klinikums tätig. Der Liaisondienst beinhaltet die routinemäßige Präsenz auf der jeweiligen Station und eine enge Kooperation mit Ärzten und Pflegedienst. Der dafür notwendige patientenbezogene Informationsaustausch findet bei Stationsbesprechungen und Visiten statt.

Den Patienten der übrigen Klinikumsabteilungen steht der Psychoonkologische Dienst konsiliarisch (auf Nachfrage) zur Verfügung.

Nach Ende des stationären Aufenthalts eines Patienten kann die psychoonkologische Begleitung, soweit dies indiziert ist, ambulant weitergeführt werden über die Psychosoziale Krebsberatungsstelle.

 

 

Unterstützung des Klinikpersonals

Der Psychoonkologische Dienst ist Ansprechpartner für das Klinikpersonal bei der Frage, welche Hilfen ein Patient bei der Bewältigung seiner Krankheit benötigt. Im engen Austausch mit Ärzten und Pflegenden klären die Mitarbeiter/innen des Psychoonkologischen Dienstes, welche Ressourcen einem Patienten zur Verfügung stehen und ob eine vorübergehende Begleitung oder eine psychotherapeutische Intervention indiziert ist.

Häufig sind Pflegende und Ärzte bei der Betreuung von Krebspatienten emotional überdurchschnittlich belastet. Es gehört daher auch zu den Aufgaben des Psychoonkologischen Dienstes, die Klinikmitarbeiter/innen durch Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision zu entlasten.

 

 
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Inhaltliche Fortbildungen für das Klinikpersonal wie z.B. die zweimal jährlich stattfindende Seminarreihe "Psychosoziale Themen in der Onkologie" bieten ergänzend die Möglichkeit, die eigene psychosoziale Kompetenz zu erweitern.

 

 

 

Letzte Änderung: 06.06.2017






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Kontakt
Psychoonkologischer Dienst am Tumorzentrum - CCC Tübingen-Stuttgart
Herrenberger Straße 23
72070 Tübingen
Andrea Stroppel
Tel. 07071 29-87033
Fax 07071 29-5266
E-Mail
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