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Forschung

Als Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen führt das Geriatrische Zentrum nach Maßgabe  der finanziellen Möglichkeiten wissenschaftliche Projekte durch. Die Forschungsarbeit finanzierte sich aus Drittmitteln. Verschiedene  Wissenschaftskooperationen  mit renommierten Forschungseinrichtungen wurden aufgebaut, die wissenschaftliche Arbeit wurde vernetzt und innovative Themengebiete in der geriatrischen Forschung erschlossen. Forschungsschwerpunkte sind: Versorgungsforschung, Studien zu körperlichem Training im Alter, Kognition/Demenz.

Interdisziplinäre Altersforschung
 

Das Geriatrische Zentrum ist zentral in die Organisation und Entwicklung der HELP Plattform zur Etablierung von Altersforschung - Helping the Eldery enjoying Long comPlete lives - involviert.  Diese interdisziplinäre, interfakultäre Interessengruppe besteht seit 2006. WissenschftlerInnen verschiedener Fakultäten arbeiten über Grenzen der klassischen Disziplinen hinweg am Themenkomplex Alterswissenschaften an der Universität Tübingen, um der zukünftigen demographischen Entwicklung begegnen zu können. HELP richtet sich an alle Gruppen der Gesellschaft, die an diesem Prozess beteiligt sind.
Nähere Informationen und Ansprechpartner

 

Forschungsprojekte Link
Liquorparameter bei Demenzerkrankungen

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Kooperation des Geriatrischen Zentrums  mit dem Bündnis gegen Depression Neckar-Alb e.V. Mehr dazu
TREND-Studie Mehr dazu
REDALI-Studie Mehr dazu
ACI-91-0801 Mehr dazu
EUDeTE Mehr dazu
Telekommunikationsstudie Mehr dazu
Studie "SENSE-PARK" Mehr dazu

 

Liquorparameter bei Demenzerkrankungen 

(Prof. Dr. Arthur Melms, PD Dr. W. Maetzler, Neurologische Universitätsklinik)

Im klinisch-chemischen Labor der Neurologie werden routinemäßig Marker für die Alzheimer-Erkrankung erhoben (Abeta42, Gesamt-Tau, phospho-Tau). Diese Marker helfen relevant die Erkrankung zu bestätigen oder auszuschließen.

 
Kooperation des Geriatrischen Zentrums mit dem Bündnis gegen Depression Neckar- Alb e.V. 

(Prof. Dr. Gerhard W. Eschweiler)

2004 wurde als erstes baden-württembergisches Bündnis das "Bündnis gegen Depression Neckar-Alb e.V." gegründet, das sich um jüngere und ältere Menschen mit Depression kümmert. Diese Personen sollen zum einen über das Krankheitsbild der Depression aufgeklärt werden. Nur jede zweite depressive Störung wird zur Zeit vom Hausarzt erkannt. Die Betroffenen sollen zur aktiven Lebensstiländerung angeregt werden. Durch die Aktionen in der Öffentlichkeit (Kinospots, Plakate, Benefizveranstaltung mit Wohlfühllauf im April 2005) wurde die Bevölkerung auf das Phänomen der Depression aufmerksam gemacht und es soll die Toleranz gefördert werden. Das

Bündnis gegen Depression hat mittlerweile 90 Mitglieder. Vorsitzender ist Prof Dr. Gerhard W. Eschweiler, der insbesondere Diagnostik und Therapie für ältere Depressive verbessern möchte. Er wurde zusammen mit Prof. Martin Hautzinger im Sommer 2006 in die Steuerungsgruppe des Forschungsnetzes Psychische Gesundheit berufen, die am 1.2. 2007 erstmals in Leipzig tagte.

Bündnis gegen Depression Neckar-Alb e.V.

TREND-Tübinger Erhebung von Risikofaktoren zur Erkennung von NeuroDegeneration

In dieser Studie soll untersucht werden, welche Risikofaktoren hinweisend auf die spätere Entwicklung einer Parkinson - oder Alzheimer-Erkrankung sind. Dafür werden insgesamt 1200 Menschen regelmäßig im 2-Jahresabstand untersucht.

Studienkoordination Telefon
Dr. J. Godau 07071 29-8 26 60
OA Dr. F. Metzger 07071 29-8 74 41

 

Lenkungsausschuss Einrichtung
Prof. Dr.  D. Berg Zentrum für Neurologie, Abt. Neurologie mit Schwerpunkt Neurodegenerative Erkrankungen, Tübingen.
Prof. Dr. G. Eschweiler

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen,

Leiter des  Geriatrischen Zentrums am UKT.

Prof. Dr. A.J. Fallgatter

Ärztlicher Direktor  der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,

Tübingen.

PD Dr. W. Maetzler

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen.
   

Weitere Informationen zu TREND finden Sie außerdem auf der Internetseite zur Studie.

Zur Trend-Studie

REDALI-Studie

Können Menschen mit leicht- bis mittelschwerer Demenzerkrankung Alltagsaktivitäten wiedererlernen? Welche Lern- und Trainingsmethoden helfen Ihnen, alltägliche Verrichtungen, die Sie früher problemlos und gerne ausgeführten, wieder zu bewältigen? Ist es das aktive Lernen, bei dem der Patient eigenständig nach Lösungen sucht, wenn etwas schwierig wird? Oder ist es das geführte Lernen, bei dem der Therapeut stets die Lösungen vorgibt?

Die REDALI-Studie vergleicht zwei Lernmethoden zum Wiedererlernen von Alltagsaktivitäten.

Die Untersuchung findet gleichzeitig in Bonn, Emmendingen, Freiburg, Heilbronn, Mainz, Marburg und Tübingen statt. Das Forschungsprojekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Information Telefon

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen

Elke Kuder-Buletta,

Krankenschwester

Calwerstr. 14

72076 Tübingen

07071/29-8 75 84

Prof. Dr. G.W. Eschweiler

Verantwortlicher Arzt

07071/29-8 75 17
ACI-91-0801                                                                                                              

Die ACI-Studie ist eine doppelt-blinde, placebo-kontrollierte Studie zur Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit einer 12 Monate dauernden Behandlung mit ACI-91 bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Krankheit.

 

Auftraggeber(Sponsor) der Studie ist: AC Immune SA, PSE Building B-EPFL, CH-1015 Lausanne.

Information Telefon

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen

Elke Kuder-Buletta,

Krankenschwester

Calwerstr. 14

72076 Tübingen

07071/29-8 75 84

(9-12 Uhr).

 

Prof. Dr. G.W. Eschweiler

Verantwortlicher Arzt

07071/29-8 75 17
EUDeTE

Internationale Erhebung zur Nutzung und Anforderung an Technologie im Alter.

Tübingen, Deutschland; St Etienne, Frankreich; Daegu; Südkorea.

 

Ziele der Studie sind die Erhebung von Erfahrungen primärer, sekundärer und tertiärer Nutzer von AAL-Technologie über deren Interesse und Bereitschaft zu finanziellen Invstitionen.

Daraus soll sich zusammen mit Partnern die Entwicklung neuer Technologie ableiten, die enger auf die Bedürfnisse potentieller Nutzer zugeschnitten sind.

 

Ansprechpartner Telefon

Studienleiter:

Prof. Dr. G.W.  Eschweiler                                                                     

07071/29- 8 75 17

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dipl.-Psych. R. Niebler

07071/29- 8 40 40
Elke Kuder-Buletta 07071/29- 8 75 84

 

Kooperationspartner  
Universitätsklinikum Tübingen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (UKPP), Geriatrisches Zentrum, Abteilung Neurologie, Schwerpunkt Neurodegenarative Erkrankungen
Eberhard Karls Universität Tübingen

Institut für physikalische und theoretische Chemie

(AG Prof. Dr. U. Weimar), Institut für Politikwissenschaften (Prof. Dr. D. Buhr)

Paul-Lechler-Krankenhaus im Geriatrischen Zentrum Chefarzt Dr. J.-M. Hahn
Rehabilitationsklinik Bad Sebastiansweiler im geriatrischen Zentrum, CA Dr. W. Hageloch Chefarzt Dr. W. Hageloch
Telekommunikationsstudie

Moderne Telekommunikation bei kognitiv eingeschränkten Patienten in der gerontopsychiatrischen Regelversorgung- Eine Machbarkeitsstudie

 

Aufgrund von zunehmenden gerontopsychiatrischen Behandlungszahlen sind neue Notwendigkeiten zur Öffnung der Therapie zu den "Neuen Medien" entstanden. Der Einsatz von

Telekommunikation in Word und Bild, d.h. Videokonferenzen o.ä. spielt in Deutschland in der (geronto-)psychiatrischen Versorgung eine sehr geringe Rolle. Aus der Erfahrung von Ländern mit weiteren räumlichen Entfernungen ist die Telekommunikation eine sinnvolle Ergänzung zu persönlichen Kontakten sowohl für Therapie als auch für Diagnostik.

Gegenstand dieses Projektes ist Telekommunikation zwishen Angehörigen und vollstationär behandelten Patienten als Ergänzung zur Unterstützung der gewohnten gerontopsychiatrischen Therapie.

Studienleiter und andere

an den Untersuchungen beteiligte

Wissenschaftler

Institution Telefon

OA Dr. F. Metzger

Studienleiter                         

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen (UKPP)

07071/29-8 74 41

OA Prof. Dr. G.W. Eschweiler

 

UKPP

07071/29-8 75 17

Dr. Phil. Dipl.-Psych. A.-C. Ehlis UKPP

07071/29-8 36 09
                     

Dipl.-Psych. K. Hagen UKPP

07071/29-8 36 09

Prof. Dr. M. Rieger

Methodische Beratung

                                                    

Koordinierungsstlee Versorgungsforschung an der Medizinischen Fakultät Tübingen

Institut für Arbeits- und Sozialmedizin, Tübingen

07071/29-8 68 09

Studie "SENSE-PARK"

Unter Federführung des Universitätsklinikums Tübingen wird von 2011 bis 2014 die mit 2,16 Mio. Euro aus EU-Mitteln geförderte Studie SENSE-PARK (Supporting and Empowering Parkinson patients in their home environment using a Novel SEnsory information system that monitors daily-life-relevant parameters of PARKinson disease and their change) durchgeführt. Dabei sollen Verlaufsparameter der Parkinson-Krankheit erforscht werden. Symptome werden von Patienten mithilfe von Informationstechnologie im häuslichen Umfeld aufgezeichnet und analysiert.

 

Ansprechpartner Institution
PD Dr.W. Maetzler Neurologische Universitätsklinik
Dr. H. Graessner Medizinische Genetik

 


 






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