83
Kolleginnen und Kollegen
21
Betten
1:2
Betreuungsschlüssel
60%
Fachweiter-bildungsquote
6
freigestellte Praxisanleitende
Pflegekraft Kadda nimmt euch mit auf Station
Was uns ausmacht
Wir lernen an: Ärztinnen und Ärzte werden von Pflegepersonal angelernt
Individuelle Planung: Der Tagesablauf kann eigenständig festgelegt und auf die jeweiligen Patientinnen und Patienten abgestimmt werden.
Mitwirken & Gestalten: Mitarbeitende werden dazu motiviert, bei der Gestaltung des Arbeitsalltages auf der Station mitzuwirken.
Regelmäßiger Austausch: Wöchentliche Morbiditäts- und Mortalitätsbesprechungen mit dem Oberarzt / der Oberärztin.
Flache Hierarchien
Das sind wir
Freundebuch
Niklas
Ich bin auf Station 93 seit:April 2021
Die Spätschicht gefällt mir am besten:Weil ich morgens etwas länger schlafen kann.
Auf der Station 93 arbeite ich gerne:Weil jeder Tag etwas anderes bringt, der Zusammenhalt in unserem Team sehr groß ist und wir uns gegenseitig unterstützen.
Das darf bei meinem Arbeitsalltag nicht fehlen:Humor und ein paar Lacher zwischendurch.
Kathrin
Ich bin auf Station 93 seit:2017
Die Frühschicht gefällt mir am besten, weil:Es immer etwas zu tun gibt. Außerdem habe ich die Möglichkeit, mich in der Visite einzubringen und bei Entscheidungen mitzuwirken.
Auf der Station 93 arbeite ich gerne, weil:Wir im interprofessionellen Team herausfordernde Situationen gemeinsam bewältigen.
Das darf bei meinem Arbeitsalltag nicht fehlen:Gute Stimmung im Team.
Annika
Ich bin auf Station 93 seit:Januar 2020
Die [Frühschicht/Spätschicht] gefällt mir am besten, weil:Schwer zu sagen! Die Abwechslung zwischen Früh- und Spätschicht gefällt mir besonders gut. kann ich z. B. bei der Physiotherapie und Diagnostik intensiv mitwirken. Im Spätdienst gefällt mir besonders der Kontakt und die Kommunikation mit Angehörigen.
Auf der Station 93 arbeite ich gerne:Weil das Team der Station super ist, mich die Herausforderungen im Arbeitsalltag fordern und die Arbeit abwechslungsreich und spannend ist.
Das darf bei meinem Arbeitsalltag nicht fehlen:Gute Laune und intensive Gespräche über das Erlebte mit Kolleginnen und Kollegen.
Heike
Ich bin auf Station 93 seit:Oktober 2013
Der Früh- und Nachtdienst gefällt mir am besten:Weil ich für meine Familie mehr da sein kann und ich meine Vorbereitung für die Praxisanleitungstage mit den Schülerinnen und Schülern besser planen kann.
Auf der Station 93 arbeite ich gerne:Weil wir jeden Tag zusammen für Patientinnen und Patienten, die uns anvertraut wurden, kämpfen. Für mich sind ein Augenblinzeln, ein Lächeln oder ein zarter Händedruck der Patientinnen und Patienten die tiefe Dankbarkeit für meine Arbeit.
Das darf bei meinem Arbeitsalltag nicht fehlen:Gegenseitige Achtung, Respekt und eine gute Kommunikation sind das A und 0.
Frank
Ich bin auf Station 93 seit:1991
Die Frühschicht gefällt mir am besten:Weil ich nach der Arbeit noch viel Zeit für meine Familie und mich habe.
Auf der Station 93 arbeite ich gerne:Weil meine Arbeit zum einen abwechslungsreich und anspruchsvoll ist, und zum anderen, weil mir ermöglicht wird, ein erfülltes soziales Leben auch außerhalb der Klinik zu führen.
Das darf bei meinem Arbeitsalltag nicht fehlen:Gespräche mit meinen Kollegen.
Christoph
Ich bin auf Station 93 seit:2011
Die Frühschicht gefällt mir am besten:Weil ich so mehr Zeit für meine Familie habe!
Auf der Station 93 arbeite ich gerne:Weil ich hier in einem dynamischen Umfeld arbeiteund nette Kollegen habe.
Das darf bei meinem Arbeitsalltag nicht fehlen:Die Pause.
Laura
Ich bin auf Station 93 seit:April 2022
Die Frühschichtgefällt mir am besten:Weil sich da die Zusammenarbeit im interprofessionellen Team als besonders fördernd für die Genesung unsere Patientinnen und Patienten bemerkbarer macht.
Auf der Station 93 arbeite ich gerne:Da mich die Komplexität Erkrankungen beeindruckt und die Kolleginnen und Kollegeneinfach einzigartig sind.
Das darf bei meinem Arbeitsalltag nicht fehlen:Desinfektionsmittel und Labeldrucker.
Training für den Ernstfall
Voller Einsatz
Jede Sekunde zählt!
Teamwork
Jeder Handgriff muss sitzen!
Training
Wir trainieren immer fleißig!
4 Fragen an Michaela
Nach meiner Elternzeit habe ich mich gefreut, in den Job zurückzukehren. Gleichzeitig hatte ich große Sorge, wie sich die Kinderbetreuung unserer Tochter ohne einen Krippenplatz im Drei-Schicht-System umsetzen lässt. Insbesondere da mein Mann ebenfalls Wochenenddienste hat.
Wie gelang dir der Wiedereinstieg nach der Elternzeit?Bereits vier Monate vor meinem tatsächlichen Arbeitsbeginn wurden eine Geräteeinweisung und die Teilnahme an unserem stationsinternen Reanimationstraining geplant. Die ersten Arbeitstage hatte ich eine Einarbeitung mit einem erfahrenen Kollegen und Stück für Stück habe ich die komplette Patientenversorgung wieder übernommen. Bei Rückfragen zum Dokumentationssystem, veränderten Tagesabläufen oder Aufbewahrung von Pflegematerialien hatte ich immer eine Ansprechperson.
Wie bekommst du trotzdem Job und Kind unter einen Hut?Geplant wird immer für den übernächsten Monat, sodass ich frühzeitig meine Dienste kenne. Zum einen, weil unsere Bereichsleitung Birte in der Dienstplangestaltung maximal auf meine Wünsche eingeht und ich momentan keine Nachtdienste arbeiten muss. Zum anderen erleichtern mir die festen Dienstwochenenden und Arbeitstage die Planbarkeit für uns als Familie.
Und wenn doch mal etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommt?Kommt mir im Familienalltag ein spontaner Termin in die Quere, haben wir bisher immer eine gute Lösung gefunden.
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