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Was uns besonders macht? Ein kollegiales Miteinander, eine lebendige Atmosphäre und ganz viel Humor, der auch in stressigen Momenten nicht verloren geht. Niemand ist bei uns allein! Teamgeist, Erfahrung, Offenheit und Flexibilität prägen unsere tägliche Arbeit ebenso wie regelmäßige interne Fortbildungen. Wir können gleichzeitig dokumentieren, trösten, zuhören, Medikamente richten und den Kaffee umrühren. Mit links. Unsere kleinen und großen Patientinnen und Patienten stehen dabei immer im Mittelpunkt. Mit Einfühlungsvermögen, Fachwissen - und manchmal auch einer Portion Magie: 🎨 im Spielzimmer findet Ablenkung statt und 🧵 unsere Mutperlen erzählen Geschichten von Stärke und Tapferkeit.
5 Fragen an...
Die gute Zusammenarbeit, egal ob mit Kollegen und Kolleginnen aus der Pflege oder ärztlichen Kolleginnen und Kollegen. Durch das Vertrauen hat man auch eine gewissen Freiheit, Entscheidungen selber zu treffen bzw. mit zu treffen und selbstständiger zu arbeiten.
2. Gibt es Herausforderungen für dich auf der Station?Natürlich finde ich auch manche Situationen herausfordernd. Wenn Eltern eine schlechte Diagnose oder Prognose für ihr Kind bekommen, lässt mich das nicht kalt. Dies kommt leider manchmal vor, da wir viele Kinder aus der Tumorchirurgie betreuen. Zum Glück bin ich aber auch in diesen Situationen nicht alleine und kann mir jemanden zur Hilfe holen, der auch die Eltern mitbetreuen und Gespräche führen kann.
3. Was würdest du jemandem sagen, der sich überlegt, auf der Kinderchirurgie zu arbeiten?Unser Team besteht aus sehr vielen Kolleginnen und Kollegen, die alle mit Herzblut bei der Arbeit sind. Es wäre toll, wenn du genauso tickst, motiviert bist dazuzulernen und etwas stress-resistent bist. Denn wir haben vielen kranke Kinder, die eine komplexe Versorgung brauchen und auch wir erfahrenen Kollegen und Kolleginnen lernen jeden Tag noch etwas dazu.
Es gibt viele schöne Momente, an die ich mich gerne erinnere. Es ist besonders schön zu sehen, wie die Kinder nach ein wenig Zeit auftauen und dich mit einem Lächeln begrüßen, auch wenn du sie in schweren Zeiten begleitest. Kinder geben dir so viel zurück. Und es gibt tatsächlich ein paar Familien, die man auch nach sechs bis acht Jahren wieder sieht und die Freude groß ist, zu sehen wie sich die kleinen Patienten und Patientinnen entwickelt haben und man sie auf einem kleinen Stück dabei begleitet hat.
5. Was brauchst du, damit du dich bei der Arbeit wohl und unterstützt fühlst?Ein Team, auf das ich mich verlassen kann, mit dem ich auch lachen kann und das einen auch die stressigsten Dienste überleben lässt. Zu einem Kaffee sage ich auch nie nein. Gerade mit Kind finde ich es toll, dass es mir möglich gemacht wurde, meine Arbeitszeiten familienfreundlich zu gestalten und dass mir auch auf Station das Verständnis für diese Arbeitszeiten entgegengebracht wird.
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