100%
gemeinsames Frühstück am Wochenende
7
Nationalitäten im Team
34km
weiteste Entfernung zwischen Wohnort und UKT
36
Kolleginnen und Kollegen
40 Jahre
Altersdifferenz im Team
5 Fragen an ...
Am meisten gefällt uns die vielfältige Arbeit mit Patientinnen und Patienten von klein bis groß sowie die Unterstützung und Anleitung der Eltern für die perfekte Vorbereitung auf Zuhause. Auch zwischen der Patientenversorgung haben wir in unserem Team viel Spaß und lachen viel.
Welche Schicht magst du am liebsten und warum?Die Frühschicht gefällt uns persönlich am besten, weil man bei der Visite am Morgen aktiv bei der Therapie mitwirken kann.
Was unterscheidet die 33 von anderen Kinderstationen?Enge Zusammenarbeit mit HKL und Intensivstation und ein strenges Monitoring. Durch lange und intensive Aufenthalte müssen die Eltern sicher unterstützt und angeleitet werden, sodass sie ihr Kind Zuhause bestens versorgen können. Dafür ist ein ausführliches Entlass Management notwendig.
Mit was für Herausforderungen hast du zu tun?Teilweise auch Schicksale, die einem persönlich nahe gehen. Außerdem der Umgang mit sehr belasteten und erschöpften Eltern, aufgrund langer und schwieriger Krankenhausaufenthalte.
Was passiert im Notfall?Sobald ein Notfall auftritt, läuft ein strukturiertes Notfallmanagement ab. Es wird Hand in Hand gearbeitet, damit alle notwendigen Maßnahmen schnell und professionell durchgeführt werden. Man weiß immer, ist man im Notfall am Bett gebunden, kümmern sich die Kolleginnen und Kollegen in dieser Zeit um die anderen Patientinnen und Patienten. Ist die Notfallsituation vorüber, ist uns der Austausch danach besonders wichtig.
Einblicke in unsere Station
58%
Teilzeitkräfte
14
Betten
52%
Kaffeetrinker
Ein Tag auf Station
Meine Frühschicht beginnt um 6 Uhr mit der stillen Übergabe.
Solange ich die Kurven meiner Patienten und Patientinnen lese, kann der Nachtdienst noch ausstehende Aufgaben erledigen. Nachdem ich alle Fragen geklärt habe, verabschiedet sich der Nachtdienst und ich beginne Medikamente und Nahrung für meine Patientinnen und Patienten zu richten. Dann bereite ich alles für die erste Pflegerunde vor. Alle Kinder werden morgens gewogen, gewaschen, gefüttert und bekommen ihre oralen und intravenösen Medikamente verabreicht.
Natürlich werden die Eltern dabei immer miteinbezogen und angeleitet. Ab 8:30 Uhr startet unsere Visite patientennah direkt am Bett. Danach folgen die Visitenausarbeitung, nötige Verbandwechsel, interdisziplinäre Therapien, Entlass Vorbereitungen und natürlich auch unsere eigene Stärkung mit den Kollegen und Kolleginnen. Am Ende der Schicht wird die Dokumentation vervollständigt und es erfolgt eine mündliche Übergabe an die Spätschicht.
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