Neurochirurgie

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Reine Nervensache

Pflege, Ärzte, Medizinische Fachangestellte, Service, Physiotherapie: Zusammen bilden wir das starke Team der Neurochirurgie. Gemeinsam bestreiten wir den Alltag in diesem hochspezialisierten und herausfordernden Fachgebiet, mit Motivation, Herz und Hirn. Für die Versorgung unserer Patienten greifen wir auf ein breites Erfahrungsspektrum zurück und bilden uns ständig fort, damit wir auch in den aufregendsten Situationen die Nerven behalten können. Der Kopf ist das zentrale Leitsystem des Körpers und fällt mal ein Teil aus, sind wir da, um seine Funktionen zu übernehmen.

5 Fragen an ...

1. Wieso Neurochirurgie?

Es ist sehr komplex und unberechenbar. Ich liebe die Herausforderung und möchte immer mehr dazu lernen und das ermöglicht die Neurochirurgie.

2. Was zeichnet die Arbeit mit neurochirurgischen Patienten aus?

Ganz einfach: Es zeigt mir, dass nicht immer alles schlecht ist. Es gibt auch noch Wunder. Ich habe einfach Spaß mit ihnen.

3. Was motiviert dich an deiner Arbeit?

Mein Gewissen! Ich möchte die bestmögliche Versorgung der Patienten.

4. Praxisanleitung in der Neurochirurgie: Was bedeutet das?

Wissen teilen und weitergeben. Flexibilität, da man nie weiß, was als Nächstes passiert.

5. Wie begeisterst du Auszubildende, sich für eine Zukunft in der Neurochirurgie zu begeistern?

Ich zeige ihnen, dass Pflege mehr als nur „Hintern abwischen“ ist.

Dilan, Praxisanleiterin
1. Wie kamst du dazu diesen Beruf zu ergreifen?

Ich wollte Menschen helfen und einem sozialen Beruf nachgehen. Schon durch die ersten Berührungen mit dem Gesundheitswesen konnte ich vorhandene Stärken entdecken und wusste schon sehr früh, dass ich dorthin gehöre.

2. Was hat dich in die Neurochirurgie gezogen?

In meinem Bundesfreiwilligendienst in der Neurochirurgie hat die Fachabteilung mich schon ab dem ersten Hospitationstag begeistert. Der Witz im Alltag und die Vielseitigkeit der Krankheitsbilder, vom Fußgänger bis zum Patienten mit apallischen Syndrom, brachte mich zu der Entscheidung, zuerst die Ausbildung zu machen, um anschließend dort als Gesundheits- und Krankenpfleger zu arbeiten.

3. Was ist die größte Herausforderung im Alltag hier?

Da gibt es so einiges. Beispielsweise unterschiedliche Vigilanz Zustände, das große Spektrum des nötigen Fachwissens und die subtilen Hinweise zu interpretieren, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

4. Wie entspannst du dich nach einem arbeitsreichen Tag?

Abschalten durch Musik hören, Gitarre spielen und ins Gym gehen. Nicht zu vergessen ist der Austausch mit FreundInnen, KollegInnen und Familie.

Hinter den Kulissen auf Station