Tagesklinik - Kinder

Inside UKT Tagesklinik - Kinder

Berufliche Vielfalt

Unsere Tagesklinik bietet eine professionelle, therapeutische und einfühlsame Betreuung, als auch Begleitung in einem sicheren Umfeld. Hier erhalten junge Heranwachsende und deren Eltern individuelle Unterstützung, um ihre Herausforderungen zu bewältigen, ihre Stärken zu fördern und ihre persönliche Entwicklung zu stärken. Mit einem engagierten und multiprofessionellen Team setzen wir uns dafür ein, positive Veränderungen zu bewirken und den Weg zu einem gesunden, selbstbewussten Leben zu ebnen. Zielgruppe sind Kinder mit Problemen im schulischen, familiären, sozialen und emotionalen Bereich. Die Schwerpunkte liegen auf einer engen einzeltherapeutischen Behandlung durch die Bezugspersonen, sowie auf gruppentherapeutischen Angeboten aus den Bereichen der Ergo-, Körper- und Psychotherapie. Die interne Klinikschule ergänzt unser Behandlungsangebot. Die Kinder sollen im strukturierten Umfeld lernen, ihren Alltag und die an sie gerichteten Entwicklungsaufgaben zu bewältigen.

Die Tagesklinik ist besser ausgestattet als jeder Spielwarenladen.

Wenn wir Kinder entlassen, entlassen wir gleichzeitig auch frisch gebackene Tischkickerprofis.

Freundebuch

Berufsbezeichnung und wie lange in TKK?

Ich bin Diplom Pädagogin und Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin und bin seit Sept 2021 die therapeutische Leitung der Tagesklinik Kinder.

Wieso arbeitest du gerne in der TKK?

Mir macht die Arbeit im multiprofessionellen Team großen Spaß, jeder hat einen eigenen Blick auf die Kinder und zusammen als Team können wir den Kindern und den Familien am besten helfen. Außerdem ist hier immer was los und das Herz für die Kinder ist hier bei allen Mitarbeitenden groß.

Was darf bei einem Arbeitstag von dir nicht fehlen?

Der Tag beginnt mit einer große Tasse grünen Tee, dann geht’s um das optimale jonglieren der verschiedenen Aufgaben und die netten Begegnungen mit den Kollegen, und an einem besonders stressigen Tag darf die Süßigkeitenschublade im Stationszimmer nicht fehlen.

Wer ist oder war dein Kindheitsheld?

Ich hatte viele Kindheitshelden von Ariel der Meerjungfrau über Sissi, von Mary Poppins bis Pippi Langstrumpf, ich denke was alle gemein haben, ist manchmal auch neue ungewöhnliche Wege zu probieren und nicht aufzugeben, damit etwas Neues und Gutes entstehen kann. Dies versuche ich auch in meinem Beruf umzusetzen.

Was war einer deiner tollsten TKK-Momente?

Toll sind gemeinsame Projekte wie die Tagesklinik sucht den Superstar, wo die Pflege gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten etwas umgesetzt hat, wo die Kinder viel Kraft und Selbstvertrauen ziehen konnte, schön sind aber auch gemeinsame Spielabende unter Kollegen oder unsere kleine Feier zum 20 Jährigen Jubiläum der TKK.

Julia
Berufsbezeichnung und wie lange in TKK?

Kinderkrankenschwester seit Beginn der TK 2004 also 21 Jahre

Wieso arbeitest du gerne in der TKK?

Mir macht die Arbeit mit den Patienten und deren Familien sehr viel Spaß. Es ist abwechslungsreich, niemals langweilig, teilweise eine Herausforderung an denen man egal welchen Alters immer wächst, weil wir ein Traumteam sind und ich nach all den Jahren jeden Tag gerne zur Arbeit komme.

Was darf bei einem Arbeitstag von dir nicht fehlen?

Eine große Empathie und Respekt zu den Patienten und ihren Familien, ein Team mit dem man lachen kann und auf das ich mich immer 100% verlassen kann, das interdisziplinäre Arbeiten mit anderen Berufsgruppen, Wertschätzung.

Wer ist oder war dein Kindheitsheld?

Pippi Langstrumpf und meine Cousine

Was war einer deiner tollsten TKK-Momente?

Das zweiwöchige VIA- Training in der Tagesklinik bei dem das ganze Team gemeinsam dieses Training gestaltet hat, jeden Tag selbst gekocht wurde und wir ein Theaterstück eingeprobt haben, das wir am Ende den Eltern vorgeführt haben. Zu sehen, dass bei manchen meiner Patienten eine spürbare Entwicklung eingetreten ist und sie von der TK profitieren konnten.

Ulrike
Berufsbezeichnung und wie lange in TKK?

Ich bin Ergotherapeutin und arbeite seit 2 Jahren in der Tagesklinik Kinder

Was darf bei einem Arbeitstag von dir nicht fehlen?

Ein Bleistift und ein weißes Blatt Papier, Kreativität, Spontanität

Wer ist oder war dein Kindheitsheld?

Pippi Langstrumpf

Was war einer deiner tollsten Momente?

Da gibt es sehr viele. Ich genieße die Ausflüge in den Ferien immer sehr. Egal ob auf den Bauernhof oder ins Schwimmbad. Als besonders wertvoll nehme ich auch die Einzelstunden mit den PatientInnen wahr, besonders schön ist es, wenn diese bei mir in den Stunden ein Erfolgserlebnis haben und dieses als solch eines sehen.

Paula
Berufsbezeichnung und wie lange in TKK?

Psychotherapeutin; seit November 2024 in der TKK

Wieso arbeitest du gerne in der TKK?

Ich arbeite gern in der Tagesklinik, weil mir die Arbeit Spaß bereitet und ich das Gefühl habe, etwas bewegen zu können. Durch die enge Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team können die Familien nachhaltig unterstützt werden. Auch für mich ist der Zusammenhalt im Team sehr wichtig. Bei Fragen oder Problemen kann man sich immer an seine Kollegen wenden. Die Vielfalt der Patienten ist sehr spannend und lehrreich für mich.

Was darf bei einem Arbeitstag von dir nicht fehlen?

Für mich ist die direkte Arbeit mit den Kindern und deren Familien sehr wichtig. Ein regelmäßiger Kontakt zu den Patienten darf deshalb nicht fehlen. Außerdem lege ich sehr viel Wert auf Teamarbeit und ein gutes Verhältnis zu meinen Kollegen. Deshalb liegen mir der kollegiale Austausch, aber auch die gemeinsamen Pausen und gelegentlichen Freizeitaktivitäten sehr am Herzen.

Wer ist oder war dein Kindheitsheld?

Mein Kindheitsheld war das Sams. Es war neugierig und frech, aber gleichzeitig auch sehr liebenswert. Bei seinen Abenteuern war es immer mutig. Auch wenn es viele Streiche gemacht hat, war es immer loyal und hilfsbereit und hat die Leute, die ihm wirklich wichtig waren, immer unterstützt und verteidigt.

Was war einer deiner tollsten TKK-Momente?

Ein besonders schöner Moment war die Entlassung eines Patienten, der zunächst sehr verschlossen und zurückgezogen war. Zu Beginn fiel es ihm sichtlich schwer, Vertrauen zu fassen und sich auf Gespräche einzulassen. Mit der Zeit konnten wir aber eine gute Beziehung aufbauen und Stück für Stück an den Therapiezielen arbeiten. Zum Zeitpunkt der Entlassung hatte der Patient bereits sehr viele Fortschritte erreicht und wirkte sehr stolz darüber. Auch die Eltern waren sehr entlastet und dankbar. Diese tolle Entwicklung mit zu begleiten, war ein tolles Erlebnis für mich.

Svenja
Berufsbezeichnung und wie lange in TKK?

Jugend- und Heimerzieher, Fachkraft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, seit Sept. 2006 in der Tagesklink

Wieso arbeitest du gerne in der TKK?

Abwechslungsreiche Arbeit, man begleitet Kinder mit unterschiedlichen Störungsbildern, arbeitet im interdisziplinären Team, man lernt viele Berufsgruppen kennen und lernt etwas dazu, Tolle Mischung aus Therapie, Pädagogik, Pflege, Schule und Familie. Beziehungsarbeit, durch dass wir, keinen Schichtdienst haben und immer da sind, wenn die Patienten auch da sind, entstehen oft intensive, vertrauensvolle Beziehungen ohne, dass man dabei die notwendige professionelle Distanz verliert, starkes Teamgefühlt Zusammengefasst: Ich schätze die Mischung aus therapeutischer Arbeit, Teamarbeit, Abwechslung und die Möglichkeit Kinder- und Jugendliche im echten Alltag zu stärken.

Was darf bei einem Arbeitstag von dir nicht fehlen?

Humor, Beziehungsarbeit, Patientenkontakt, gute Teamabsprachen, Struktur und Rituale, Gruppenangebote und Selbstreflexion

Wer ist oder war dein Kindheitsheld?

Pipi Langstrumpf durch ihren Mut und ihre Eigenständigkeit und meine Tante

Was war einer deiner tollsten TKK-Momente?

Wenn Patienten und Patientinnen mich fragen woher wissen Sie das, gebe ich oft an, dass ich Superman bin und ich durch Wände schauen kann. Manchmal sage ich noch dazu "oder hast du schonmal Superman und mich am gleichen Ort gesehen"

Jürgen
Berufsbezeichnung und wie lange in TKK?

Sonderschullehrer, seit Mai 2022 an der TKK

Wieso arbeitest du gerne in der TKK?

Ich freue mich, sowohl Gruppen als auch Einzelne unterrichten zu können. Dadurch lassen sich leichter gute und tragfähige Beziehungen aufbauen. Außerdem gefällt mir die eng verzahnte Arbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen.

Was darf bei einem Arbeitstag von dir nicht fehlen?

Kaffee, gute Musik und eine spannende kleine Geschichte zur Einstimmung der SchülerInnen in den Schultag.

Wer ist oder war dein Kindheitsheld?

Astrid Lindgren und Markus Wasmeier.

Was war einer deiner tollsten TKK-Momente?

Die entstehen immer dann, wenn Schülerinnen und Schüler, Eltern und wir Erwachsene der TKK wirklich gemeinsam an den Entwicklungen der Kinder arbeiten!

Matthias

Wir zeigen unsere Station

5 Fragen an ...

1. Welche Herausforderungen siehst du aktuell in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf der Station?

Die größte Herausforderung momentan ist es, mit Patienten und Patientinnen Ziele für ihr Leben zu finden bzw. zu entwickeln, ihnen nahe zu bringen das Bildung und Weiterentwicklung was Gutes und Wichtiges ist um glücklich und zufrieden im Leben zu werden. Des Weiteren erfordert es sehr viel Unterstützung und Hilfe, damit die Patienten und Patientinnen den Weg in den Alltag zurückfinden und den auch bestehen können.

2. Welche Ansätze oder Therapien erweisen sich in deiner Arbeit als besonders erfolgreich?

Um Erfolge zu erzielen zu können, ist es meiner Meinung nach wichtig, das ganze Familiensystem miteinzubeziehen, deswegen finde ich den systemischen Ansatz und die Verhaltenstherapie und natürlich die Psychotherapie sehr hilfreich, unterstützend und essentiell, in unserer Arbeit.

Manuela, Jugend und Heimerzieherin, Stellv. Bereichsleitung für den Fachbereich Kinder
3. Wie gehst du mit den emotionalen Belastungen um, die die Arbeit in der Tagesklinik mit sich bringt?

Natürlich bringt so ein Bereich immer auch nicht so schöne Dinge zum Vorschein, die Familiengeschichten sind oft sehr traurig, deswegen ist eine gute Psychohygiene sehr wichtig, bei der Arbeit ist es das tolle Team, dass sich mit viel Humor, gutem Austausch und gegenseitiger Unterstützung ständig zur Seite steht und füreinander da ist. Privat ist es die schöne Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, in der man wieder Kraft tanken und Energie aufladen kann.

4. Welche Entwicklungen oder Veränderungen in der Tagesklinik hältst du für besonders wichtig?

Besonders wichtig ist es, immer offen zu sein für Neues und sich immer weiter zu entwickeln und neue Methoden oder Therapieansätze auszuprobieren, jedoch auch die, die sich gut bewährt haben beizubehalten und gegebenenfalls anzupassen.

5. Was motiviert dich n der Tagesklinik zu arbeiten?

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht mir sehr viel Spaß und es ist schön, wenn man dem einen oder anderen mit Hilfestellungen und Ideen weiterhelfen kann. Des Weiteren finde ich auch die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern sehr spannend und interessant. Auch mag ich auch das Abwechslungsreiche und Unvorhersehbare in unserem Bereich. Das Arbeiten im Team, empfinde ich, als sehr bereichernd, äußerst produktiv und angenehm.

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Mehr Eindrücke und Informationen zur Station findest du auf unserer Website.

Unsere Ansprechpartnerinnen

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Silvia Brand
Silvia Brand Pflegedienstleitung 07071 29-82323 Silvia.Brand@med.uni-tuebingen.de
Judith Strate
Judith Strate Stv. Pflegedienstleitung 07071 29-84564 Judith.Strate@med.uni-tuebingen.de