Unser sonniger Neubau und unsere Bereichsleitungen
Psychosen
Station 11 + 21 + Psychose-StäB
Depressionen und Zwangsstörungen (Affektivbereich)
Station 14 + 24 + 25
Abhängigkeitserkrankungen
Station 13 + 23, Sucht-Tagesklinik, StäB-A
Gerontopsychiatrie (Alterspsychiatrie)
Station 10, Tagesklinik für Ältere, Geronto-StäB
5 Fragen an...
Bei uns kommen Menschen an, die sich in einer seelischen Krise befinden - sei es durch Depressionen, Psychosen, Angstzustände oder akute Belastungssituationen. Unsere Station ist rund um die Uhr offen, wenn schnelle, intensive Unterstützung gebraucht wird. Wir stabilisieren, begleiten und helfen, wieder Boden unter den Füßen zu finden. Wir arbeiten an einer grundlegenden Stabilisierung um eine weiterführende diagnosespezifische Therapie zu ermöglichen oder die Rückkehr in das gewohnte soziale Umfeld zu ermöglichen.
Mit welchen Herausforderungen kommen Patientinnen und Patienten zu euch und wie helft ihr konkret?Oft geht es um starke emotionale Ausnahmezustände: tiefe Verzweiflung, Angst und auch Suizidgedanken. Wir arbeiten eng im Team aus Pflege, Ärzten, Psychologen und Sozialdienst, Ergotherapie und Physiotherapie zusammen. Es geht nicht nur um Medikamente - auch Gespräche, Struktur, Sicherheit und Beziehung spielen eine große Rolle.
Routine gibt es - aber kein Tag ist wie der andere. Wir starten mit einer Übergabe im Team, dann folgen Visiten, Gespräche, Therapieangebote und ganz viel zwischenmenschlicher Kontakt. Manchmal sind wir Krisenmanagerinnen, manchmal einfach ein ruhiger Anker. Viel Teamarbeit, viel Einsatz aber immer auch wieder gemeinsam.
Was sind die größten Herausforderungen - und was motiviert euch trotz allem?Die größte Herausforderung ist die Arbeit mit akuten Krisen, die oft sehr komplex und vielschichtig sind. Jede Patientin bringt individuelle Bedürfnisse mit, die eine flexible und interdisziplinäre Herangehensweise erfordern. Unsere Motivation zieht sich aus der fachlichen Kompetenz und dem Erfolg, wenn es gelingt, akute Symptome zu stabilisieren und eine Grundlage für die weitere Behandlung zu schaffen.
Welche Vorurteile über die Psychiatrie würdet ihr gerne aus der Welt schaffen?Ein weit verbreitetes Vorurteil ist, dass Psychiatrie mit Zwangsmaßnahmen oder Isolation gleichzusetzen ist. Dabei geht es vor allem um gezielte, kurzfristige Hilfe in Krisen – auf Grundlage evidenzbasierter Methoden und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Wichtig ist uns auch, das Stigma gegenüber psychischen Erkrankungen abzubauen, denn psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie körperliche. Offenheit und Aufklärung sind dafür entscheidend.
Depressionen und Zwangsstörungen (Affektivbereich)
Station 14 + 24 + 25
Unser affektiver Bereich der Psychiatrie Tübingen umfasst drei offene Stationen (14, 24 und 25) und das Zentrum für Hirnstimulation, die durch ein hochkompetentes und außergewöhnlich freundliches Team getragen werden. Unsere Arbeit ist verhaltenstherapeutisch geprägt und basiert auf einem respektvollen Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten. Wir bieten ein breites therapeutisches Spektrum an, das sowohl Gruppenpsychotherapie als auch spezialisierte Angebote wie Ergotherapie, Physiotherapie und gezielte Spezialtherapien umfasst – etwa für Patientinnen und Patienten mit Zwangserkrankungen. Ergänzend setzen wir auf bewährte Entspannungsverfahren, Achtsamkeitstraining und transkranielle Magnetstimulation (TMS). Auch gibt es die Möglichkeit arbeitstherapeutische Angebote wahrzunehmen, wie beispielsweise in der Gärtnerei oder dem Café Hölderlin. Auch immer wieder dabei: Unsere Therapiehündin Lucy :)
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Als Krankenschwester auf unserer Station betreue und pflege ich Menschen mit psychischen Erkrankungen, vor allem mit Depressionen. Mir ist es wichtig, für sie da zu sein, ihnen Kraft und Halt zu geben und sie bei der Entwicklung von Bewältigungsstrategien zu unterstützen. Neben der betreuenden pflegerischen Versorgung gehört auch die Koordination von Aufnahmen und Entlassungen, die Vorbereitung und Durchführung ärztlicher Verordnungen sowie die Weitergabe wichtiger Informationen an die Ärzte/ Ärztinnen und Therapeuten/ Therapeutinnen zu meinen Aufgaben. Darüber hinaus leite ich eine Achtsamkeitsgruppe, setze Aromapflege ein und überwache spezielle Behandlungen wie Elektrokonvulsionstherapie (EKT) oder Ketamin-Therapien. So entsteht ein ganzheitlicher Rahmen, in dem unsere Patienten und Patientinnen Unterstützung und Stabilität finden können.
Was macht deine Arbeit so interessant?Besonders interessant finde ich die Arbeit, weil jeder Tag anders ist und ich Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten darf. Es berührt mich mitzuerleben, wie Patientinnen und Patienten trotz schwerer Krisen neue Hoffnung finden. Die Mischung aus Nähe zum Menschen, medizinischen Aufgaben und kreativen Therapieangeboten macht meinen Beruf abwechslungsreich und sinnstiftend.
An meinem Team schätze ich besonders den starken Zusammenhalt. Wir haben alle das gleiche Ziel vor Augen: unsere Patienten/ Patientinnen bestmöglich zu begleiten. Dabei unterstützen wir uns gegenseitig und erkennen die Leistung jedes Einzelnen an. Besonders bereichernd finde ich die Vielfalt an Charakteren und Erfahrungen – viele Kollegen/ Kolleginnen sind schon lange dabei und bringen ein großes Fachwissen sowie auch Motivation mit. Gleichzeitig tut es gut zu wissen, dass wir offen miteinander kommunizieren und uns aufeinander verlassen können und dass trotz aller Herausforderungen auch der Humor nicht zu kurz kommt.
Gibt es etwas, das dich an deinem Arbeitsplatz besonders stört?Natürlich bringt die Arbeit auch Herausforderungen mit sich. Manchmal wünschen wir uns mehr gesellschaftliche Anerkennung für den Pflegeberuf. Gerade wenn viele Patienten/ Patientinnen sehr bedürftig sind und auch viele entsprechende Pflege benötigen, ist es eine Herausforderung, jedem Patienten in gleicher Intensität gerecht zu werden. Auch der Schichtdienst, insbesondere der Nachtdienst, ist körperlich belastend. Dennoch überwiegt für mich die Freude an meinem Beruf, weil ich spüre wie wichtig unsere Arbeit für die Patienten ist.
Fühlst du dich und dein Team ausreichend durch die Bereichsleitung unterstützt - und an welchen Beispielen machst du das fest?Ja, ich fühle mich durch unsere Bereichsleitung sehr gut unterstützt. Sie ist jederzeit ansprechbar, hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen und findet schnell Lösungen, wenn es Probleme gibt. Besonders schätze ich, dass sie uns nicht alleine lässt, etwa wenn die Arbeitsbelastung sehr hoch ist – dann sorgt sie aktiv für Entlastung; zum Beispiel indem zusätzliche Unterstützung von einem Auszubildendem einer anderen Station organisiert wird. Dabei bleibt sie immer auf Augenhöhe, freundlich, professionell und sehr entspannt. Auch bei der Dienstplangestaltung achtet sie darauf, die Wünsche des Teams bestmöglich zu berücksichtigen, sei es bei freien Wochenenden rund um den Urlaub oder bei individuellen Anliegen. Dieses Verständnis und ihre verlässliche Art tragen viel dazu bei, dass wir uns im Team wohlfühlen und unsere Arbeit gut bewältigen können.
Sucht: Station 13
Entgiftung von illegalen Drogen und Krisenbehandlungen Sucht. Zentrale Aufgabe des Pflegeteams auf Station 13 ist es, die körperliche Entgiftung sicherzustellen und die Folgen einer langanhaltenden, unkontrollierten Sucht aufzuarbeiten. Wir führen sowohl vollständige als auch Teil-Entgiftungen durch und bieten warme, lauwarme oder kalte Entgiftungen an.
Sucht: Station 23
Qualifizierte Entgiftung von Alkohol und Medikamenten. Auf Station 23 werden Menschen mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit in einer 3-wöchigen qualifizierten Entgiftung und Motivationsbehandlung oder im 6-wöchigen Spezialprogramm (Tübinger Modell) mit anschließender 12-monatiger ambulanter Nachbetreuung behandelt.
Sucht: Tagesklinik
Pflegerische Aufgabe ist es, die Aktivitäten und die existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens mit den Patientinnen und Patienten zu reflektieren und im Hinblick auf eine abstinenzsichernde Alltags- und Lebensplanung zu gestalten.
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Unser Bereich vereint mehrere spezialisierte Einheiten: eine geschlossene Akutstation für Sucht-Notfälle sowie für geplante Entgiftungen von sogenannten „harten Drogen“ vor einer Langzeittherapie, eine offene Station zur Entgiftung von „weichen Drogen“ wie Alkohol und THC, eine Tagesklinik sowie eine STÄB, die Patientinnen und Patienten im häuslichen Umfeld betreut. Diese enge Verzahnung ermöglicht es uns, Betroffene individuell und kontinuierlich auf ihrem Weg aus der Sucht zu begleiten.
Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen wie dem Bläsiberg?Die Kooperation mit dem Bläsiberg ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Nach einer etwa dreiwöchigen „warmen Entgiftung“ übernehmen unsere Partner dort nahtlos die Langzeittherapie. So entstehen keine Brüche im Behandlungsverlauf – das schafft Sicherheit, Vertrauen und echte Chancen auf Stabilität.
Was ist dir im täglichen Umgang mit den Patientinnen und Patienten besonders wichtig?Wir begegnen unseren Patientinnen und Patienten immer auf Augenhöhe. Hinter jeder Sucht steht ein Mensch mit einer Geschichte – und wir wollen Perspektiven eröffnen, nicht nur Symptome behandeln. Wertschätzung, Humor und ehrliche Kommunikation gehören für uns genauso zur Therapie wie Medikamente und Struktur.
Unser Team ist engagiert, fachlich stark und menschlich nah. Wir verstehen uns als Wegbegleiter, nicht als Kontrolleure. Wir freuen uns über jeden Menschen, der es schafft, seinen Weg in ein suchtfreies Leben zu gehen – und manchmal ist das größte Lob, wenn wir später nichts mehr von jemandem hören, weil er oder sie es geschafft hat.
Was motiviert dich persönlich an deiner Arbeit im Suchtbereich?Mich motiviert die Mischung aus medizinischer Herausforderung, Teamarbeit und echter Menschlichkeit. Kein Tag ist gleich – aber jeder Tag bietet die Chance, jemandem ein Stück Hoffnung zurückzugeben. Das macht unseren Bereich für mich besonders und erfüllend.
47
Sorten von "nüchtern" können wir unterscheiden
6
verschiedene Nationalitäten sind in unserem Team vertreten
36,52
Durchschnittsalter auf Station
Marc, Praxisanleiter
Was magst du am Team der 13 besonders?
Den Humor, das Arbeitsklima und dass das Team auf Augenhöhe auch interprofessionell arbeitet.
Was magst du lieber? Kaffee oder Tee?
Kaffee
Was machst du lieber? Frühdienst oder Spätdienst?
Frühdienst
Seit wann bist du auf der Station 13?
Seit ca. 3,5 Jahren
Was gefällt die besonders daran Praxisanleiter zu sein?
Mir gefällt es junge motivierte Menschen die Psychiatrie näher zu bringen und mit den Vorurteilen aufzuräumen.
Station 10 (Geronto)
Station 10 ist ein geschützter Ort für ältere Menschen in seelischen Krisen oder mit psychischen Erkrankungen.
Tagesklinik (Geronto)
Die Tagesklinik für Ältere ist eine teilstationäre Einrichtung für Menschen ab 50 Jahren, die unter seelischen Belastungen, Depressionen oder Demenz leiden.
StäB (Geronto)
Stationsäquivalente Behandlung für ältere Menschen mit psychischen Erkrankungen, die intensive psychiatrische Behandlung benötigen, aber in ihrem vertrauten zuhause bleiben möchten.
Ein Tag auf meiner Station I Geronto StäB
Im Geronto StäB werden ältere Patientinnen und Patienten von einem mobilen Behandlungsteam in ihrem häuslichen Umfeld behandelt. Die Patientinnen und Patienten benötigen aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung eine klinische Behandlung. Diese Behandlungsform ist auch für Patientinnen und Patienten geeignet, die eine stationäre Behandlung ablehnen, oder die sich im klinischen Setting weiter verschlechtert haben.Erkrankungen die Rahmen einer Geronto StäB behandelt werden sind beispielsweise Depressionen, Demenzielle Erkrankungen mit Verhaltensstörungen, Psychosen und Wahnerkrankungen.
Unser multiprofessionelles Team, bestehend aus dem ärztlichen Dienst, Pflegefachkräften, Ergotherapie, Physiotherapie und der Sozialberatung, beginnt den Tag im Büro….Dort werden die Patientinnen und Patienten bzw. die Angehörigen von uns angerufen, und nach ihrem aktuellen Befinden gefragt. Nach einer Übergabe starten wir zu den Terminen bei den Patientinnen und Patienten nach Hause oder zu ihrem aktuellen Wohnort, wie Pflegeheim oder auch in einer Pflege WG.
Durch die täglichen Kontakte im gewohnten und vertrauten häuslichen Umfeld besteht die Chance, krankheitsbedingte Symptome und Einschränkungen ohne kognitive Verschlechterung, die oft beim Wechsel des Umfelds entstehen, zu erkennen und zu behandeln. Vorhandene häusliche Ressourcen werden erkannt und Angehörige bzw. Pflegende im Heim werden in die Behandlung miteinbezogen. Für die Patientinnen und Patienten werden wöchentlich individuelle Therapiepläne erstellt, welche sich an den Möglichkeiten und Fähigkeiten der Patienten orientieren. Es findet eine wöchentliche ärztliche Visite statt, Medikamente werden eingestellt und optimiert und alterspsychiatrische Assessments wie beispielsweise der Minimental Status erhoben. Manchmal ist es auch notwendig, die Patienten zu Untersuchungen in andere Kliniken zu begleiten.
Durch die Ergotherapie und Physiotherapien werden die Selbstständigkeit und Selbst Wirksamkeit gefördert. Es finden Gedächtnis und Konzentrationstrainings statt und es werden Biographiearbeit, Alltagstraining sowie kreative Aktivitäten durchgeführt.Der Sozialdienst berät und unterstützt die Patientinnen und Patienten und auch deren Angehörigen bei Fragen zur Weiterversorgung und der Einstufung zum Pflegegrad. Nach unserem Besuch bei den Patienten und Patientinnen fahren wir zurück in unser Büro in der Psychiatrie um dort zu dokumentieren und eventuelle Veränderungen bei den Medikamenten anzupassen und die weitere Therapie zu planen.
Persönlichkeitsstörungen Station 12
Station 12 ist eine allgemeinpsychiatrische, bei Bedarf beschützte Station mit 17 Betten für akut gefährdete oder stark unterstützungsbedürftige PatientInnen. Auch Kriseninterventionen aus anderen Stationen sind möglich. Der Alltag wird durch das Safewards-Programm zur Gewaltprävention unterstützt.
Persönlichkeitsstörungen Station 22
Station 22 bietet ebenfalls 17 Betten sowie spezialisierte Therapieplätze, u. a. für Borderline- und Traumafolgestörungen, sowie Plätze für kurzfristige Krisenaufenthalte.
Persönlichkeitsstörungen Tagesklinik
Die Tagesklinik Wildermuth ergänzt das Angebot mit 20 Plätzen für jüngere Erwachsene, die außerhalb der Therapiezeiten in ihrem gewohnten Umfeld leben können.
10.000
Schritte pro Schicht
3 Kilo
Kaffee - pro Monat, fürs Team
54
Betten = mind. 54 Geschichten pro Tag
Kochen & Backen mit Patientinnen und Patienten
1. Backen wirkt wie gruppentherapeutisches Achtsamkeitstraining – nur süßer.
Rühren, abwiegen, warten – das ist fast wie Meditation… mit Vanilleduft.
2. Wer Teig schleckt, lacht öfter.
Untersuchungen zeigen: Das Naschen aus der Schüssel stärkt das Gruppengefühl. (Okay, nicht offiziell – aber beobachtbar!)
3. Pizza selber machen = Selbstwirksamkeit mit Käserand.
Manche Patientinnen und Patienten sagen wenig – aber der Stolz auf die eigene Pizza sagt alles.
4. Das Schneiden von Paprika kann entspannender sein als Skills-Training.
„Ich hab heut zehn Minuten Gemüse geschnibbelt.“ – klingt banal, ist aber oft ein Riesenschritt.
5. In der Küche entstehen oft die ehrlichsten Gespräche.
Kein Druck, kein Fokus – einfach Kartoffeln schälen und reden. Therapeutisch Gold wert.
6. Schokoladenkuchen hat mehr Bindungswirkung als viele Gruppenübungen.
Geteiltes Backwerk = doppelte Beziehung.
7. Multikulturelle Küche auf Station?
Falafel, Nasi Goreng, russischer Salat – jede und jeder bringt etwas aus seiner Welt mit. Integration durch Geschmack!
8. Kochen aktiviert alle Sinne – und das Gehirn liebt es.
Riechen, schmecken, fühlen, hören (Pfanne zischt!) – das ist gelebte Achtsamkeit ohne Sitzkissen.
09. Planen, Einkaufen, Struktur schaffen, Finanzen überblicken und einteilen.
Basis schaffen für eigenständiges Versorgen und autonomes Wirken.
10. Abwasch gehört dazu – auch therapeutisch.
Ordnung machen, Verantwortung übernehmen, im Kleinen Wirkung erleben – klingt nach Alltag, ist aber Therapie.
Lieblingssatz in der Übergabe? Therapieziel / Tagesziel erreicht!
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