Der Forschungsbereich „Translationale und klinische Forschung“ am Center of Digital Health hat sich zum Ziel gesetzt, modernste digitale Technologien mit realer Patientenversorgung zu verbinden. Seine Aufgabe besteht darin, digitale Innovationen wie KI-gestützte Diagnostik, digitale Biomarker, fortschrittliche Bildgebung, sensorbasierte Überwachung und personalisierte Entscheidungsunterstützung systematisch aus dem Labor in die klinische Anwendung zu übertragen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen die wissenschaftliche Validierung, die Generierung solider Evidenz und die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Klinik und Industrie, um sicherzustellen, dass neue digitale Lösungen sicher, wirksam und für den täglichen Einsatz in der Gesundheitsversorgung geeignet sind.
Parallel dazu entwickelt und testet der Forschungsbereich neuartige Studiendesigns, Dateninfrastrukturen und Evaluationsmethoden, die auf die besonderen Eigenschaften digitaler Gesundheitstechnologien zugeschnitten sind. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Informatik, Psychologie, Ethik und Regulatorik schafft die Forschung ein Ökosystem, in dem digitale Innovationen nicht nur technisch fortschrittlich, sondern auch patientenorientiert, verantwortungsbewusst und nachhaltig in klinische Arbeitsabläufe integriert sind.