Vaskuläre Medizin und Diabetes

Diabetes und Vaskuläre Medizin am Standort Tübingen

DZD - Deutsches Zentrum für Diabetesforschung

Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen

Das primäre Forschungsziel des  Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) ist die individualisierte Vorhersage des Diabetesrisikos und die Diabetesprävention aber auch seine personalisierte Therapie. Dabei stehen Untersuchungen zur Gen-Umwelt-Interaktion im Vordergrund. Durch den Aufbau sehr gut phänotypisierter Kohorten-studien mit mehr als 2.500 Teilnehmern mit erhöhtem Diabetesrisiko besteht in Tübingen große Expertise in der Prädiktion und Prävention des Typ-2-Diabetes und seiner Folgeerkrankungen.

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SFB TR 240: Thrombozyten – molekulare, zelluläre und systemische Funktionen unter physiologischen und pathologischen Bedingungen

Ziel des DFG-geförderten SFB TR 240 ist es, die komplexen und unzureichend verstandenen Funktionen von Blutplättchen, den sogenannten Thrombozyten, zu entschlüsseln. Die Wissenschaftler hoffen auf neue Erkenntnisse, die eine bessere Behandlung von Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, akutes Lungenversagen und Krebs ermöglichen.

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Zentrum für Ernährungsmedizin

Gemeinsam mit Einrichtungen der Universität Hohenheim haben sich die Medizinische Fakultät Tübingen und das Universitätsklinikum Tübingen zu einem überregionalen Zentrum für Ernährungsmedizin (ZEM) zusammengeschlossen. So soll die Krankenversorgung unter ernährungsmedizinischer Perspektive optimiert werden. Hierzu werden interdisziplinäre Sprechstunden, Dienste und Leitlinien eingerichtet, um eine umfassende Diagnose, Therapie und Nachsorge zu gewährleisten. 

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Zentrum für vaskuläre Anomalien

Vaskuläre Malformationen stellen meistens angeborene Fehlbildungen des Gefäßsystems dar, sie können aber auch im Laufe des Lebens, beispielsweise nach einer Verletzung, entstehen. Sie unterteilen sich in schnell fließende arteriovenöse Malformationen und langsam fließende venöse bzw. lymphatische Malformationen. Mischformen sind nicht selten. 

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Kompetenzzentrum für Essstörungen Tübingen (KOMET)

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Gefäßzentrum

Das Interdisziplinäre Zentrum für Gefäßerkrankungen (Gefäßzentrum) am Universitätsklinikum Tübingen gewährleistet durch die enge Zusammenarbeit aller Gefäß-Spezialabteilungen eine umfassende Patientenbetreuung. Alle in der Gefäßmedizin gesicherten und innovativen Diagnose- und Therapieverfahren werden angeboten. Patienten, z.B. mit peripheren Durchblutungsstörungen (sog. "Schaufensterkrankheit") und Venenerkrankungen (z.B. "Krampfadern"), werden gleichzeitig von spezialisierten Internisten, Angiologen, Diabetologen, Phlebologen, Interventionellen Radiologen, Gefäßchirurgen, Allgemeinchirurgen, Hämostaseologen versorgt. Damit stellen wir eine ganzheitliche und umfassende Patientenbetreuung - von der Diagnostik über die Akutbehandlung bis hin zur Nachbetreuung mit optimierter Risikofaktorintervention - sicher. 

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