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Universitätsklinik für Radioonkologie

 

Die Universitätsklinik für Radioonkologie Tübingen gehört zu den besten Behandlungszentren für Strahlentherapie in Deutschland. Ein Team aus Ärzten, die sich jeweils auf die Strahlentherapie weniger Krebserkrankungen spezialisiert haben, bemüht sich in enger Abstimmung mit den anderen Fachdisziplinen im Krebszentrum (Spitzenzentrum der Onkologie) um eine individuelle Beratung und Therapie. Für die maßgeschneiderte Strahlentherapie stehen die modernsten Geräte und Verfahren zur Verfügung.

 

Für die optimale Behandlung stehen zusätzlich eine Tagesklinik, eine Palliativstation und eine radioonkologische Bettenstation zur Verfügung. Neben Ärzten arbeitet ein multiprofessionelles Team für Ihren Behandlungserfolg.

Klinikleitung
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Prof. Dr. Daniel Zips
Ärztlicher Direktor

Tel. 07071 29-82165 Chefsekretariat (Cornelia Pietrzeniuk-Gand)
Fax 07071 29-5026
E-Mail
 

 

 
 

 

News MR-Linac

https://focus.elekta.com/2019/02/early-clinical-experience-with-elekta-unity-in-germany/

 

 

 

Seit der Behandlung des ersten Patienten am 20.09.2018 haben wir bis heute über 100 Bestrahlungen am 1,5 T MR-Linac Unity erfolgreich durchgeführt. Mit der Unterstützung durch Elekta und Philips konnten wir einen reibungslosen Ablauf der Echtzeit-MR-geführten Bestrahlung im täglichen Einsatz entwickeln. Bisher haben wir Patienten mit Metastasen im Beckenraum und in der Brustwand sowie Patienten mit Rektum- und Prostatakrebs behandelt. Bei allen Patienten war der Tumor und die angrenzenden gesunden Gewebe mit der hohen Auflösung der MRT am Bestrahlungsgerät sehr gut sichtbar. 

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 (c) Britt Moulien 
 
 

Zusätzlich untersuchen wir mit speziellen MRT-Techniken das Therapieansprechen des Tumorgewebes, um in Zukunft die Therapie entsprechend anzupassen. Eine Übersicht über die Studienprotokolle am neuen MR-Linac finden Sie unter unserer Rubrik  "Klinische Studien".(Link zu )

 

 

 

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Am 20.09.2018 wurde die erste Bestrahlung am 1.5 T MR-Linac Unity erfolgreich durchgeführt. 
 
 

 

 

 
Tübinger Ärzte und Forscher über die Möglichkeiten und geplante Anwendungen der neuen Technologie des Unity 1.5 T MR-Linac
(Link zu )Zum Video auf Youtube

 
 

(Link zu )

 
 
 
 
 

 

Feierliche Einweihung des ersten Unity 1.5 Tesla MR-Linac

Hochrangige Gäste aus Politik und Wissenschaft haben sich am Mittwoch, 25.07.2018, in der Universitätsklinik für Radioonkologie versammelt, um die feierliche Einweihung des ersten Unity 1.5 Tesla MR-Linac von Elekta und Philips zu begehen. Dieses neue Gerät vereint erstmals Hochfeld-Kernspintomographie und Linearbeschleuniger in einem. So ermöglicht diese Kombination in Echtzeit, den Tumor und die angrenzenden Normalgewebe während der Bestrahlung mit der hohen Qualität der Magnetresonanz-Tomographie (MRT) sichtbar zu machen. Damit kann der Behandlungsstrahl präzise auf den Tumor fokussieren und gleichzeitig gesundes Gewebe schonen.

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Die Tübinger Ärzte und Wissenschaftler erhoffen sich durch diese neue Technologie bessere Behandlungsergebnisse bei Krebserkrankungen.
(Link zu )zum Beitrag SWR Aktuell
zum Beitrag RTF1
zum Artikel Schwäbisches Tagblatt
zum Artikel Reutlinger Generalanzeiger


 
 

Abgebildete Personen von links nach rechts:

 Prof. Dr. Daniel Zips (Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Radioonkologie Tübingen), Prof. Dr. Peter Strohschneider (Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG), Prof. Dr. Daniela Thorwarth (Sektionsleitung Universitätsklinik für Radioonkologie, Sektion Biomedizinische Physik), Prof. Dr. Ingo B. Autenrieth (Dekan der Medizinischen Fakultät Tübingen), Theresia Bauer (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg), Richard Hausmann (CEO, Elekta), Prof. Dr. Michael Bamberg (Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender Universitätsklinikum Tübingen)

 
 

 

 

Auszeichnung für Doktorandin der Sektion Biomedizinische Physik

Anlässlich der diesjährigen ESTRO-Konferenz in Mailand erhielt Luise Anna Künzel, Doktorandin der Forschungssektion Biomedizinische Physik, den phiRO Poster Award für Nachwuchswissenschaftler für ihre Forschung zur automatisierten Bestrahlungsplanung.

ESTRO ist die Europäische Fachgesellschaft für Radioonkologie. PhiRO ist ein open access Journal der ESTRO.

 

 
Informationsoffensive der DEGRO: „Strahlentherapie bei Brustkrebs"

Die Strahlentherapie ist eine wichtige Therapiesäule bei der Behandlung von Brustkrebs. Obwohl sie längst zum Therapiestandard gehört, haben viele Patientinnen aber Vorbehalte: Strahlen haben noch immer ein negatives Image. Dass sie aber eine effektive und verhältnismäßig nebenwirkungsarme Therapie gegen Krebs darstellen, ist vielen Menschen nicht bewusst. Die DEGRO hat daher eine Informationsoffensive gestartet, die über den Einsatz der Strahlentherapie bei Brustkrebs und die neuesten Techniken und Fortschritte informieren möchte. Auftakt der Offensive bildet ein Portrait einer mutigen Brustkrebspatientin, die trotz Rückfall ihre Geschichte erzählt. zur DEGRO-Pressemitteilung 20.02.2019

 

Hirnmetastasen bei Brustkrebs – vielverspr. Ergebnisse der Hochpräzisionsbestrahlung

20-25% aller Brustkrebspatientinnen entwickeln Metastasen. Früher kam die Diagnose von Metastasen oft einem Todesurteil gleich, hier ist es jedoch, auch dank der Strahlentherapie, zu einem Paradigmenwechsel gekommen. „Sogar Hirnmetastasen können heute mit einer kurativen Zielsetzung strahlentherapeutisch behandelt“, erklärt Frau Prof. Dr. Anca Grosu, Universitätsklinikum Freiburg. DEGRO-Präsident, Prof. Dr. Wilfried Budach, Düsseldorf, ergänzt. „Durch rasante Fortschritte der Technologie sind hoch präzise Bestrahlungen schnell und komfortabel durchführbar. Verschraubungen mit dem Schädelknochen gehören der Vergangenheit an. zur DEGRO-Pressemitteilung 20.02.2019

 

DEGRO fordert: Therapievorteil der Hyperthermie zusätzlich zur Bestrahlung ausschöpfen

Bei definierten Krebsformen, so auch bei lokalisierten Brustkrebs-Rückfällen, ermöglicht ein altes, aber neu entdecktes bzw. heute wissenschaftlich belegbares Verfahren eine deutliche Verbesserung der Therapieeffektivität: Hyperthermie (Wärmebehandlung) macht die Krebszellen empfindlicher für die Strahlentherapie und erhöht so deren Wirksamkeit. „Die Kombination mit Hyperthermie verbessert bei bestimmten Brustkrebsrezidiven gegen über alleiniger Bestrahlung die lokale Tumorkontrollrate um über 20% – das ist für mich ein Grund, das Verfahren allen entsprechend geeigneten Patientinnen anzubieten“, so Prof. Dr. med. Stephan Bodis, Chefarzt am Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB, Aarau, Schweiz. zur DEGRO-Pressemitteilung 20.02.2019

 

Brustkrebs in der letzten Lebensphase: Schmerztherapie mit Kurz-/Einzeitbestrahlung möglich

Bei Brustkrebs-Patientinnen, bei denen alle Möglichkeiten für eine Heilung ausgeschöpft sind, ist es die Aufgabe der modernen Medizin, die Lebensqualität in der verbleibenden Zeit so weit wie möglich zu sichern. In der Palliativmedizin spielt in diesem Zusammenhang die „High-Tech“-Radiotherapie eine große Rolle, „denn sie ermöglicht wie kaum eine andere Therapie bei minimierten Nebenwirkungen eine effektive Behandlung von tumorassoziierten Symptomen. Gerade Schmerzen bei Knochenmetastasierung sprechen oft schon auf eine einmalige Bestrahlung an“, erklärt Prof. Dr. med. Birgitt van Oorschot, Leiterin des Interdisziplinären Zentrums Palliativmedizin, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie, Universitätsklinikum Würzburg. zur DEGRO-Pressemitteilung 20.02.2019

 

Bei Brustkrebs mit geringem Rückfallrisiko reicht die Teilbrustbestrahlung

Die Ganzbrustbestrahlung über mehrere Wochen stellte lange den aktuellen Standard nach brusterhaltenden Operationen dar – ist jedoch bei Patientinnen mit niedrigem Rückfallrisiko nicht immer notwendig. Diese könnten von der Teilbrustbestrahlung (Brachytherapie oder intraoperative Bestrahlung) als gleichwertige Alternativen profitieren. Die Verfahren bieten mehr Behandlungskomfort und Schonung von gesundem Gewebe. „Wir sollten Patientinnen mit niedrigem Rückfallrisiko über die Studienlage informieren und ihnen die Teilbrustbestrahlung als Option anbieten“, erklärt Prof. Dr. med. Wilfried Budach, Düsseldorf, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO). zur DEGRO-Pressemitteilung 20.02.2019

 

Sport erhöht die Lebensqualität bei Brustkrebs – deutliche Effekte schon unter der Behandlung!

Die Therapie einer Brustkrebserkrankung führt während der Behandlungsphase, aber auch nicht selten noch danach zu einer reduzierten Lebensqualität. Eine moderne Strahlentherapie trägt heute zwar maßgeblich zu einer Heilung bei, verstärkt aber auch häufig die Symptome des typischen onkologischen Fatigue-Syndroms. „Gerade bei Fatigue hilft kein Medikament so gut wie der frühzeitige Beginn sportlicher Aktivität“, so Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle, Zentrum für Prävention und Sportmedizin, Technische Universität München. „Die Studienlage zeigt nicht nur eine starke Evidenz für eine Verbesserung der Lebensqualität, der Fatiguesymptomatik und der Fitness, sondern es gibt auch Beobachtungsstudien, in denen eine Verbesserung der Prognose gezeigt werden konnte. zur DEGRO-Pressemitteilung 20.02.2019

 

Hormonentzugstherapie nach Bestrahlung bei Hochrisiko-Prostatakrebs

Eine Behandlungsoption bei Patienten mit fortgeschrittenen oder Hochrisiko-Tumoren ohne Lymphknotenbefall oder Metastasen (cT3-cT4-Tumoren, PSA > 20ng/ml oder Gleason >8), ist die Strahlentherapie mit Langzeit-Hormonentzugstherapie. Während die Strahlentherapie relativ gut vertragen wird, treten bei vielen Patienten Probleme unter der Hormonentzugstherapie aus. Wie eine aktuelle Studie zeigt, kann die Therapie in diesen Fällen von 36 auf 18 Monate verkürzt werden - ohne dass dadurch das Gesamtüberleben beeinträchtigt wird. zur DEGRO-Pressemitteilung 17.01.2019

Vereint gegen den Krebs

Werden Kernspintomographen und Bestrahlungsgeräte kombiniert, können die heilenden Strahlen noch genauer gegen den Krebs gerichtet werden. Lesen Sie in Perspektive LEBEN, wie Patienten von diesem neuen Verfahren profitieren können. zum Artikel in "Perspektive LEBEN - das Magazin für Menschen mit Krebsdiagnose und ihre Angehörigen" (Autor: Heiko Schwöbel)

Präop.Strahlenchemotherapie erhöht Überleben bei Plattenepithelkrebs d. Speiseröhre

Multimodale Therapiekonzepte, die eine moderne Strahlentherapie beinhalten, können für viele Patienten mit den unterschiedlichsten Krebsarten den Behandlungserfolg gegenüber früher deutlich verbessern. Eine neue Studie zeigte dies eindrucksvoll auch für das sogenannte Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre. „Die präoperative Bestrahlung plus Chemotherapie verkleinerte den Tumor, so dass er besser operiert werden konnte“, so Frau Prof. Stephanie Combs, DEGRO-Pressesprecherin. „Die Studie zeigt, wie sehr die Patienten von der Methode profitieren können – sie wirft aber auch die Frage auf, für welche Patienten dies im Besonderen gilt, da die Studienlage uneinheitlich ist. zur Pressemitteilung DEGRO 15.10.2018

Klinik für Radioonkologie wieder in der Spitzengruppe der Focus-Klinikliste 2019

In der neuen Focus-Klinikliste 2019 konnte sich die Klinik für Radioonkologie wieder in der Spitzengruppe der Kliniken in Deutschland platzieren. Als Kriterien werden die Reputation sowie die medizinische und pflegerische Qualifikation, die Ausstattung und Interdisziplinarität genannt.

 
Prof. Dr. Daniel Zips unter Deutschlands Top-Ärzten in Focus-Ärzteliste 2018

48 Mediziner des Universitätsklinikums und der Universität Tübingen gehören laut der aktuellen Erhebung des Magazins Focus-Gesundheit* zu Deutschlands Top-Ärzten. Das Magazin nennt in der Ärzteliste Spitzen-Mediziner aus 14 Fachbereichen, die sich bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen unter ihren Fachkollegen einen besonders guten Ruf erarbeitet haben.(Link

 
 
 
 
  
Modernste Technik und enge Zusammenarbeit mit dem CCC Tübingen-Stuttgart

Die Klinik ist mit modernster Gerätetechnik ausgerüstet und bietet alle Verfahren des strahlentherapeutischen Indikationsspektrums von Tumorerkrankungen an. Experten der Medizinischen Physik sorgen dabei für punktgenaue und schonendste Bestrahlungstechniken. Dabei arbeiten die Fachärzte innerhalb des Comprehensive Cancer Center (CCC) Tübingen-Stuttgart eng mit allen anderen Fachdisziplinen des Klinikums zusammen.

Schwerpunkte der Krankenversorgung
  • Breites Spektrum der universitären   Radioonkologie
  • Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit im CCC Tübingen-Stuttgart und anderen Partnerinstitutionen
  • Engagiertes und hochqualifiziertes Team mit Spezialisierung in bestimmten Erkrankungen und Behandlungsformen
  • Spezialtherapieverfahren
Schwerpunkte der Forschung
  • Experimentelle Radioonkologie
  • Strahlenbiologie und molekulare Umweltforschung
  • Medizinische Physik
  • Biomedizinische Physik
 

 

Blickwinkel und Ansichten
PatientenaufnahmePatientenaufnahme
HochpräzisionsbestrahlungHochpräzisionsbestrahlung
Stationsgebäude Stationsgebäude
 

 






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