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Sektion für Neurobiologie des Auges

Die Sektion ist am Forschungsinstitut für Augenheilkunde angesiedelt.

Forschungsinstitut für Augenheilkunde

Kurzsichtigkeit - Häufigkeit in Industrieländern steigt

Etwa ein Drittel der Bevölkerung in den Industrienationen ist kurzsichtig. Die Wahrscheinlichkeit, kurzsichtig zu werden, wird zwar vererbt, aber ein grosser Anteil wird auch durch die "Seherfahrung" vermittelt (in diesem Falle "Naharbeit", wie z.B. Lesen und ausgedehnte Tätigkeit am Computer mit kurzem Sehabstand). Aus diesem Grunde steigt die Häufigkeit der Kurzsichtigkeit insbesondere in Ländern, die sich in einem Industrialisierungsprozess befinden, stark an.

Welche Entstehungsmechanismen sind verantwortlich?

Kurzsichtigkeit ist nicht nur störend, sondern erhöht auch das Risiko weiterer Komplikationen wie Netzhautablösung, Glaukom, Netzhautgenerationen oder grauer Star. An der Sektion werden die Entstehungsmechanismen der Kurzsichtigkeit an den Modellen Haushuhn und Maus, aber auch am Menschen untersucht. Es scheint, das das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit sowohl pharmakologisch, als auch durch anders konstruierte Brillengläser beeinflusst werden kann.

Leitung

weisse_hinter

Prof. Dr. Frank Schaeffel
Calwerstr. 7/1
72076 Tübingen
Tel. 07071/29-8 07 39
Fax 07071/29-51 96
 


 
 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Sektion ...

 


 






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