Wie hängen Geschlecht und
Essstörungen zusammen?
Sowohl das biologische Geschlecht (sex) als auch soziale Geschlecht (gender) spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Gesundheit und Entstehung von Krankheit – so auch bei Essstörungen. Bislang gibt es nur wenige Erkenntnisse über Unterschiede zwischen Männern, Frauen und LGBTQIA+ Personen bezüglich der Entwicklung, Symptomen und des Fortbestehens von Essstörungen. Wir möchten mit dem Projekt MASC-ED dazu beitragen, diese Wissenslücke zu schließen.