Über uns
Das TÜ-KINT, Kinder-Intensiv-Netzwerk verbindet die Universitätsklinik Tübingen und die am Projekt beteiligten Kooperationsklinken mit dem Ziel, flächendeckend die Versorgungsqualität von pädiatrischen (Notfall-) Patienten zu gewährleisten.
Das TÜ-KINT, Kinder-Intensiv-Netzwerk verbindet die Universitätsklinik Tübingen und die am Projekt beteiligten Kooperationsklinken mit dem Ziel, flächendeckend die Versorgungsqualität von pädiatrischen (Notfall-) Patienten zu gewährleisten.
Alle Kooperationskliniken verfügen über eine telemedizinische Hardware der Fa. Teladoc, mithilfe derer sie die pädiatrische intensivmedizinische Expertise aus dem Universitätsklinikum Tübingen in Anspruch nehmen können.
frontend.sr-only_#{element.icon}: Projektleitung
frontend.sr-only_#{element.icon}: Dr. Ellen Heimberg Stv. Leitende Oberärztin, Kinderheilkunde II – Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
E-Mail-Adresse: Ellen.Heimberg@med.uni-tuebingen.de
frontend.sr-only_#{element.icon}: Julia Daub Kinderheilkunde II – Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
E-Mail-Adresse: Julia.Daub@med.uni-tuebingen.de
in der ersten Phase:
Beim Abspielen des Videos werden Daten an YouTube übertragen. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Telemedizinische Beratung für Pädiatrische Notfälle – Rund um die Uhr Expertise
Mehr erfahren
Mit der Stiftung KinderHerz hat das UKT einen engagierten Partner an seiner Seite, der weiß, wie wichtig eine funktionierende Notfallinfrastruktur besonders für Kinder ist. Mit dem Förderprojekt zur telemedizinischen Vernetzung erstbehandelnder Kliniken und unserem Spezialzentrum in Tübingen hat die Stiftung das Ziel, die Behandlungssituation bei Notfällen in Baden-Württemberg grundlegend zu verbessern. Dazu wird das Fachwissen von Kinderherzspezialisten künftig verstärkt in die medizinische Begutachtung durch das erstbehandelnde Krankenhaus eingebracht. Das ist im Ernstfall von enormer Bedeutung, denn kleine und große Patienten schweben mitunter binnen Sekunden in Lebensgefahr. Damit ihnen in diesen Momenten geholfen werden kann, braucht es moderne und individuelle Notfallmedizin – nicht nur mit kurzen Kommunikationswegen, sondern auch mit intensiveren Schulungen des medizinischen Personals und dem Einsatz von Telemedizin.