Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

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72076 Tübingen


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Forschung der Kinderchirurgie und Kinderurologie

Forschung

Kinderheilkunde V
Kinderchirurgie und Kinderurologie

Für die Kinderonkologie in Deutschland fungieren wir als chirurgisches Referenzzentrum für Leber- und Nierentumoren sowie Weichteilsarkome. Neben der Patientenversorgung beschäftigen wir uns mit der Grundlagen- und klinischen Forschung auf dem Gebiet dieser solider Tumoren des Kindesalters. Schwerpunkte der Tumorforschung sind in vivo-Imaging, Metastasierungs- und Apoptosemechanismen sowie neue Therapieverfahren inklusive Immuntherapie und Stammzellforschung. 

Die Untersuchungen erfolgen an etablierten in vitro- und in vivo-Modellen solider Tumore des Kindesalters. Die durchgeführten Projekte tragen somit kontinuierlich zur Verbesserung diagnostischer und therapeutischer Methoden bei. Ein weiterer Fokus unserer Forschung liegt auf angeborenen Erkrankungen des Nervensystems des Darmes mit dem Schwerpunkt Morbus Hirschsprung. Durch die Nutzung körpereigener Vorläufer oder Stammzellen soll eine alternative Therapie entwickelt werden. Bei den Projekten besteht intensiver Austausch mit renommierten nationalen und internationalen Forschungsgruppen.

Leitung

Dr. rer. nat. Katrin Mangold Hector

Leiterin Forschungslabore

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Portrait

PD Dr. Andreas Schmidt

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Abteilungen

AG Rhabdomyosarkom

Das Rhabdomyosarkom (RMS) ist das häufigste Weichteilsarkom im Kindesalter. Sieben bis acht Prozent aller malignen Tumoren im Kindesalter sind Weichteilsarkome, wovon 2/3 Rhabdomyosarkome sind.

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AG Hepatoblastom

Der häufigste primär maligne Lebertumor im Kindesalter ist das Hepatoblastom mit einer Inzidenz von 0,6 auf 100.000 Kinder. Die Prognose hat sich deutlich verbessert und das 3-Jahres-Überleben beträgt aktuell 91%.

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AG Morbus Hirschsprung

Morbus Hirschsprung (angeborene Erkrankung des Nervensystems im Darm) verursacht lebensbedrohliche Darmstörungen. Die Entfernung des betroffenen Darmabschnittes führt oft zu einer Besserung der Symptomatik.

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