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Geschichte

Vorgeschichte

1477 Universitätsgründung, Fakultät für Medizin, durch Eberhard im Bart, Graf und später Herzog von Württemberg

 

1805 Eröffnung der ersten Universitätsklinik in der Burse durch Ferdinand Autenrieth

 

1806 Beginn der Trennung von Anatomie, Zoologie, Pathologie, Physiologie und Chirurgie

 

1835 Anatomie mit Zoologie, Physiologie und Pathologie im Anatomischen Institut auf dem Österberg

 

1864 stellt die medizinische Fakultät fest, dass "die pathologische Anatomie in den letzten Decennien einen so beträchtlichen Umfang angenommen hat, dass sie zur Zeit an keiner anderen deutschen Universität von dem Lehrer der normalen menschlichen Anatomie gelehrt wird". Es wird ein eigener Lehrstuhl für pathologische Anatomie und allgemeine Pathologie eingerichtet und der Kliniker Karl Liebermeister (1833 - 1901) zum "klinischen Prosektor und Extraordinarius" berufen

 

1869 Erstes ordentliches Ordinariat für Pathologie (Oskar Schüppel)

 

1874 Neubau des Instituts für Pathologie gegenüber dem Stadtfriedhof (Liebermeisterstraße)

Geschichte des Instituts für Pathologie

1867 wurde Oscar Schüppel nach Tübingen berufen und "zum außerordentlichen Professor für pathologische Anatomie und allgemeine Pathologie sowie zum klinischen Prosektor [...] gnädigst" ernannt. Die gesteigerten Anforderungen, Sektionen durchführen zu müssen, ließen das kleine Sektionshäuschen bald als ungeeignet erscheinen. So war es eine der wichtigsten Aufgaben von Schüppel, der 1869 eine ordentliche Professur erhielt, ein eigenes Institut erstellt zu bekommen.

 

Pathologie_1868_268x180

Der erste Vorentwurf von 1868 sah ein eingeschossiges, überaus repräsentatives Gebäude im Stil der italienischen Renaissance vor, der jedoch nicht realisiert wurde.

 

Das 1872 - 1874 im klassizistischen Stil erbaute einstöckige Institut erwies sich bald als zu klein für die gestiegenen Anforderungen, sowohl eine stetig wachsende Anzahl von Sektionen durchführen zu müssen, als auch Vorlesungen und praktische Übungen für die Studierenden anbieten zu können.

 

 

Pathologisches Institut 1890

Zu Beginn des Ordinariats von Prof. Paul Baumgarten in den 1890er Jahren wurde das oberste Geschoss aufgestockt. Es entstand ein Sektionssaal über zwei Geschosse hinweg für 100 Hörer, der heutige große Hörsaal, sowie weitere Räumlichkeiten wie der Histologiesaal für praktische Übungen und ein kleiner Hörsaal für 40 Hörer.

 

 

 

 

Pathologisches Institut heute

1908 wurde das jetzige Dachgeschoss aufgesetzt; 1937 ein einstöckiger Anbau errichtet, in dem mehrere Sektionsräume untergebracht waren.

 

In den 1960er Jahren ließ Prof. Adalbert Bohle diesen Anbau ebenfalls aufstocken, um neue Laborflächen zu gewinnen.

Eine grundlegende technische Modernisierung des Instituts erfolgte dann 1990 unter Prof. Burkhard Bültmann.

 

 

 

Mittelfristig ist ein Neubau des Instituts für Pathologie auf dem Schnarrenberg nahe den CRONA-Kliniken geplant, um den steigenden Anforderungen an Krankenversorgung, Forschung und Lehre auch künftig gewachsen zu sein. 

 

 






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Aktuell
150-Jahr-Feier Lehrstuhl Pathologie in Tübingen
Der Lehrstuhl für Pathologie in Tübingen wurde 1864 gegründet, wird dieses Jahr also 150 Jahre alt.
Kontakt
Institut für Pathologie und Neuropathologie, Abteilung Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie
Liebermeisterstraße 8
72076 Tübingen
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