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Das Klinikum

Pflege am Klinikum

Kompetente Pflege - Nah am Menschen

Unser Ziel ist es, Sie während Ihres Krankenhausaufenthalts in Ihrer individuellen Lebenssituation zu unterstützen, zu begleiten und zu beraten. Unser Handeln wird dabei von Humanität, ethischer und sozialer Verantwortung geprägt. 

Mit uns steht Ihnen immer ein persönliches Gesicht gegenüber - jemand, der Sie als Persönlichkeit fachlich kompetent auf dem Weg durch das Klinikum begleitet.

Um diese anspruchsvolle Dienstleistung in den stationären, ambulanten und funktionstechnischen Bereichen umsetzen zu können, sind derzeit rund 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst beschäftigt. Unterstützt werden sie von rund 800 Lernenden in den Gesundheitsfachberufen sowie von rund 800 jungen Menschen im Bundesfreiwilligendienst, im Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Praktikum.


17
Kliniken
105
Stationen
1.577
Betten
3.700
Pflegefachkräfte

Orientierung bietet das dem Uniklinikum zugrunde liegenden Leitbild

Der Mensch zuerst

Die uns anvertrauten Patienten stehen im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit. Wir betreuen, begleiten und pflegen sie einfühlsam, verantwortungsvoll und zuverlässig - und das mit großer Leidenschaft. Mit uns steht dem Patienten immer ein persönliches Gesicht gegenüber.

Wissen

Für Erkrankte und ihre Angehörigen sind wir ein kompetenter Ansprechpartner - rund um die Uhr. Dafür bauen wir auf eine gute Praxisanleitung, lebenslanges Lernen und die Qualität unserer Aus-, Fort- und Weiterbildungen bzw. unserer Studiengänge.

Zusammenarbeit

Wir verstehen uns als Teil eines interprofessionellen Teams und tragen dazu bei, dass gemeinsam die unterschiedlichen Gesichtspunkte der Professionen bestmöglich für den Patienten wirksam werden können.

Maßstäbe setzen

Wir entwickeln die Standards für die pflegerische Versorgung weiter - über den universitären Lehrstuhl Pflege und Hebammenwissenschaft, durch Pflegeforschungsprojekte und mit dem Aufbau zukunftsweisender Organisationsmodelle.

Dienstbesprechung in kleiner Runde: Das Team trifft sich regelmäßig zum gemeinsamen Austausch.
Der persönliche Kontakt zu den Patienten ist uns besonders wichtig.
Ein interprofessioneller Austausch ist gewährleistet.

Aber machen Sie sich selbst ein Bild!

Die Organisation der Pflege am Uniklinikum Tübingen

Pflegedirektion

Der Pflegedirektor und seine Vertretung tragen die Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich der Pflege und vertreten die Interessen der Pflegeversorgung außerhalb des Klinikums. Der Pflegedirektor ist ein vom Aufsichtsrat bestelltes Mitglied im Klinikumsvorstand. Dies ermöglicht eine direkte Einflussnahme auf die pflegerischen Struktur- und Versorgungsprozessen am Klinikum. Die Weiterentwicklung und Sicherung der Pflegequalität steht hierbei im Fokus.

Damit Menschen gut versorgt und gepflegt werden und es auch in Zukunft professionell ausgebildete und kompetente Menschen in der Pflege, am Krankenbett, im Kreißsaal, im OP, im Management und in der Lehre gibt, schaffen wir attraktive Rahmenbedingungen. Einerseits für die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden, andererseits für die Gestaltung einer abwechslungsreichen und interessanten Ausbildung am Klinikum. Der Aufbau und die Begleitung der Studiengänge Pflege- und Hebammenwissenschaft ist ein weiterer Schwerpunkt.

Pflegedienstleitungen

Die Pflegedienstleitungen verantworten in den jeweiligen Teilbereichen der Kliniken den Pflege- und Funktionsdienst. Sie steuern die pflegerische Versorgungsqualität und stellen Rahmenstrukturen sicher. Die Pflegedienstleitungen sind die unmittelaren Ansprechpartner für die pflegerischen Bereichs- und Funktiondienstleitungen bei allen Fragen zum pflegerischen Versorgungsprozess.

Eine der Hauptaufgaben ist die Personalauswahl sowie die Beurteilung, Entwicklung und Bindung der Beschäftigten. Außerdem sind die Pflegedienstleitungen für die Detail-Personalplanung und -steuerung in den Kliniken zuständig.

Renate Conrad

Pflegedienstleitung Augen- und HNO-Klinik

"Als Pflegedienstleitung kann ich die Pflegeteams auf den Stationen, in den Ambulanzen und in den OPs in vielfältiger Weise beraten und unterstützen. So können wir uns gemeinsam den spannenden Herausforderungen des Berufsalltags stellen und uns fortlaufend zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten weiterentwickeln."

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Jürgen Weber

Pflegedienstleitung Crona Kliniken

"Als Krankenpfleger in leitender Position ist es mir besonders wichtig, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine sehr gute Arbeit am Krankenbett leisten können. Da ich selbst Jahrzehnte lang in der Krankenpflege tätig war, habe ich höchsten Respekt für die Leistung der Pflegenden vor Ort. Die Patientenversorgung hat meine oberste Priorität."

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Monika Höfelmeier

Pflegedienstleitung Zentral-OP

"Als Pflegedienstleitung im Zentral-OP spielt für mich das Thema wertschätzende Kommunikation eine wichtige Rolle. Aufrichtige Wertschätzung inspiriert uns, mit Freude zu geben. Sie gibt die Kraft, den Alltag und das Berufsleben zu meistern."

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Stabsstelle KV4 Pflegeorganisation

Die Stabsstelle Pflegeorganisation ist im Klinikumsvorstand beim Pflegedirektor verortet. Die Stabsstellenmitarbeiter beraten, begleiten, steuern und setzen zentrale Vorstandsprojekte um. Zu den weiteren Aufgaben gehören strategische Beratung und Abstimmung übergreifender Prozesse.

Die Stabsstelle KV4 Pflegeorganisation umfasst drei Schwerpunktbereiche:  

Zentrale Dienstleistungsbereiche der Pflege

Die Arbeit unserer Pflegeteams bei der Versorgung ihrer Patienten wird zudem fachlich und organisatorisch unterstützt durch eine Reihe zentraler Dienstleistungsangebote. Diese sind ebenfalls bei der Pflegedirektion verortet.

Die zentralen Dienstleistungsbereiche sind:

  • Zentrales Ausfallmanagement ("Springerpool" Pflege)
  • Patienten- und Komfortservice
  • Praxisanleitung am Klinikum
  • Pflegekonsile und Pflegeberatungsdienste
  • Sozialberatung und Pflegeüberleitung
  • Zentrales Patienten- und Prozessmanagement (im Aufbau)
  • Zentrale Stelle für Gefährdungsanzeigen
  • Zentrales Betten- und Patientenmanagement

Organisation der Stationen und Tageskliniken

Am Universitätsklinikum Tübingen findet die pflegerische Versorgung im Team statt. Geführt werden diese Pflegeteams von einer Pflegerischen Bereichsleitung (verantwortlich für Management) und zwei Vertretungen. Die Stellvertretenden Bereichsleitungen verantworten die fachliche Expertise im Bereich und die Kompetenzentwicklung bei den Lernenden. Vor Ort arbeiten im Pflegedienst folgende Berufsgruppen, die von weiteren zentralen Dienstleistern unterstützt werden (z. B. Pflegeüberleitung, Transportdienste und Patientenbegleitung, Pflegekonsildienste):

  • Primäre prozessverantwortliche Pflegefachkräfte (neu im Aufbau für die Begleitung Erkrankter über vier bis sechs Tage)
  • Pflegefachkräfte mit und ohne Fachweiterbildung und Hebammen mit dreijähriger Ausbildung oder abgeschlossenem Pflege - oder Hebammenstudium
  • Pflegeassistenz durch einjährig und zweijährig ausgebildete Krankenpflegehelfer
  • Stationskoordinatoren (i. d. R. Medizinische Fachangestellte) am Empfang bzw. Stützpunkt für Terminkoordination und Telefondienst
  • Service- und Komfortassistenten (z. B. Hotelfachpersonal) für den Service rund um die Speisenversorgung
  • Lernende der Gesundheitsfachberufe, Pflegehelfer und Freiwilligendienste (FSJ, BFD, Praktika)

Organisation der Funktionsbereiche (z. B. OP oder Notaufnahme)

Als Funktionsbereich werden in einem Krankenhaus Einheiten bezeichnet, die der Diagnostik oder Therapie zugerechnet werden. Geführt werden diese Bereiche von einer Pflegerischen Bereichs-/Funktionsdienstleitung (verantwortet das Management) mit Vertretung. Die Stellvertretenden Bereichsleitungen verantworten die fachliche Kompetenzentwicklung und die im Bereich zu planende Praxisanleitung bei Lernenden. Die organisatorischen Aufgaben werden durch Medizinische Fachangestellte und Logistikpersonal unterstützt.

Die wichtigsten Funktionsbereiche sind: 

1. Operationsbereiche / Herzkatheter / Endoskopie 

Eine Operation stellt für jeden Menschen eine mit Angst verbundene Intervention dar. In dieser besonderen Situation stehen die Beschäftigten den Betroffenen mit einer hohen Fachkompetenz und Empathie bei. Im Operationsbereich arbeiten u.a. folgende Berufsgruppen eng zusammen:

  • OP-Management und Koordination (Steuert die Bereitstellung notwendiger Ressourcen)
  • Beschäftigte in der Pflege (mit und ohne Fachweiterbildung), Anästhesietechnische-Assistenz (ATA), Operationstechnische-Assistenz (OTA), Medizinische Fachangestellte (MFA) 
  • Lernende der Gesundheitsfachberufe, Pflegehelfer und Freiwilligendienste (FSJ, BFD)

2. Kreißsaal

Eine Geburt stellt eine besondere Situation für die Gebärende und ihren Angehörigen dar. Hebammen unterstützen mit ihrer hohen Fachkompetenz diesen Vorgang, gemeinsam mit den Ärzten der Geburtshilfe und Kinderklinik. Im Kreißsaal arbeiten:

  • Hebammen mit und ohne akademischen Abschluss 
  • Lernende der Hebammen-/Pflegeschule und Studierende des Studiengangs Hebammenwissenschaft
  • Medizinische Fachangestellte (Schwangerenambulanz)

3. Zentrale Notaufnahme und spezialisierte Hochschulambulanzen

Die rund um die Uhr besetzte Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist eine Anlaufstelle bei medizinischen Notfällen. Nach einer umfangreichen Ersteinschätzung erfolgt die Behandlung und ggf. Weiterverlegung ins Klinikum je nach Dringlichkeit.

In den spezialisierten Hochschulambulanzen wird eine umfangreiche Diagnostik, Therapie und Nachsorge angeboten. Teilweise werden auch stationäre Patienten nach einer komplexen stationären Therapien nachbetreut. In der Notaufnahmen und den Hochschulambulanzen arbeiten neben den Fachärzten:

  • Pflegende mit und ohne Fachweiterbildung für Notfallpflege bzw. Anästhesie
  • Beschäftigte als Notfall- und Rettungssanitäter
  • Medizinische Fachangestellte (überwiegend in den Ambulanzen)  

Informationen für Bewerber, Patienten und deren Angehörige

Noch Fragen?

Wir freuen uns, wenn Sie Teil unsereres starken Pflegeteams werden wollen. Weitere Informationen rund um den Pflegeberuf am Uniklininikum Tübingen erhalten Sie über das unten stehende FAQ.

Als Haus der Maximalversorgung bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dank eines eigenen Tarifvertrages (TV-UK) auch eine maximale Vergütung: So sind die Gehälter in der Pflege im Schnitt deutlich höher als im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). So führt der aktuell gültige Entgelttarifvertrag im Zusammenspiel mit der neuen Entgeltordnung in der Pflege zu einem spürbaren Plus auf den Gehaltszetteln der Beschäftigten. 

Weitere Informationen zu den Tarifverträgen und zu Ihrer Gehaltsentwicklung erhalten Sie auf der Seite des Arbeitgeberverbandes der baden-württembergischen Uniklinika e. V. (AGU)

  • Als Service- und Komfortassistenz E3 UK/E5 UK – in der Leitung E6 UK / E9A UK
  • Als Pflegehelfer/-in (ohne Ausbildung) P-UK 5
  • Als Medizinische/-r Fachangestellte/-r E5 bis E7 UK (je nach Einsatzbereich und Verantwortung)
  • Als Krankenpflegehelfer/-in & Pflegeassistenz (mind. einjährige Pflegeausbildung) P-UK 6
  • Als (Kinder-) Gesundheits- und Krankenpfleger/-in P-UK 7 bis P-UK 8 (je nach Einsatzbereich und Verantwortung)
  • Als Hebamme im Kreißsaal oder als Pflegefachperson im OP/AN, Notaufnahme P-UK 8
  • Als Fachkrankenschwester / Fachkrankenpfleger P-UK 9
  • Als Pflegebereichs-/Funktionsbereichsleitung E9 UK bis E13 UK bzw. P-UK 10 bis 15 (je nach Unterstellungsverhältnis)

Die vollständige Tabelle finden Sie hier.

Ja, wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern folgende Benefits: 

  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen, z. B. flexible und individuelle Arbeitszeitmodelle, eine Betriebskindertagesstätte mit verlängerten Öffnungszeiten und Kooperationen mit kommunalen Kindertagesstätten
  • Preisgünstige Unterkünfte oder Jobticket
  • Vielfältiges Verpflegungsangebot auf dem Klinikgelände, auch für Angehörige                
  • Individuelle Förderung und regelmäßige Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche                
  • Weiterentwicklung fachlicher, persönlicher und sozialer Kompetenzen in unserer eigenen Akademie für Bildung und Personalentwicklung 
  • UKfiT: vielfältiges Sportprogramm mit eigenem Fitnessstudio zu besonderen Konditionen

Grundsätzlich haben Sie im Rahmen der Bewerbung die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu hospitieren. Ihr dauerhafter Einsatz erfolgt dann in Abstimmung mit den Erfordernissen der Patientenversorgung am Klinikum und Ihren individuellen Wünschen. 

Sollten Sie später den Wunsch haben, auch in anderen Fachgebieten Praxiserfahrungen zu sammeln, finden Sie bei uns als Haus der Maximalversorgung ideale Voraussetzungen für eine interne Bewerbung in einer unserer 17 Fachkliniken.

Übrigens: In unserem zentralen Springerpool werden Sie von Beginn an in mehreren Fachgebieten Ihrer Wahl eingearbeitet und eingesetzt. Weitere Informationen rund um den Springerpool erhalten Sie hier.

Als Haus der Maximalversorgung haben Sie bei uns maximale Entwicklungsmöglichkeiten. Ihre Vorgesetzten haben dabei immer Ihre individuellen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Zukunftspläne im Blick. Daraus entwickeln wir gemeinsam eine maßgeschneiderte Karriereplanung.

Wenn Sie sich dazu entscheiden, längere Zeit bei uns zu bleiben, beteiligen wir uns bei betrieblichem Interesse an den Kosten oder übernehmen sie ganz.  

Grundsätzlich können Sie sich in diesen vier Hauptrichtungen persönlich weiterentwickeln:

  • Management

Sie können Führungs- und Leitungsverantwortung für kleine, mittlere oder große Bereiche übernehmen. Hierauf bereitet Sie z. B. ein Bachelor- oder Masterstudium vor.

  • Fachexpertise

Sie können sich fachlich für ein breites Spektrum pflegefachlicher Themen spezialisieren. Hierfür bereitet Sie z. B. eine 2-jährige Fachweiterbildung im Bereich Intensivpflege und Anästhesie vor.

  • Pädagogik

Sie können sich auf vielfältige Weise dafür qualifizieren, unsere ca. 800 Lernende in den verschiedensten Bereichen zu befähigen. Hierfür bereitet Sie z. B. eine Zusatzqualifikation zum Praxisanleiter / zur Praxisanleiterin vor. Sie können sich auch mit einem Studium zum Pflegepädagogen ausbilden lassen und haben dann vielfältige Perspektiven als Lehrer in unserer Schule für Pflegeberufe oder als Dozent in unserem Campus für Gesundheitswissenschaft.

  • Wissenschaft/Forschung

Sie können im Rahmen wissenschaftlicher Projekte einen Beitrag dazu leisten, die Entwicklung der Qualität in der pflegerischen Versorgung voranzutreiben. Hierfür bereitet Sie z. B. der Bachelorstudiengang Pflege (B.Sc.) oder der Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft (B.Sc.) an der Medizinischen Fakultät vor.




Sie können sich gerne jederzeit auf dem Karriereportal dieser Webseite nach einem passenden Stellenangebot umsehen. 

Hier gelangen Sie zur Karriereseite. 

Sie können Ihre Initiativbewerbung für die Pflege auch gerne an die Pflegedirektion direkt richten (Kontakt am Ende der Seite).

Kontakt

Klaus Tischler

Pflegedirektor, Dipl.-Kfm. (FH)

Adresse: Sekretariat Pflegedirektion
Hoppe-Seyler-Straße 6
72076 Tübingen

Telefonnummer: 07071 29-85139
07071 29-88348

E-Mail-Adresse: pflegedirektion@med.uni-tuebingen.de

Dr. Renate D. Fuhr

Stv. Pflegedirektorin, MBA

Adresse: Sekretariat
Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen

Telefonnummer: 07071 29-82138

E-Mail-Adresse: pflegedirektion@med.uni-tuebingen.de

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