Universitätsklinik für
Anästhesiologie und
Intensivmedizin

400
420

Adresse: Crona Kliniken
Hoppe-Seyler-Str. 3
72076 Tübingen


Personenprofil: 07071 29-86619 Pforte


In dringenden Fällen

frontend.sr-only_#{element.icon}: 07071 29-86724
Oberarzt der Intensivstation 24 Stunden erreichbar


Anästhesie in der Frauenklinik

Im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe werden jedes Jahr mehr als 9000 Anästhesien durchgeführt, wovon die Mehrzahl auf gynäkologische Eingriffe an der Brust oder am Unterleib entfällt. 

Bei größeren Operationen wird häufig auch eine Kombination rückenmarknaher Katheterverfahren mit einer Allgemeinanästhesie durchgeführt.

Welches Narkoseverfahren den Details eines konkreten Einzelfalls am besten Rechnung trägt, ist von Fall zu Fall individuell zu entscheiden und wird in einem Gespräch zwischen Narkosearzt und Patientin festgelegt.

Öffnungszeiten

Calwerstraße 7, 72076 Tübingen
Erdgeschoss, Raum Nr. 314

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Mo bis Do  9.00 - 16.00 Uhr
Fr   9.00 - 14.30 Uhr


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-83091


Zum Lageplan

Hierbei kommen alle modernen Anästhesieverfahren zum Einsatz:

  • die "Analgosedierung" bei kleineren Eingriffen, wobei der Operateur örtlich betäubt und die Patientin zusätzlich nur für die Eingriffszeit ein Medikament zum Entspannen erhält
  • die "Maskennarkose", bei der man für wenige Minuten sicher schläft und keine Wahrnehmung hat, wobei die Atmung während dieser Zeit über eine auf das Gesicht aufgelegte Maske überwacht wird
  • die Allgemeinanästhesie (als Intubationsnarkose) bei längeren Eingriffen, teilweise kombiniert mit rückenmarknaher Anästhesie (PDA, Spinalanästhesie), wobei zur Schmerzausschaltung eine Einmalinjektion (SpA) oder auch die Anlage eines dünnen Kunststoffkatheters (PDK = Periduralkatheter) in die Nähe der schmerzleitenden Nerven an der Wirbelsäule durchgeführt wird.

Mehr zu den Anästhesieverfahren

Spezielle Aufgaben im Perinatalzentrum

Die Universitäts-Frauenklinik und die Abteilung für Neonatologie und neonatologische Intensivmedizin bilden gemeinsam ein Perinatalzentrum, das überregional die ärztliche Betreuung von Risikoschwangerschaften und die medizinische Versorgung von Frühgeborenen sicherstellt.

Daraus ergeben sich für die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin spezielle Aufgaben zum einen im Bereich der geburtshilflichen Anästhesie bei Risikoschwangerschaften, zum anderen aber auch im Bereich der Kinderchirurgie und Kinderkardiologie.

Geburtshilfliche Anästhesie

Im Jahr 2013 wurden rund 2000 geburtshilfliche Anästhesieleistungen erbracht. Eine Periduralanästhesie zur Geburtserleichterung wurde bei 45% der knapp 2800 Geburten in diesem Jahr angelegt.

Der Anteil an rückenmarknahen Leitungsanästhesien (Spinal- oder Periduralanästhesie) bei Kaiserschnitt-Entbindungen steigt seit Jahren kontinuierlich an und liegt gegenwärtig bei 95%.

Mehr zur geburtshilflichen Anästhesie

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