Das Klinikum

Prof. Dr. Michael Bamberg

Prof. Dr. Michael Bamberg

Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender

Prof. Dr. Michael Bamberg leitete von 1988 bis 2012 die Universitätsklinik für Radioonkologie und ist seit 1997 Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Tübingen. 1998 wurde er vom Aufsichtsrat zum Vorstandsvorsitzenden des Universitätsklinikums ernannt. Zusätzlich bekleidet Prof. Bamberg weitere wichtige Funktionen außerhalb des Klinikums. Zwischen 2004 und 2008 war er Vorsitzender der Deutschen Krebsgesellschaft. Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina ist er seit 1999. Er ist Mitbegründer des Nationalen Krebsplans (2008).
2006 wurde Prof. Bamberg mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt, 2012 folgte der Deutsche Krebspreis für den klinischen Teil. Der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg wurde Prof. Bamberg im Jahr 2016 verliehen.

Kontakt

Telefonnummer: +49 7071 29-88500

Faxnummer: +49 7071 29-25031

E-Mail-Adresse: vorstand@med.uni-tuebingen.de

Klinik / Institut / Zentrum

  • Hirntumoren
  • Tumoren im Kindesalter
  • Hals-, Nasen-, Ohrentumoren
  • Lungentumoren
  • Weichteilsarkome
  • Prostatakarzinome
  • Hodentumoren
  • Mammakarzinom
  • Radiochemotherapie
  • Hyperthermie
  • seit 04/2012Hauptamtlich Leitender Ärztlicher Direktor (Vorsitzender des Klinikumsvorstands) des Universitätsklinikums Tübingen
  • seit 12/1997Leitender Ärztlicher Direktor (Vorsitzender des Klinikumsvorstands) des Universitätsklinikums Tübingen
  • 1995 - 1997Sprecher des Interdisziplinären Tumorzentrums des Universitätsklinikums Tübingen
  • 1991 - 1992Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen
  • 1988 - 1997Geschäftsführender Direktor der Radiologischen Klinik am Universitätsklinikum Tübingen
  • 1988 - 03/2012Ärztlicher Direktor der Klinik für Radioonkologie am Universitätsklinikum Tübingen
  • 1978 - 1988Facharzt für Radiologie und Strahlentherapie, Oberarzt an der Strahlenklinik Essen, dort Habilitation und C2-Professur
  • 1973 - 1978Assistenzarzt an der Strahlenklinik der Universität Essen, an der Inneren und Chirurgischen Abteilung des Mariannen-Hospitals in Werl/Westfalen sowie an der Röntgenabteilung des Bundeswehr-Zentralkrankenhauses Koblenz
  • 1966 - 1972Medizinstudium an den Universitäten Bonn, Düsseldorf und Essen
  • 2018 Ehrenmitgliedschaft Neuroonkologische Arbeitsgruppe (NOA) der Deutschen Krebsgesellschaft
  • 2016 Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg
  • 2016 Karl-Heinrich-Bauer-Medaille der Deutschen Krebsgesellschaft
  • 2013 ESTRO Lifetime Achievement Award
  • 2012 Ehrenmitgliedschaft Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)
  • 2012 Deutscher Krebspreis (klinischer Teil)
  • 2009 C. G. Schmidt-Medaille des Westdeutschen Tumorzentrums Essen
  • 2008 Ehrenmitgliedschaft Deutsche Gesellschaft für Senologie
  • 2007 Forschungs- und Entwicklungspreis / Ehrenpreis des Krebsverbandes Baden-Württemberg
  • 2006 Bundesverdienstkreuz am Bande
  • 2005 Ehrenmitgliedschaft Ungarische Krebsgesellschaft
  • 2004 Emmanuel von der Scheuren Award Belgien
  • 2003 Ehrenmitgliedschaft Österreichische Gesellschaft für Radioonkologie
  • 2001 Johann Georg Zimmermann-Preis für Krebsforschung
  • 2000 Frauenförderpreis der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 1999 Ernennung zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
  • 1997 Ehrenmitgliedschaft Ungarische Gesellschaft für Radioonkologie
  • 1988 Hermann-Holthusen-Ring der Deutschen Röntgengesellschaft
  • 1985 Wilhelm Conrad Röntgen-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft
  • 1983 Heinrich-Warner-Preis 1982/1983 der Heinrich Warner-Stiftung Hamburg für urologische Krebsforschung
  • 1982 Paul-Krause-Preis der Rheinisch-Westfälischen Röntgengesellschaft
  • seit 2015 Medizinisch-fachlicher Leiter des Landesbeirats Onkologie Baden-Württemberg
  • seit 2008 Vorsitzender des Leitlinienprogramms Onkologie der AWMF, DKG und DKH
  • seit 2008 Mitbegründer und Mitglied der Steuerungsgruppe Nationaler Krebsplan (NKP) im Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
  • seit 2008 Vorsitzender der Deutschen Krebsstiftung
  • seit 1999 Mitglied des Kreistages des Landkreises Tübingen
  • 1995 - 2015 Mitherausgeber der Zeitschrift „Der Onkologe“
  • 1995 - 2000 International Union Against Cancer (UICC): Chairman of the Current Treatment Committee
  • 2004 - 2008 Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft
  • 2005 Gründer und erster Kongresspräsident der Offenen Krebskonferenz, Berlin
  • 2004 Präsident des Deutschen Krebskongresses
  • 2001 - 2003 Vorsitzender der Kommission Klinische Studien in der Deutschen Krebsgesellschaft
  • 2000 Mitbegründer und Mitglied des Gesundheitsforums Baden-Württemberg
  • 1998 - 2000 Stellvertretender Vorsitzender im Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD)
  • 1997 - 2004 Vorsitzender des Krebsverbandes Baden-Württemberg
  • 1997 - 2002 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung
  • 1995 - 1997 Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)
  • 1993 - 1995 Mitglied der Europäischen Kommission für den Swedish Council on Technology Assessment in Health Care (SBU)
  • 1990 - 1992 European Society for Therapeutic Radiology and Oncology (ESTRO): Board Member
  • 1990 Gründer der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Radioonkologie (APRO)
  • 1987 Mitbegründer der Neuroonkologischen Arbeitsgemeinschaft (NOA) der Deutschen Krebsgesellschaft
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