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Studium und Lehre
an der Medizinischen Fakultät
der Eberhard Karls Universität Tübingen

Aktuelle Informationen zum Studienbetrieb [Stand 03.06.2022]

Der Präsenzstudienbetrieb an der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen findet nach Maßgabe der aktuellen Corona-VO, Corona VO-Studienbetrieb, Corona-VO Krankenhäuser und der hausrechtlichen Regelungen des Klinikums statt.

Unten finden Sie eine zusammenfassende Übersicht der aktuell geltenden Regelungen für Studierende an der Medizinischen Fakultät Tübingen.

Übersicht der Regelungen in UKT-Gebäuden für Studierende der Medizinischen Fakultät

Studierende der Hebammenwissenschaft und PJ-ler/innen gelten als Mitarbeiter/innen, die entsprechenden Regelungen finden Sie auf Roxtra.

WoWozuStatusaktueller Status StudierenderTestpflichtTesthäufigkeitMaskeVorgehensweise bei Symptomen (neu aufgetretender Husten, Atemnot, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust)
UKT-Gebäude ohne PatientenverkehrUnterricht  & Prüfung ohne Patientenkontakt-
vollständiger Impfschutz-
-
Maskenpflicht aufgehobenkein Zugang2
genesen
nicht immunisiert
nicht immunisierbar
(mit Attest)
UKT-Gebäude mit PatientenverkehrUnterricht & Prüfung mit Patientenkontakt3G(+)vollständiger ImpfschutzSelbsttest2x wöchentlich MNS1kein Zugang2
genesen
nicht immunisiertAntigenalle 24h
nicht immunisierbar
(mit Attest)
UKT-Gebäude mit Patientenverkehr
Unterricht & Prüfung ohne Patientenkontakt
3G
vollständiger Impfschutz
-
-
MNS1
kein Zugang2
genesen
nicht immunisiert
Antigen
alle 24h
nicht immunisierbar
(mit Attest)

Der Immunitätsstatus kann Stichprobenartg an den Pforten oder von Dozierenden geprüft werden.

1 während der Prüfungen ist das Tragen der Maske keine Pflicht, es wird aber darum gebeten

2 Für Prüfungen gilt im Fall des alleinigen Symptoms Schnupfen: Zugang mit negativem Antigen oder PCR-Test möglich

Absonderung (gem. Corona-VO Absonderung)

Die Absonderung nach positiven Schnelltest endet

  • sofort bei negativem PCR- Test (keine Bestätigung des Schnelltestergebnisses) 
  • 5 Tage ab positivem Schnelltest bei Symptomfreiheit
  • spätestens nach 10 Tagen ab positivem Schnelltest.
Tätigkeitsverbot (gem. Corona-VO Absonderung, Konzept UKT/MFT)

Nach Ende der Absonderung besteht ein Tätigkeitsverbot am UKT für Studierende mit Tätigkeiten in patientenführenden Gebäuden bis

  • zum Vorliegen eines negativen Antigentest
  • spätestens 15 Tage ab positivem Schnelltest.

(In Gebäuden ohne Patientenverkehr gilt das Tätigkeitsverbot nach Absonderung nicht.)

Betretungsverbot (gem. Corona VO Krankenhäuser)

Für symptomatische Personen (insb. Beschäftigte inkl. Studierende) gilt ein Betretungsverbot am UKT. Bei Vorliegen eines negativen PCR-Test ist das Betretungsverbot am UKT aufgehoben.

3G-Kontrolle

In allen Bereichen der Universität fällt künftig die Pflicht zur 3G-Kontrolle weg. Das heißt, dass die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen sowie der Zutritt zu den meisten Einrichtungen der Universität nicht mehr daran geknüpft ist, dass die betreffende Person nachweist, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet ist. 

Maskenpflicht

Die Maskenpflicht an der Universität endet mit Ablauf des 25. Mai 2022. Dies hat das Rektorat nach Beratung durch den Krisenstab und vor dem Hintergrund sinkender Inzidenzen und einer relativ geringen Hospitalisierungsrate beschlossen. Ab Donnerstag, 26. Mai, gilt für die Universität dann die Empfehlung aus der Corona-Verordnung des Landes: Generell wird empfohlen, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten, für ausreichende Hygiene zu sorgen, eine medizinische Maske oder Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) in öffentlich zugänglichen geschlossenen Innenräumen zu tragen und Räume regelmäßig zu lüften.

Die Universität erwartet unbedingt, dass folgende Personengruppen die Gebäude der Universität nicht betreten:
  • Personen, für die gemäß § 30 und § 28 Infektionsschutzgesetz oder weiterer Gesetze und Verordnungen (insbes. der Corona-Verordnung Absonderung) eine Absonderungs- oder Quarantänepflicht gilt.
  • Personen (ungeachtet eines ggf. vorliegenden 3G-Status), die in den letzten 48 Stunden oder aktuell Symptome eines Atemwegsinfekts oder als Einzelsymptom bzw. in Kombination Fieber, Husten, Schnupfen, Geruchs-/Geschmacksstörungen hatten oder haben. Dies gilt im Falle von Schnupfen nicht für die Teilnahme Studierender an Prüfungen: Studierende mit Schnupfen werden für die Teilnahme an Prüfungen gebeten, unabhängig von ihrem jeweiligen 3G-Status und bei immunisierten Personen zusätzlich zu ihrem 2G-Nachweis einen negativen Antigentest (nicht älter als 24 Stunden) nach § 22a Abs. 3 IfSG vorzulegen.

Mit der Aktualisierung des Infektionschutzgesetzes am 10.12.2021 wurde eine einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen. In § 20a ist seither festgelegt, dass Personen, die in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen oder Unternehmen des Gesundheitssektors tätig sind, ab 16. März 2022 gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen sein müssen. Darunter fallen auch die Studierenden der Medizinischen Fakultät, die zum Zwecke der Ausbildung die Räumlichkeiten dieser Einrichtungen betreten (siehe auch § 28b).

Ab 16. März 2022 gilt daher folgendes:

  • Die Medizinische Fakultät erfasst den Impfstatus aller Studierenden, die in einem ihrer Studiengänge immatrikuliert sind
  • Studierende, die ab diesem Zeitpunkt ihr Studium aufnehmen („tätig werden“), müssen dem Bereich Studium und Lehre bis zum Beginn der Vorlesungszeit ihren Impfnachweis oder ihr Genesenenzertikat vorlegen
  • Bei Ablauf der Gültigkeit eines Zertifikats oder wenn sich die Regularien zum Impfstatus ändern, ist innerhalb von 4 Wochen ein neuer gültiger Nachweis vorzulegen. (Eine aktuelle Übersicht zum Impf- und Genesenenstatus befindet sich hier)
  • Erfolgt kein Nachweis oder ist der vorgelegte Nachweis fraglich, erfolgt eine Meldung der personenbezogenen Daten an das Gesundheitsamt
  • Die Bewertung der Einzelfälle und Anordnung etwaiger Konsequenzen erfolgt durch das Gesundheitsamt
  • Studierende, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können, sind von dieser Impfpflicht ausgenommen
So reichen Sie Ihren Nachweis ein

Sie werden nach der Immatrikulation aufgefordert den Nachweis einzureichen.
Bitte reichen Sie Ihren Nachweis zusammen mit dem ausgefüllten Beiblatt ein.
Beachten Sie auch die weiteren Informationen und Hinweise (insbesondere auch die Einreichungsfrist), die Sie von Ihrem jeweiligen Studiengang nach der Immatrikulation erhalten haben.

Was gilt als Nachweis?
  • Ihr jüngstes und damit aktuelles Impfzertifikat (ausgedrucktes COVID-Zertifikat der EU mit QR-Code) 
  • Ihr Genesenenzertifikat - befristet auf 90 Tage ab dem Tag der ersten positiven  PCR-Testung
  • Bitte achten Sie darauf, dass der QR-Code auf dem Impfzertifikat gut lesbar und nicht verzerrt dargestellt ist. Am besten generieren Sie das Zertifikat mit der Corona-Warn-App oder der CovPass-App und drucken es daraufhin aus
  • Anleitungen, wie Sie zum Zertifikat gelangen, finden Sie hier:
    Corona-Warn-App
    CovPass-App
  • Die Überprüfung der Zertifikate wird mit der CovPass Check App durchgeführt. Wenn Sie die Möglichkeit haben, überprüfen Sie vor der Zusendung mit dieser App, ob die Validierung funktioniert.
  • Senden Sie bitte keine Kopie des gelben Impfpasses und keinen Screenshot aus der App
Wo bekomme ich ein Impfzertifikat, wenn ich keines habe?

Sollten Sie kein Impfzertifikat mehr besitzen, können Sie sich dieses in einer der teilnehmenden Apotheken neu ausstellen lassen.

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