Universitätsklinikum Tübingen PULS
Gehirn & Nerven
Gehirn & Nerven
Schnell handeln bei einem Schlaganfall
Jede Sekunde zählt

Schnell handeln bei einem Schlaganfall

Wer sofort kompetent versorgt wird, hat die besten Chancen, einen Schlaganfall ohne dauerhafte gesundheitliche Folgen zu überstehen. Dafür gibt es in Kliniken spezialisierte „Stroke Units“. PD Dr. Annerose Mengel leitet diese an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen gemeinsam mit Prof. Dr. Katharina Feil und erklärt, worauf es ankommt.
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Das Gehirn aus dem Takt: Epileptische Anfälle
Erkennen und Behandeln bei Epilepsie

Das Gehirn aus dem Takt: Epileptische Anfälle

MIT VIDEO. Epilepsie ist mehr als ein Anfall mit Zuckungen. Jährlich geht es am Purple Day am 26. März darum, Bewusstsein für die Erkrankung zu schaffen, Wie man sie erkennt, welche Ursachen sie hat und wie man sich als Ersthelferin oder Ersthelfer verhalten sollte, erklärt Epilepsie-Expertin Dr. Melanie Schreiber des Universitätsklinikums Tübingen.
4 min
Parkinson-Therapie per Knopfdruck
Tiefe Hirnstimulation

Parkinson-Therapie per Knopfdruck

Moderne Technologie verändert die Parkinson-Therapie: Dank tiefer Hirnstimulation und Telemedizin lassen sich Symptome wie Zittern und Steifheit gezielt lindern – und das ohne ständige Klinikbesuche. Ärztinnen und Ärzte können die Impulse der implantierten Elektroden aus der Ferne anpassen. Doch wie funktioniert diese telemedizinische Behandlung? Und wie sicher ist sie?
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Seltene Erkrankung: Was ist Moyamoya?
Schlaganfälle ohne Ursache

Seltene Erkrankung: Was ist Moyamoya?

Edyta Fischer ist eine der wenigen Menschen in Deutschland, die an Moyamoya erkrankt sind. An einem Spezialzentrum des Uniklinikums Tübingen kann man ihr helfen. Ihr Leben allerdings hat sich trotz erfolgreicher Behandlungen verändert.
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Was sind die Ursachen für eine Schluckstörung?
Oft unbemerkt

Was sind die Ursachen für eine Schluckstörung?

Probleme beim Schlucken können unterschiedliche Ursachen haben. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man sie nicht. Natalie Rommel, Bereichsexpertin der Logopädie der Tübinger Universitätsklinik, erläutert im Interview die Hintergründe.
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Fördern manche Lebensmittel Migräne?
Auslöser von Kopfschmerzen

Fördern manche Lebensmittel Migräne?

Laut dem Robert-Koch-Institut leiden in Deutschland rund 15 Prozent aller Frauen und sechs Prozent der Männer an Migräne. Welche Lebensmittel mit Kopfschmerzen in Verbindung stehen könnten und was Betroffene beim Essen sonst beachten sollten, erklärt der Tübinger Psychologe Dr. Thomas Dresler.
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Was tun gegen Schwindel?
Wenn sich alles dreht

Was tun gegen Schwindel?

Mit steigendem Lebensalter leiden Menschen oft an Schwindel. Oft klingen die Beschwerden wieder ab. Der Neurologe Dr. Jörn Pomper und der HNO-Arzt Dr. Stephan Wolpert klären über mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten auf.
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Was die Vagusnervstimulation wirklich kann
Mythos oder Medizin?

Was die Vagusnervstimulation wirklich kann

Im Netz verspricht die Vagusnervstimulation schnelle Hilfe bei Stress, Müdigkeit und mehr. Doch was davon ist belegt, was reines Marketing? Am Uniklinikum Tübingen erforscht Dr. Nils Kroemer den Nerv – mit ersten vielversprechenden Ergebnissen.
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Ursachen, Unterschiede und wann ärztlicher Rat wichtig ist
Kopfschmerzen oder Migräne?

Ursachen, Unterschiede und wann ärztlicher Rat wichtig ist

Rund 57 Prozent der Frauen und 44 Prozent der Männer in Deutschland leiden mindestens einmal im Jahr unter Kopfschmerzen, junge Erwachsene besonders häufig. Doch wie entstehen Kopfschmerzen eigentlich? Was ist der Unterschied zur Migräne und ab wann sollte man ärztlichen Rat suchen?
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Die besten Tipps und Regeln für erholsamen Schlaf
Schlafstörungen verstehen und vorbeugen

Die besten Tipps und Regeln für erholsamen Schlaf

Was tun bei Schlafproblemen? Expertinnen und Experten des Universitätsklinikums Tübingen geben konkrete Empfehlungen für besseren Schlaf. Von Raumtemperatur über Abendroutinen bis zur Rolle von Melatonin – was wirklich hilft und wann ärztliche Hilfe nötig ist.
6 min
Was sind Warnsignale für ein postoperatives Delir?
Verwirrt nach der Operation

Was sind Warnsignale für ein postoperatives Delir?

Nach einer Operation können insbesondere bei älteren Patientientinnen und Patienten Desorientierung oder Verwirrtheit auftreten – beides Symptome eines postoperativen Delirs. Ein Altersmediziner des Uniklinikums erläutert, welche unterschiedlichen Formen es gibt und wie Angehörige unterstützen können.
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