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Klinische Forschergruppen
Ziel der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Klinischen Forschergruppen ist die Förderung von Forschungsverbünden in der krankheits- oder patientenorientierten (translationalen) klinischen Forschung und die dauerhafte Implementierung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in klinischen Einrichtungen.
Folgende Klinische Forschergruppen sind derzeit an Medizinischer Fakultät und Universitätsklinikum angesiedelt:
Erbliche Netzhauterkrankungen: Klinik, Genetik und Tiermodelle

Die erblichen Netzhauterkrankungen stellen eine heterogene Gruppe, meist seltener Augenerkrankungen dar.
DFG-Förderung von 2005 - 2011 (KFO 134)
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DFG-Förderung von 2005 - 2011 (KFO 134)
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Diabetes mellitus: Longitudinalstudie

Überführung des Querschnittdatensatzes der Tübinger Familien ((TÜF) in einen Longitudinalstudie zur Prävention des Typ 2 Diabetes mellitus und seiner vaskulären Komplikationen.
DFG-Förderung von 2003 - 2009 (KFO 114)
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DFG-Förderung von 2003 - 2009 (KFO 114)
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Thrombozyten - Molekulare Mechanismen und translationale Bedeutung

iel: die Kompetenz international renommierter Arbeitsgruppen auf dem Gebiet der Thrombozytengrundlagenforschung zu bündeln und zu vernetzen, um einen größtmöglichsten translationalen Gewinn für die Diagnostik und Therapie thrombozyten-relevanter Erkrankungen zu entwickeln. DFG-Förderung von 2011 - 2014 (KFO 274)
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