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Sektion Experimentelle Virologie
Die Sektion Experimentelle Virologie ist am Institut für Medizinische Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten angesiedelt und ist führend auf dem Gebiet der Forschung mit Humanen Papillomviren (HPV).
Leitung

Prof. Dr. rer. nat. Thomas Iftner
Sektionsleiter
Tel. 07071/29-8 02 46
Fax 07071/29-54 19
Sekretariat
Maike Gernhöfer
Barbara Kasper
Tel. 07071/29-8 02 47
Fax 07071/29-54 19
DFG- und EU-Projekte
- The role of chronic infections in the development of cancer - INCA (EU)
- Cooperative clinical study for evaluation of the long-term predictive value of HPV testing Danish Cancer Society Kopenhagen (EU)
- HPV type prevalence in 2000 urban and 2000 rural women in Tanzania
Danish Cancer Society Kopenhagen, Institute Dar es Salaam (EU)
- SFB 773 - Die Rolle von Ubiquitin-Ligasen und YB-1 für die Therapie-Resistenz
von Papillomvirus-infizierten Tumorzellen
- SFB 773 - Das E8^E2C-Protein als neuartiges Therapeutikum für Virus-induzierte Karzinome
- SFB 773 - Integrated Graduate School
Projekte in Kooperation mit der Industrie
- Merk, USA: "HERKULES Männer cooperative study with the Institute of Cancer Epidemiology"
Projekte außerhalb der Grundlagen- und klinischen Forschung
- Prof. Dr. Iftner ist im Namen der Sektion experimentelle Virologie Tübingen Mitglied in der Europäischen Gesellschaft für Gebärmutterhalskrebs (European Cervical Cancer Association ECCA). Ziel der ECCA ist es, ein koordiniertes Aufklärungsprogramm mit auf alle Länder sprachlich, kulturell und medizinisch angepassten Aufklärungsmaterialen mit derselben Kernaussage einzuführen.
- 2006 wurde im Rahmen eines EU-Aufklärungsprojekts (INCA) gegen Gebärmutterhalskrebs eine deutschlandweite Informationskampagne mit dem Namen ZERVITA gegründet. In dem Expertengremium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Iftner haben sich hier Vertreter wissenschaftlicher Fachgesellschaften, Berufsverbände und Krebsorganisationen dem Ziel verpflichtet, qualitativ hochwertige und einheitliche Informationen zum Thema Früherkennung und Prävention des Gebärmutterhalskrebses zu entwickeln (www.zervita.de).
- Neben der Forschungs- und Projektarbeit findet ein umfangreiches Angebot an Lehre (Vorlesungen, Seminare, TüKliFs, Praktika und Kolloquien) für Studierende der Fachrichtungen Biologie, Biochemie und Medizin statt.
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