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Ambulantes OP-Zentrum für Kataraktchirurgie
| Kontakt |
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|---|---|---|
| Tel. | 07071/29-8 47 73 | |
| Fax | 07071/29-44 95 | |
| Terminvergabe | ||
| Anmeldung | Lageplan | |
| Sprechstunde |
Montag bis Donnerstag 8.00 bis 16.00 Uhr |
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Herzlich willkommen auf den Seiten des Ambulanten OP-Zentrums für Kataraktchirurgie der Universitäts-Augenklinik Tübingen!
Auf den folgenden Seiten finden Sie Wissenswertes zur Operation des grauen Stars, zur Vor- und zur Nachuntersuchung. Außerdem stellen wir Ihnen ein paar Hintergrundinformationen zum Lesen zur Verfügung. Selbstverständlich finden Sie auch Ansprechpartner für Fragen oder in Notfällen.
Die bei Geburt klare Augenlinse trübt im Verlauf des Lebens allmählich ein, so dass das Sehvermögen ab einem bestimmten Zeitpunkt gestört wird. Symptome sind zum Einen ein erhöhtes Blendempfinden und zum Anderen eine Herabsetzung der Sehschärfe. Lässt sich die Sehschärfe trotz Brille nicht mehr bessern und besteht kein anderer Grund für diese Sehminderung, dann sollte man über die Möglichkeit einer Kataraktoperation nachdenken
Früher galt die Regel, dass man mit einer Operation des grauen Stars so lange warten solle, bis er "reif" sei. - Dies gilt heute nicht mehr!
Moderne Operationstechniken ermöglichen heute ein sehr risikoarmes Vorgehen, auch bei weniger ausgeprägten Katarakten. Eine große Auswahl an Linsenimplantaten erlaubt zudem auch eine Wiederherstellung oder Verbesserung des Sehvermögens in Spezialfällen.
Sollten Sie sich stark geblendet fühlen oder sollte Ihre Sehschärfe trotz bester Brillenkorrektur nicht mehr gut genug für Sie sein, dann fragen Sie Ihren Augenarzt, ob bei Ihnen ein grauer Star vorliegt.
Es heißt die Katarakt und der graue Star. Katarakt stammt aus dem Griechischen und bedeutet "herabfallend/Wasserfall". Früher nahm man an, dass Substanzen hinter der Pupille herabfließen und die Betroffenen daher wie durch einen Wasserfall sehen. Der "Star" hat nichts mit dem Vogel zu tun, sondern leitet sich aus dem Mittelhochdeutschen ab und bezeichnet vermutlich das "Starren" von Patienten mit weit fortgeschrittener Erkrankung bei fast vollständiger Erblindung.
[Teile davon aus: Brockhaus, Die Enzyklopädie, 21. Auflage, sub voce "Katarakt"; (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2006]

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Letzte Änderung: 30.03.2012

