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Spenden und Sponsoring für die Augenklinik
Wissenschaftliche Forschung ist personal- und sachkostenintensiv. Zwar stammt der überwiegende Teil der Forschungsmittel der Tübinger Universitäts-Augenklinik aus Drittmitteln (DFG, Stiftungen, Industrie); dennoch sind Spenden aus vielfältigen Gründen unverzichtbar:
Ein Beispiel aus der Tübinger Universitäts-Augenklinik ist die Studie "Photodynamische Therapie versus Makulatranslokationen bei altersabhängiger Makuladegeneration. Eine kontrollierte, randomisierte Untersuchung über die Wirksamkeit der Makulatranslokation im Vergleich zur photodynamischen Therapie bei altersabhängiger Makuladegeneration".
Diese wird nur durch klinikumseigene Förderinstrumente unterstützt.
Die Bereitstellung einer Grundausstattung (Laborarbeitsplätze, Geräte) ist Aufgabe der Universität, die infolge der Verknappung öffentlicher Mittel nicht mehr in dem Umfang wie bisher in der Lage ist den immer stärker spürbaren Investitionsstau zu verhindern.
Drittmittelgeber aber machen ihren Förderbeitrag vom Vorhandensein einer adäquaten Grundausstattung abhängig. Ohne Grundausstattung keine Drittmittelförderung.
Die Universität stellt dazu Mittel des Landes zur Verfügung.
Die Augenklinik hat einen Eigenanteil beizusteuern, dieser ist inzwischen entscheidend auf Spendengelder angewiesen.
Vorversuche sind obligate Vorleistungen für die Drittmitteleinwerbung.
Im einzelnen dienen sie dazu, die Gutachter der Drittmittelgeber davon zu überzeugen, dass die beantragten Mittel für anerkannte funktionierende Untersuchungsmethoden eingesetzt werden und der Versuchsaufbau dazu geeignet ist, die gestellte Frage auch tatsächlich beantworten zu können.
| Verwendungszweck / Förderung | weitere Informationen |
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Neubau der Augenklinik |
Link |
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Vision 100 |
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| Forschung und Lehre in Malawi (Afrika) |
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Sie erhalten bei Spenden von mehr als 200 Euro selbstverständlich eine Spendenbescheinigung. Für Beträge bis 200 Euro genügt der Bankbeleg als Nachweis gegenüber dem Finanzamt.
