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Personenprofil Dr. med. Ruben R. Plentz

Universitätsklinikum Tübingen
Abteilung Innere Medizin I
Hepatologie, Gastroenterologie, Infektiologie
Otfried-Müller-Str. 10
72076 Tübingen
Dr. Plentz studierte von 1994-2001 Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Während seines Studiums kam es zu Auslandsaufenthalten in Kapstadt/Südafrika, Indianapolis/USA und Eastbourne/University of London/England. 2001-2006 arbeitete Dr. Plentz erst als AIP und später als Assistenzarzt in der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (Direktor: Prof. Dr. med. M.P. Manns). 2001 promovierte Dr. Plentz in der Abteilung Anästhesiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Direktor: Prof. Dr. med. S. Piepenbrock). Im Zeitraum 2001-2006 war Dr. Plentz als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. med. K. L. Rudolph und im Institut für Zell- und Molekularpathologie bei Frau Prof. Dr. med. B. Schlegelberger tätig. Wissenschaftlich beschäftigte er sich in diesem Zeitraum mit Telomerverkürzungen im kolorektalen Tumormodell, Karzinogenese und Telomer Hypothese beim hepatozellulären Karzinom sowie der chromosomalen Instabilität beim hepatozellulären Karzinom. 2005 wurde seine Forschungsarbeit "Prospektive Analyse zur Bedeutung von Telomerverkürzung als diagnostischer Marker für die Entstehung von hepatozellulären Karzinomen" von der Niedersächsischen Krebsgesellschaft mit einem Förderpreis gewürdigt. 2006-2008 folgte ein Postdoktorandenaufenthalt durch ein von der DFG gefördertes Forschungs-stipendium, am MGH Cancer Center, Harvard Medical School, Boston, USA im Labor von Professor Nabeel Bardeesy. Dr. Plentz forscht intensiv auf dem Gebiet der Karzinogenese des duktalen Pankreaskarzinoms unter Berücksichtigung des Notch Signalweg. 2008-2011 setzte Dr. Plentz seine klinische Tätigkeit als Assistenzarzt in der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (Direktor: Prof. Dr. med. M.P. Manns) fort und wurde Arbeitsgruppenleiter auf dem Gebiet der Gastroonkologie. Seine Arbeiten werden seit 2009 von der DFG, TUI- und Hoselmann Stiftung gefördert. Seit 01/2011 ist Dr. Plentz Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Im Oktober 2011 wechselte Dr. Plentz als Oberarzt an die Medizinische Universitätsklinik, Abteilung Innere Medizin I, Tübingen (Direktor: Prof. Dr. med. N.P. Malek).
- Pankreaskarzinom
- Hepatobiliäre Tumore
- Klinische Studien
- Tumorsignalwege: Notch, Hedgehog, JAK/STAT
- EMT
- Tumorstammzellen
