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Allgemeine Parkinsonambulanz
| Angebot der allgemeinen Parkinsonambulanz | |
|---|---|
| Diagnostik | mehr dazu |
| Therapie | mehr dazu |
| Medikamentenstudien | mehr dazu |
| Weitere klinische Studien | mehr dazu |
Mehr als 1% der über 60 Jährigen leidet an der Parkinsonerkrankung, welche aber auch immer häufiger bei deutlich jüngeren Menschen diagnostiziert wird. Für eine differenzierte Therapie ist die Erstellung einer sicheren Diagnose vorrangig. Andere parkinson-ähnliche Krankheitsbilder müssen daher von der Parkinsonerkrankung im engeren Sinne abgegrenzt werden, um eine optimale individuelle Therapie zu ermöglichen.
Erläuterungen:
Parkinson-ähnliche Krankheitsbilder

Prof. Dr. Daniela Berg
Leitung

A. Di Santo, Dr. J. Godau, H. Huber, K. Srulijes
Ärztliche Mitarbeiter
Tel. 07071/29-8 04 24, 29-8 76 04, 29-8 04 38, 29-8 01 71

Dr. I. Liepelt, Dr. M. Fruhmann-Berger
Neuropsychologie
Tel. 07071/29-8 04 24 bzw. 29-8 76 04

Ute Küstner, Katharina Gauß, Marion Jeric, Tilman König
Studienassistenz
Tel. 07071/29-8 20 51
Termine können unter 07071/29-8 51 65 vereinbart werden.
Montag, Dienstag, Donnerst und Freitag Vormittag und 14 - 15 Uhr unter 07071/29-8 51 65 zu vereinbaren.
Die Spezialambulanz des Zentrums für Neurologie bietet die Voraussetzungen für optimale Diagnostik und optimierte individuelle Therapie dieser Erkrankungen. Hierfür werden einerseits die grundlegende, standardisiert durch Experten durchgeführte klinische Untersuchung einschließlich Riechprüfung und ggfs. auch differenzierte neuropsychologische Testung durchgeführt. Andererseits wird routinemäßig die Transkranielle Sonographie und in enger Kooperation mit den Abteilungen für Neuroradiologie und Nuklearmedizin bei speziellen Fragestellungen zusätzliche Bildgebung wie Kernspintomographie (MRT) und Positronenemissionstomographie (PET) angeboten. Die intensive Zusammenarbeit mit dem Labor des Hertie-Institutes und dem Institut für Humangenetik ermöglicht die molekulargenetische Diagnostik bei Patienten und Familienangehörigen.
Erläuterung:
Weitere Informationen:
Die therapeutischen Möglichkeiten umfassen neben einer optimierten individuellen medikamentösen Therapie, physio- und ergotherapeutischer Beratung und die Tiefenhirnstimulation (Behandlung mittels 'Hirnschrittmacher'; in Kooperation mit der Abteilung für Neurochirurgie). Ferner besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an Medikamentenstudien zum besseren Verständnis von Krankheitsursache und Verlauf. Durch die Vernetzung des Hertie-Institutes mit dem deutschlandweiten Kompetenznetz Parkinson ist darüber hinaus auch die Teilnahme an deutschlandweiten Studien zur Klärung von Pathogenese, Verlauf und Therapie des MP und parkinsonähnlicher Erkrankungen möglich. Die klinische Forschung wird u.a. durch die deutsche Parkinson-Vereinigung (dPV) gefördert.
Weitere Informationen:
Schematische Darstellung (gif)
Universitätsklinik für Neurochirurgie
Kompetenznetz Parkinson (extern)
Deutsche Parkinson-Vereinigung (dPV) (extern)
